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1901 - Stunning and Brave

(Umwerfend und mutig)


Folgen-Nummer: 258
US-Erstausstrahlung: 16. 09. 2015
Dt. Erstausstrahlung: 17. 09. 2015
Dt. synch. Erstausstrahlung: 14. 02. 2016



Inhalt:

Auf einmal wollen alle politisch korrekt sein, und dieser Trend ergreift auch Besitz von South Park. Ein neuer Schuldirektor wird eingesetzt, P. C. Principal, der mit strengen Regeln dafür sorgt, dass Schluss mit Vorurteile, Rassismus und Sexismus ist. Dabei schießt er allerdings über sein Ziel hinaus und ausgerechnet Kyle weigert sich, mitzumachen. Cartman hingegen bricht nach anfänglichem Protest zusammen und beschließt, sein Leben zu ändern. Und auch Randy Marsh schließt sich - gelockt durch Alkohol - den politisch Korrekten an. Wird South Park je wieder so sein wie früher?
 

Besonderheiten:

Produktion:
• Einen Monat vor dem Start der Staffel sagte Trey Parker in einem Interview zu möglichen Themen: "It’s so hard. Deflategate and Caitlyn Jenner? Like, last season, we started with the big NFL show, and then we did a big transgender show. So, can’t do that again." Anscheinend doch :).
• Die erste Szene, die für diese Folge geschrieben wurde, war die mit Kyles Vater beim Schuldirektor.
Parodien:
Texas State ADPi- Boom Boom (recruitment '12): Es sieht sehr danach aus, als hätten sich Trey und Matt bei diesem Video inspiriert.
Musik:
• Als Randy zu den Studenten geht, wird dort "Genuis of Love" von Tom Tom Club gespielt.
• Randy und die anderen Bewerber tanzen zu "Watch Me (Whip/Nae Nae)" von Silento´.
Sonstiges:
• Aktueller Bezug: Der ehemalige Sportstar Bruce Jenner, der sich seit diesem Jahr Caitlyn Jenner nennt, wurde bei einer Preisverleihung für seinen Mut gefeiert. Daher stammt auch das Zitat "stunning".
• Aktueller Bezug: In den vergangenen Monaten gerieten immer wieder amerikanische Studentenverbindungen (Frats) wegen rassistischem und sexistischem Verhalten in die Kritik. South Park parodiert diese Meldungen, indem sie das typische Studentenbewegungs-Verhalten umdrehen.
• Aktueller Bezug im Sport: Der Deflategate Skandal um Tom Brady, bei dem es um nicht genug aufgepumpte Footbälle ging.

Wir lernen:

Cartman: "But at least we showed him that sometimes joking about un-PC things can actually be important, because it starts a dialogue."
 

ZiBs Meinung:

Das Thema hätte sehr interessant werden können, aber leider geriet die Umsetzung zu oberflächlich, so dass ich nicht wirklich zufrieden mit der Folge bin. Ich hoffte die ganze Zeit auf ein cleveres Ende, aber da kam nicht mehr viel. Dass man Caitlyn Jenner nicht in den Himmel loben muss, wenn man sie als Person gar nicht mag, war ein guter Ansatz. Das größte Problem war dann aber, dass man, wenn man auch nur halbwegs interessiert an aktuellen Geschehnissen ist, ständig den Streit zwischen den "Guten" und denen, die von den "Guten" genervt sind, mitbekommt. Sie werden herablassend als Gutmenschen oder SJW beschimpft, wenn Sie sich auch nur ansatzweise für Dinge einsetzen, die anderen Menschen helfen. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch diejenigen, die nur auf Political Correctness pochen, weil sie sich selbst als einen besseren Menschen darstellen wollen. In dieser South Park Folge wurden alle über einen Kamm geschert, sowohl hilfreicher als auch übertriebener Einsatz gegen Vorurteile und Diskriminierung. In der Form hat das ganze leider nur das Niveau einer x-beliebigen Kommentarspalte im Netz. Komplett außen vor gelassen wurde außerdem die zunehmende Masse an Menschen, die absichtlich Hass schüren. Es gibt nie nur eine Seite, hier wurden die Ursachen aber kaum thematisiert. Was in der Folge vorkam, liest man also schon täglich im Internet - und dort sind zumindest beide Seiten vertreten. Von South Park hätte ich einen differenzierten Umgang mit dem Thema erwartet. So steckte einfach zu wenig Neues dahinter, alles fühlte sich an, als sei es schon besser dagewesen. Jetzt werden außerdem nicht nur die begeistert applaudieren, die für politisch unkorrekten Humor sind, sondern leider auch Rassisten und Sexisten, die sich durch die Aussage der Folge bestätigt fühlen (Nachtrag: Jap, tatsächlich wurde die Folge in diesen Kriesen ekelhafterweise gefeiert). Das hat für mich einen unangenehmen Beigeschmack. Dazu kommt, dass Randy wieder einmal nur die übliche Rolle spielen dürfte, die er schon viel zu oft gespielt hat. Und das Storytelling war sehr schwach, wenn man sich ältere Folgen oder The Stick of Truth ins Gedächtnis ruft. Aber sehen wir es positiv: Nächste Woche kann es nur besser werden. Und diese Staffel kann mir schon mal niemand vorwerfen, dass ich alle Folgen zu gut bewerte ;).
 

Eure Meinung:

Jetzt seid ihr dran! Schreibt eure Meinung zu dieser Folge und bewertet sie.
 

Durchschnittswertung:
SternSternSternkein Sternkein Stern
(2.96 Punkte)

# 1: Georg
2015-09-17 21:55:30
kein Sternkein Sternkein Sternkein Sternkein Stern 
Für mich ist das eine der schlechtesten Southpark Folgen die je gemacht worden ist. Mir ging es genau wie ZIB! Diese Folge wird einige Menschen in ihrem falschen Verhalten bestärken. Ich hoffe dass das nicht das ist, was sie beabsichtigt.
Es gab auch keine Handlung, kein eigentliches Ende, nichts. Einfach nur schlecht, langweilig und alles schon tausend mal gesehen. Es wirkte wie schnell schnell zusammen gestoppelt. Bitte macht nicht so weiter :(

# 2: FutziMcFlipp
2015-09-17 23:05:33
SternSternSternkein Sternkein Stern 
Leider der schlechteste Staffelauftakt seit langer Zeit. Viel verschenktes Potential und Lacher gab es im Grunde nur, wenn Randy im Spiel war und in den letzten vielleicht 6-7 Minuten.
Nach der letzten Staffel, die mMn fast nur aus Höhepunkten bestand, habe ich mir mehr erhofft.
Schade.

# 3: Jameson Doe
2015-09-18 00:18:34
SternSternSternSternkein Stern 
Der Begriff "Gutmensch" wird häufig falsch verstanden... Ein Gutmensch ist nicht jemand der Gutes tut und dem "Bösen" damit auf die Nerven geht. Ein Gutmensch ist jemand der unmoralisches tut, dies aber mit dem Recht, das er sich selbst aus seiner eigenen überhöhten und generalisierten Moralvorstellung ableitet, rechtfertigt und zudem eine Befriedigung daraus zieht. PC Principle ist hier das Referenzbeispiel, da er nicht zögert seine Moralvorstellung mit Gewalt durchzusetzen. Wer hier einen differenzierten Umgang fordert hat noch immer nicht verstanden wofür South Park politisch steht. South Park ist nicht links, nicht rechts, sondern libertär (Mitte). Für Libertäre gilt Meinungsfreiheit als absolutes und universelles Gut. Hier passt auch Cartmans Abschlussszene herein, da er als personifizierter Autokratismus (das Gegenteil von Libertarismus)die PC als Werkzeug der memetischen Manipulation, in Form des Selbstzwecks, akzeptiert. Gerade in Deutschland trifft die libertäre politische Haltung oft auf Unverständnis und wird mit Rechts (Konservativ) gleichgesetzt, da es Überschneidungen in der Ablehnung des Wohlfahrtsstaates gibt. Das hat auch bei (Links)Liberalen in den USA den Begriff South Park Republikaner geprägt.
Kritikpunkt ist mMn die unruhige Erzählweise die durch den überflüssigen Randy Nebenteil erzeugt wurde und die Folge solit überladen hat.

>>> Anmerkung von Janina (Zwerg-im-Bikini): Ich habe schon viele Definitionen von "Gutmensch" gelesen, aber sie handeln nicht unmoralisch. Es ist gerade eine ironische Bezeichnung für Leute mit sehr ausgeprägten (in den Augen des Betrachters übertriebenen) Moralvorstellungen.
Ich bezog mich aber sowieso nur darauf, wie der Begriff seit einigen Jahren leider im Internet verwendet wird. Da ist er zur Lieblingsbeleidigung von Menschen mit fragwürdigen Ansichten geworden... gerade in der rechten Szene. Man wird inzwischen für Wesenszüge als "Gutmnesch" bezeichnet, die eigentlich selbstverständlich und erstrebenswert sein sollten. Mit der ursprünglichen Verwendung hat das absolut nichts mehr zu tun. Mir wurde das schon an den Kopf geworfen, nur weil ich höflich war oder meinte, dass nicht alle Ausländer Verbrecher sind :D. Das Wort hat einen unschönen Wandel durchgemacht, so dass man es eigentlich als vernünftiger Mensch gar nicht mehr benutzen kann.

# 4: Ameise
2015-09-18 01:03:22
SternSternSternSternkein Stern 
Auch ich kann mich der Kritik hier überhaupt nicht aschließen, für mich die beste Auftaktfolge seit The Ring, was aber auch nicht so übermäßig schwer ist.
Ich fand dabei aber gerade gut, dass die Folge eben nur auf der Oberfläche undifferenziert war und im Detail sehr wohl klare Unterschiede zwischen übertriebener political correctness und berechtigter Kritik gemacht hat, auch wenn das Verhältnis schon stark in die Richtung des sehr offensichtlichen "PC-Gebashes" ging. Gleichzeitig würde ich hier aber Kyle als Vertreter genau jener Gruppierung sehen, die sich wirklich gegen Rassismus stellt und für Minderheiten engagiert, jedoch auf einmal selbst zum Ziel der political correctness wird, während Cartman ja die Seite des wirklichen Rassismus verkörprt. Interessant ist auch, dass der PC Principal South Park dafür kritisiert, dass nur Token als Minderheit vorzufinden ist. Gleichzeitig sind er und seine PC Bros selbst weiß, privilegiert und besaufen sich jeden Abend in einer dicken Villa. Selbstgerechte Reden schwingen können sie zwar sehr gut, aber als Cartman dann seinen Plan umsetze, sah man ja, wieviel da noch von den Reden übrig blieb. Ebenfalls sehr gut fand ich hier die Toilettenszene, da der Versuch der Erpressung wirklich daneben und höchst problematisch war, aber im Endeffekt nur Cartmans Wortwahl ihn ins Krankenhaus gebracht hat. Auch das Ende verstehe ich durch die Erkenntnis des PC Principals so, dass schwarzer Humor durchaus auch zum Nachdenken anregen kann, aber eben nicht mit Rassismus verwechselt werden darf. Gleichzeitig gab es hier quasi ein Unhappy End, da Cartman selbst die pc für seinen Vorteil nutzt und Kyle sich unter dem Druck verbiegen musste. Ansonsten hat mir noch der Metahumor gerade am Anfang der Folge und in Form der völlig absurden Taco Kanonen gut gefallen. Also insgesamt alles andere als undifferenziert, auch wenn der teilweise wirklich etwas plumpe Humor im Umgang mit der pc-Fraktion das beim ersten Betrachten durchaus suggerieren könnte. Hier liegt neben einigen Längen, gerade Randy und die Parties waren mir etwas zu präsent, auch der Kritikpunkt der Folge. Beim Umgang mit den pc-Leuten wäre etwas mehr Subtilität ganz gut gewesen, während die anderen Aspekte auch etwas klarer herausgestellt hätten werden können, ohne dass man derart zwischen den Zeilen lesen muss. Eine ganz eindeutige Moral (außer dass übertriebene political correctness schlecht ist) kam dabei für mich nicht rum und gerade durch das ambivalente Ende regt die Folge eher zum Nachdenken an, als dass einem klar gesagt wird, was man denn jetzt zu denken habe. Das würde ich aber eher positiv werten. Die Vorwürfe an die Folge fand ich daher beispielsweise bei der extrem einseitigen und völlig falsch dargestellten Folge "Brass to Mouth" dann doch erheblich zutreffender.
Insgesamt also eine gute, aber keine überragende Folge. Da der Staffelauftakt in den letzten Jahre aber noch nie so wirklich überzeugen konnte, war sie auf jeden Fall eine positive Überraschung. Ich bin auf jeden Fall mal gespannt, wie es nächste Woche weitergeht und ob wir dann immer noch einen neuen Cartman sehen und ob die Jungs es schaffen, Principal Victoria zurückzuholen.

# 5: Clyde
2015-09-18 01:14:33
Sternkein Sternkein Sternkein Sternkein Stern 
Kein guter Auftakt. Handlung enttäuschend, Humor enttäuschend, Botschaft enttäuschend. Hoffentlich geben sie sich noch Mühe und arbeiten nicht nur an dem neuen Spiel...

# 6: mbeb
2015-09-18 01:24:14
SternSternSternSternkein Stern 
Guter Auftakt.

Der Folge fehlende Differenzierung vorzuwerfen finde ich etwas unfair. Die Kritik der Folge ging ja an Menschen, die aus Political Correctness einen Anspruch moralischer Überlegenheit ggnü. anderen herleiten.

Die Folge zeigt auf, dass das reflexartige Aufschreien bei der Verwendung bestimmter Wörter ohne den Zusammenhang einordnen zu können nicht mit Einsatz für Toleranz gleichzusetzen ist. Im Gegenteil liegt die Tendenz zur Bevormundung anderer auf der Hand. Sprache allein ist eben nicht per se rassistisch oder sexistisch, es gehört schon noch eine entsprechende Geisteshaltung dazu. (Wird schön mit Cartman (Rassist, der sich auf PC einstellt ohne Einstellung zu ändern) & Kyle (sozialer Mensch, der von der Oberflächlichkeit der PC angegriffen wird) ausgespielt)

Wenn South Park sich von potenziellem Missverständnis einiger weniger Fans von völlig berechtigter Kritik abhielten ließe, wäre die Serie am Ende. Sicher Kommentarspaltenhater hätten auch mal eine South Park Folge verdient, aber ich glaube jeder mit ein bisschen Reflektion zieht hier nicht den Schluss, dass gar keine Toleranz oberflächlicher, vorgeblicher Toleranz vorzuziehen wäre. Das gibt die Folge auch überhaupt nicht her.

Stark: Kyle (über die ganze Folge - top Schlussdialog mit Cartman), Cartmans Tom Brady Szenen, Einstiegsszene des "PC Principals" in der Schule

Das Pacing der Folge fühlte sich allerdings etwas unrund an - Ende wirkte auf mich gehetzt. Randy kriegt mich zwar immer wieder zum lachen, es stimmt aber schon, dass er jetzt schon sehr oft als idiotischer Mitläufer-Charakterprototyp eingesetzt wurde - droht zu überreizen und nimmt Zeit für den Plot weg.

Fazit: Es ist noch Luft nach oben, aber solider, guter Einstieg in die neue Staffel.

# 7: sicness
2015-09-18 10:28:29
SternSternSternSternkein Stern 
Für mich ein guter Auftakt.

Ich verstehe die Generalkritik an South Park nicht. Hier wird mir viel zu viel Gewicht in die Serie hineininterpretiert, das sie gar nicht leisten kann und auch nicht soll. In aller erster Linie ist South Park Unterhaltung und kein dokumentiertes Bildungsfernsehen.

Wie kann man darauf kommen, dass eine Animationsserie Rassisten und Sexisten Tür und Tor öffnet, nur weil sie in einer einzigen Folge mal nicht in die Schranken gewiesen worden? Man sollte dem geneigten South Park Rezipienten schon ein wenig Intelligenz zutrauen, dass er die Haltung der Macher in den letzten 18 Jahren verinnerlicht hat.

Meine Meinung :)


>>> Anmerkung von Janina (Zwerg-im-Bikini): Leider hast du unrecht behalten, denn nach der Ausstrahlung wurde die Folge tatsächlich von Extremisten im Internet gefeiert. Traurig, aber wahr.

# 8: Jan
2015-09-18 10:50:05
kein Sternkein Sternkein Sternkein Sternkein Stern 
Mit einem Wort: Schrott

# 9: Spartaner Nr. 206
2015-09-18 12:14:58
Sternkein Sternkein Sternkein Sternkein Stern 
Mal ganz unabhängig von dem gesellschaftskritischen Überbau geht es doch am Ende auch um die Frage: War die Folge lustig? Wenn der Humor funktioniert ist die kritische Reflexion ein netter Nebeneffekt - andersherum funktioniert das nicht. In dem Fall war die Folge (abgesehen von ein paar Randy-Momenten, kein Ahnung warum aber irgendwie finde ich den immer noch ganz witzig) einfach nicht lustig. Hoffen wir mal dass die Folgen nicht wieder zusammen hängen.

# 10: Janina (ZiB)
2015-09-18 12:23:19
Sternkein Sternkein Sternkein Sternkein Stern 
Das sehe ich auch so, Spartaner. Ob einen die Botschaft anspricht oder nicht - geschenkt. Aber auch, wenn ich sie ausklammere, fand ich die Folge leider nur schwach. Das macht den Hauptteil meiner Bewertung aus. Trotzdem ist es spannend zu sehen, dass es so unterschiedliche Meinungen zu der Folge gibt. Dafür gibt es ja hier eure Bewertungen :).

Meine ausführliche Kritik steht oben, hier reiche ich nur meine Sterne für die Statistik nach.

Bitte beachten: Bewertet die Folge. Politische Statements haben hier eigentlich nichts verloren. Denn ich weiß aus Erfahrung, dass das nur in Problemen endet, weil dieser Bereich nicht für Dikussionen gedacht ist. Ich lösche Off Topic Kommentare, falls es nötig wird. Da braucht dann niemand Zensur zu wittern, denn egal in welche Richtung Off Topic geht, es gehört hier nicht her ;). Ich hoffe, dafür habt ihr Verständnis.

# 11: Alex
2015-09-18 12:38:12
SternSternSternkein Sternkein Stern 
Naja nicht gerade die beste Folge. Und wie Cartman verprügelt wurde war einfach nur übertrieben..

Was ich allerdings evtl.gut finde ist das sich south Park in der neuen Staffel mehr an die an die Gegenwart anpasst. Bestimmt kann man so aktuelle Krisen und Ereignisse besser übernehmen und verarschen. Hoffentlich machen die was daraus!

Was ich aber nicht so richtig verstehe ist was Cartman eigentlich gewonnen hat?? Kann mir das jemand erklären? :D

# 12: echter Marxist
2015-09-18 13:27:28
SternSternSternSternStern 
Nein, ZIB, Du liegst vollkommen daneben.
So falsch wie man nur liegen kann.

Aber da musst Du Dich selbst emanzpipieren, oder ein Mitläufer bleiben, der sich für einen Kritiker hält.

Es geht nicht um "Menschen, die sich auch nur ansatzweise für Dinge einsetzen, die anderen Menschen helfen".

Gerade das pessimistische Ende der Folge zeigt, wie tief wir wirklich gesunken sind. Und zwar weltweit.

Es gibt einen neuen Faschismus. Und das entsetzliche ist, dass die Mitläufer der Faschisten sich für Antifaschisten halten.

Faschismus ist die  Vereinigung von Staatsmacht und Finanzkapitalismusmus im totalen Staat zum Zwecke des Imperialismus.

Die heutige Pseudolinke - die "Gutmenschen" haben längst einen Teufelspakt mit dem Kapital geschlossen.

Und nun ist die Diktatur da.

Dikatur ist immer dann, wenn es nicht mehr möglich ist, sich zu einem Sachverhalt auch nur neutral zu verhalten.

Wenn der totale Staat über das Mittel der Gesellschaft eine innere Haltung abverlangt. Der Gesinnungsstaat.

Und das zeigt diese Folge deutlich. Sie haben gewonnen.

5 Sterne



@Alex

Innerhalb der South Park-Logik hat Cartman auf mehrere Arten gewonnen:

1) Kyle, der sonst der linksliberale Gutmensch ist, und plötzlich eine eigene kontroverse Meinung vetrat ist eingeknickt.
Kyle wurde doppelt gedemütigt. Erst wirde er Gesichtsgepimmelt und dann ist er eingeknickt.
Cartman ist happy.

2) Um die Gutmenschenfascisten anzugreifen, durfte Cartman ungestraft ein letztes mal jedes, aber auch jedes Klischee verwenden. Allerdings zum allerletzen mal (wenn man der Logik der Folge folgt) - schwacher Sieg.

3) Als Cartman die Gutmenschenfaschisten von Wirtschaftseinwanderern überrennen ließ, waren die auf einmal gar nicht mehr so glücklich und ihre Bigotterie zeigte sich recht deutlich.
Gebracht hat es aber allerdings nichts. Im Gegenteil - diese Aktion wurde in den Herrschaftmechanismus sogar integriert. Ganz, ganz schwacher Sieg.

Ich mag die Folge nicht unbedingt wegen ihres Humors, sondern wegen ihrs realistischen Pessimismus.

# 13: jpd
2015-09-18 14:50:35
SternSternSternSternkein Stern 
Also mir hat die Folge im Großen und Ganzen recht gut gefallen. Zwar war die Handlung an manchen stellen etwas unlogisch. Besonders gut gefiel mir aber der Rollentausch von Cartman und Kyle.

# 14: Exmachine
2015-09-18 14:54:45
SternSternSternSternStern 
Für einige Leute sicher schwer nachzuvollziehen, dass dies eine sehr gute Folge ist, die die heutige Realität wiederspiegelt.  

Transgender ist eins dieser "Tabuthemen" über die man sich auf gar keinen Fall negativ äußern sollte ohne gleich in eine bestimmte Ecke gedrängt zu werden, sodass man nicht mehr ernst genommen wird.
Man hätte auch ein beliebiges anderes Thema nehmen können, nur hats wohl gerade gepasst wegen dieser Frau/Herr Jenner.
Aber wir Europäer haben ja mit unserer Conchita Wurst einen ähnlichen Fall in jüngerer Vergangenheit gehabt, wo sich einige Parallelen zu dieser Folge ziehen lassen.

Nebenbei bemerkt fand ich Randys Part ziemlich amüsant, auch wenns vlt. nur ein Lückenfüller ist.  

5 Sterne und qft an einige Vorredner!

# 15: cracker
2015-09-18 15:24:12
SternSternSternSternStern 
gute folge...

geniale idee, die PCs als die neuen jocks/bullies darzustellen...

alles überspitzt, aber wahrer kern...

er reicht nich, jenners wandlung zu tolerieren, mann muss es umwerfend finden...

wie bei conchita wurst... sido wurde kritisiert, weil er in der euro-visions-jury nicht für sie gestimmt hat...

es reicht also schon nicht zu applaudieren, um gegen die PC-Regeln zu verstoßen.
man muss für ihr lied voten, auch wenn man andere performances besser fand - sonst ist man "transphob".

und man muss jenner begeistert zuklatschen. brett favre wurde tatsächlich kritisiert, weil er nicht lang und stark genug geklatscht hat.

das ende der folge hab ich aber nicht so ganz verstanden...

# 16: AK7
2015-09-18 15:32:53
SternSternSternkein Sternkein Stern 
Was in SouthPark wirklich verändert ist dass die Schuldirektorin Victoria war von diesem neuen Character "pc p" ersetzt wurde, ich denke, er wird für immer in den Rest der Episoden furimmer da sein, Er wurde wahrscheinlich ein Badass werden.

# 17: Yes, The -S-
2015-09-18 15:58:38
SternSternSternkein Sternkein Stern 
Auf der einen Seite wieder US-Sachen, die wir hier nicht (direkt) mitbekommen haben (Tom Brady und die Bälle...Gott, wie DAS klingt.....und Caitlyn Jenner)auf der anderen 'aktuelle' Themen, die ich quasi sofort verstanden habe. SCHLAUbi freut sich, grins.
Das mit Caitlyn Jenner (und ich komme aus einer Zeit, in der noch Transsexuell benutzt wird ;-) )habe ich halt SO verstanden: damals, wenn eine Person eine Geschlechts-OP gemacht hat, wurde über
sie gelästert usw. Jetzt, wo es ein (in Amerika BERÜHMTER)Promi ist, wird sie als "Heldin" und "mutig" gefeiert, sie bekommt eine Promishow, wird gefeiert......
ich kann demnach Kyle versteh'n, das er's nicht als 'mutig" ansieht sondern 'normal'.
An sich eine gute Epp (w....ow, wie Cartman zusammengeschlagen wurde...Erpressungsversuch, gröll), was mich eher nörvte war Cartman's Traum/Vision (zu lang und nur Wdh....und weil ich's nicht verstanden habe, erst vorhin googlete ich nach dem Sportler) und das Randy wieder als Nebenplot eingesetzt wurde.
Das Ende brachte keine (grosse) Überraschung.
der neue Direktor PC...PO-litical COrectness....ich lachte mich kaputt, ich komm' aus demEinzelhandel und in letzter Zeit werden JUNGE Marktleiter eingesetzt (Kostengründen, grins) und ich kenne einige, die so (IM GESCHÄFT) rumschreien (VOR KUNDEN)...ich beendete meine Ausbildung 95, ich lernte, wenn es Probleme gibt nur im Lager/Büro NICHT VOR Kunden.
Wenn er häufiger SO gezeigt wird, dann werde ich viel zum Grinsen haben

# 18: Knusperklotz
2015-09-18 16:24:59
SternSternSternSternkein Stern 
Bester Auftakt seit Jahren. Ich finde grade weil die Folge mal etwas anders war kam sie ziemlich frisch daher. Kann die Kritik auch nicht wirklich nachvollziehen. Mal schauen was da noch kommt mit dem Principal.

# 19: Christmaspoo
2015-09-18 17:13:06
SternSternSternSternkein Stern 
Starke folge, schwaches Ende.

Von dem moment an al der Begriff "Hot Cosby" gefallen ist, hat mich die Folge erwischt. Humor, so schwarz wie er nur sein kann. Dazu kommt das ganze "Gutmenschgehabe". Man muss nicht unbedingt zwangsläufig für oder gegen etwas sein. Wenn man heute sich nur ein wenig kritisch äußert und gegen den allgemeinen Strom schwimmt, wird man gleich in eine Ecke gedrängt, gleichwohl das nie die absicht war (egal in welche Richtung).

Dabei sind es nicht die "Minderheiten" oder "Minderpreviligierten" die sich beklagen, sondern vielmehr die "Höherprevilegierten", die diese Bevölkerngsgruppen in eine Opferrolle zwängen, ob sie wollen oder nicht.

Naja, die Folge hat auf jeden Fall viele Missstände in der heutigen Gesellschaft behandelt, die durch "soziale" Medien immer schlimmer werden.

Gemäß dem Mottoe "Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom", hoffe ich, dass Cartman wieder zu sich findet. Obschon Kyle momentan irgendwie der rebellische ist.

# 20: Xaser
2015-09-18 18:37:11
SternSternSternSternkein Stern 
Leute wie Jameson Doe und andere haben es schon reichlich gut erläutert, was die Folge sagen will und warum ich sie deshalb persönlich gut finde.

Southpark ist immer Anit-Extrem durch überzogenes Vorführen.

Eine für mich ideale Gesellschaft ist eine, in der Fälle wie Catlyn Jenner normal sind wie homosexuell sein oder was auch immer und keiner größeren oder insbesonderen medialer Aufmerksamkeit bedürfen. Jeder darf seine Meinung haben und diese äußern, aber muss auch anderen Ihre Meinung lassen.

SP ist zurück einigermaßen wie wir es kennen - und das ist gut so. Wenn Randy auf einmal anders wäre, oder jemand anders in seine Rolle schlüpfen würde, würde sich das auch nicht richtig anfühlen.

1 Stern abzug weil die Folge zwar gut war, aber dann doch etwas wenige Lacher drin hatte und nach Cartmans geilem Comeback etwas komisch zum Ende kam.

# 21: eNeugebauer
2015-09-18 21:36:30
SternSternkein Sternkein Sternkein Stern 
Die politische Diskussion mal außen vorgelassen, war die Folge gegen Ende erzähltechnisch recht daneben. Das Ende war viel zu plötzlich und äußerst unbefriedigend - und wieso nun Cartman der Gewinner sein soll, ist mir auch nicht so recht klar (PC Principal ist jedenfalls nicht zu Chili verarbeitet worden).

Da geht noch mehr.

Nun aber doch zum politischen Teil: vom bisher gesagten abgesehen findet sich bei youtube unter der Suche "Brendan O'Neill Freedom of Speech and Right to Offend" ein recht interessanter Beitrag.

# 22: zimtusius
2015-09-18 22:33:03
SternSternSternSternStern 
Ich fand die Folge gut, da ich ebenfalls finde, dass uns in unserer heutigen Gesellschaft vorgeschrieben wird, was wir zu denken haben und jeder mit einer anderen Meinung geshitstormed wird.
@ZIB: wenn ich mich nicht irre, werden ganz schlechte Bewertungen beim Berechnen der Durchschnittsbewertung stärker gewichtet, als gute Bewertungen,oder?(Ich wage mich zu erinnern, das mal irgendwo gelesen zu haben). Falls dies der Fall sein sollte, finde ich das nicht gut, da auf diese Weise kontroverse Folgen einen schlechten Durchschnittswert haben, obwohl viele sie gut fanden.

>>> Anmerkung von Janina (Zwerg-im-Bikini): Der Durchschnitt hier ist tatsächlich nur ein ganz normaler Durchschnitt :). Andere Seiten wie die IMDb verwenden eine kompliziertere Berechnung mit Gewichtungen, aber auch die unterscheidet sich je nachdem, welche Formel sie vorziehen.

# 23: snafing
2015-09-18 23:16:06
SternSternSternSternkein Stern 
Ein starker Auftakt! Ist wohl eine der besten Auftaktfolgen überhaupt. Ich habe mich schon immer gefragt, wann SP endlich die heuchlerischen Toleranten auf die Schippe nehmen. Endlich ist es passiert.

Diese Folge poträtiert grandios die momentane gesellschaftliche Entwicklung in Sachen Toleranz. Es hat sich eine Bewegung geformt, die eine übertriebene Toleranz propagiert und jede gegensätzliche Meinung mit Kampfwörtern (wie z.b. rechtspopulistisch, antisemitisch, frauenfeindlich, verschwörungstheoretisch, ausländerfeindlich oder am krassesten mit Nazi) stigmatisiert, um so nicht genehme Meinungen zu diffamieren, damit kein öffentlicher Diskurs stattfindet. Aber gerade die Pluralität ist eines der wichtigsten Merkmale in einer Demokratie. Kommt eine Demokratie nicht mehr mit anderen Meinungen zurecht und versucht sie, unter dem Mantel der Toleranz zu diffamieren, ist das keine Demokratie, sondern eine Form des Totalitarismus bzw. Faschismus. SP verteidigt hier nicht extremistische Meinungen, denn auch die, wer es mag oder nicht, gehören zur Demokratie und sind nur mit vernünftigen, logischen und plausiblen Argumenten aufzuhalten. Ein Verbot führt nur zur weiterer Radikalisierung. Die durch Medien und Politik "emanzipierte" Meinung wird mittlerweile so aggressiv hochgehalten, dass ein Generalverdacht entstanden ist, sodass selbst eine falsche Wortwahl eine Person gesellschaftlich und beruflich diskreditieren kann. Wenn dagegen nicht vorgegangen wird, zeigt die Geschichte, wohin uns diese Entwicklung führen wird.
SP pessimistisches Ende ist eine Art Kapitualtion der Gesellschaft vor diesen Methoden. Uns Menschen sollte klar werden, dass bürgerliche Rechte verteidigt werden müssen. Meinungsfreiheit ist nicht nur das Ausdrücken einer allgemeinen Toleranz. Der Pluralismus ist für einen öffentlichen und ehrlichen Diskurs unerlässlich.

Die Angst, dass SP damit Extreme in die Arme spielt, ist blauäugig und versperrt die Sicht vor den Folgen einer Zensur im Mantel der Toleranz, die im eigentlichen Sinne den Faschismus nur in den Antifaschismus umbenennt, die Methoden aber aufrechterhält.

4 Sterne. Einen Punkt Abzug aufgrund der ungenauen Struktur.

>>> Anmerkung von Janina (Zwerg-im-Bikini): Leider hast du unrecht behalten, denn nach der Ausstrahlung wurde die Folge tatsächlich von Extremisten im Internet gefeiert. Traurig, aber wahr.

# 24: Alex1s1
2015-09-19 01:24:22
SternSternSternSternkein Stern 
Kann mich dem überwiegenden Teil der Kommentare nur anschließen. Das "Problem" ist definitiv vorhanden und teilweise gut dargestellt.
Allerdings fand ich die Randy Szenen langweilig und nicht witzig und Cartmans Verhalten und das Ende merkwürdig.
Eigentlich muss der Plot in den nächsten Folge noch fortgeführt werden.

# 25: Riese im Tutu
2015-09-19 02:04:48
SternSternSternSternStern 
"I hate conservatives but I really fucking hate liberals", so halte ich es seit Jahren mit Matt Stone und werde von Linken & Gutmenschen als Nazi diffamiert. Ganz ehrlich, ich glaube, dass die mich hassen, weil ich einer Minderheit angehöre. Diese Rassisten, wie Riesen in Tutus sind im Allgmeinen harmlos.

# 26: Der Buhmann
2015-09-19 11:07:23
SternSternSternkein Sternkein Stern 
Puh.
Diese Folge war der Anlass, dass ich überhaupt erstmals einen Kommentar hinterlasse. Und das zeigt bereits, wie polarisierend und brisant die Folge ist. (Werde die Kommentare mal für meine Lieblingsfolgen nachholen, bisher habe ich diese wirklich sehr tolle Website stets nur alles sehr gerne verfolgt).

Ja, und trotz der Polarisierung weiß ich nicht was ich schreiben soll. Das liegt aber nicht daran, dass ich keine eigenen Meinung habe, sondern dass allem immer mehrere/viele Faktoren zugrundeliegen, die erst einmal verarbeitet werden müssen. (vgl. der Rektor in der Folge oder Randy, dazu gleich mehr)

Es liegt weiterhin daran, dass diese Folge extrem kontrovers und gleichzeitig differenziert ist. Extrem vielschichtig und tiefgründig. Und brandaktuell. Und einiges mehr.

Das Wichtigste vorweg: Humor war durchschnittlich.

Die Moral:
Schwer in wenige Worte zu fassen. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr Anspielungen, Vergleiche, Symbole, Parallelen etc. fallen mir auf.
Ich denke (es dürfte klar sein), es geht um das Zusammenleben auf der Welt.

Und ich denke, man kann eine politische Zuordnung auch komplett ausklammern und sich auf die "Moral" der miteinander lebenden Menschen und deren Umfang miteinander beschränken.

Dort gibt es:
- die (klugen) "Guten", die es echt gut meinen (Kyle),
- die (etwas einfältigen aber nicht dummen und daher gefährlichen) "Bösen" (Cartman),
- den (oberflächlichen, etc.) "Mainstream" (Randy, etc),
- die (eigennützige) "Autorität" (Rektor),
- die (benachteiligten, anonymen) Schwachen (die auch in dieser Folge absichtlich nicht personifiziert werden, Massen an mexikanischen Frauen etc.) und
- und die lediglich SCHEINBAR Schwachen, die sehr wohl personifiziert werden (Jenner).

Die Guten: Verlieren. Und wissen es. Sie beugen sich. Punkt. Daher das pessimistische, unbefriedigende Ende. Es spiegelt eben einfach das, wie sich das Gute in der Welt fühlt. Die WIRKLICH Guten werden letztendlich von allen bekämpft, weil sie keiner versteht oder verstehen kann, denn es ist dafür ein gewisser, geistiger Horizont nötig ... bzw. bei all den unterschiedlichen, zu berücksichtigenden Interessen ist es schier unmöglich, eine "gute" Gesamtlösung zu finden.

Die Bösen: Gewinnen. Aus ihrer Sicht. Aber letztendlich gewinnen sie gar nichts. Sie verraten gleichzeitig ihre bösen "Ideologien", z.B. indem sie sich dem Mainstream anpassen und ebenfalls gleichzeitig verhalten Sie sich total schlecht indem sie eben böse Klischees bedienen. Aber selbst ohne sie wäre es nicht viel besser ... denn der Mainstream und die Autorität bewirken letztendlich genau so viel schlechtes, auch wenn sie es gut meinen.

Der Mainstream: Solange es dem Mainstream gut geht ("Refreshments" ;-) folgt er einfach blind der Autorität. Und er denkt dabei, dass alles richtig super ist. Er denkt lediglich, dass er Dinge hinterfragt, da sie oberflächlich betrachtet ja o.k. sind. Der Mainstream ist aber notwendig für die Autorität, sie braucht den Mainstream, daher bekommt er Bier, Hoffnung ("Anwärter", kein Mitglied, solange nicht "mehr" kommt wie das terrorisieren), etc.
Ach ja, um die Schwachen sorgen sie sich nicht. Um die Schwachen sort sich nur einer, der Gute, der alles stoppt.

Die Autorität: Ist nur auf den eigenen Vorteil aus. In diesem Fall Anerkennung, Macht, Selbstbeweihräucherung. Alles  auf Kosten sowohl der Schwachen, des Mainstreams, der Guten und der Bösen. Ob sie es selbst durchschauen, was sie tun ... für mich eher offen. Ich denke, ihr Erfolg macht eine entsprechende Selbst-Reflexion obsolet.

Die Schwachen: Eigentlich interessiert sich niemand für sie. Außer eben die Guten. Aber das sind zu wenige. (Nur Kyle) Die Schlechten / vom Mainstream im Verlauf der Folge zu den Schlechten überlaufende Mitläufer (sind ja mehrere am Ende, insb. eher einfältige wie Butters) werden stärker.
Was hierbei interessant ist: Kyle hilft den Schwachen nicht aktiv, nur passiv. Er stoppt nur die Andren. Evtl. soll das bedeuten, dass man diese Gruppen einfach in Ruhe lassen soll ... sich einfach mal raushalten soll ... (bisher haben sie es ja auch irgendwie geschafft) ... (gilt aber dann auch für andere Unterdrücker dieser Gruppen) ... kann aber auch sein, dass es Zufall ist.

Die vermeintlich Schwachen: Tja, ähnlich wie die Autorität. Jenner geht es doch gut. Kein Hunger, kein Leid, kein Krieg ... Aber komischerweise konzentriert sich die ganze Aufmerksamkeit auf diesen EINEN Menschen, anstatt die Masse an Schwachen, die wirklich Aufmerksamkeit bräuchte bzw. bei welchen dafür gesorgt werden müsste, dass sie eben einfach in Ruhe gelassen werden, von allen Unterdrückern, damit sie in Ruhe leben können.

Und jetzt höre ich auf, weil wenn man das weiterdenkt, (und alles hängt immer von mehreren Faktoren ab) endet es nie.

# 27: lily
2015-09-19 13:16:10
Sternkein Sternkein Sternkein Sternkein Stern 
Fand die Folge auch wirklich schwach. Ein richtiger Diskurs mit dem Thema, hätte eine interessante und verarbeitende Folge schaffen können. Das Ende hatte ja eigentlich einen guten Punkt aufgefasst, der aber bis auf den einen Satz nicht weiter erläutert oder behandelt wurde. "lustigerweise" muss ich mich allerdings zur Folge passend an @ZiB wenden:
Wieso achtest du bei deiner Review nicht auf den richtigen jetzigen Namen und die richtigen Pronomen, wenn du Caitlyn Jenner erwähnst? Achja! Ich hätte es gut gefunden, wenn darauf eingegangen wäre, dass Caitlyn Republikanerin und somit gegen viele Dinge ist die political correct sind.

>>> Anmerkung von Janina (Zwerg-im-Bikini): Oh, da habe ich tatsächlich nicht aufgepasst. Ich habe die Stelle jetzt korrigiert. Ich kannte Jenner bis vor wenigen Tagen nur unter ihrem alten Namen, weil ich zwar vor einigen Monaten von der Geschichte mitbekommen hatte, aber das war noch vor der Namensänderung.

# 28: bryanfury
2015-09-19 21:10:31
SternSternkein Sternkein Sternkein Stern 
kann mich zwerg im bikinis meinung eigentlich nur anschließen.
ich komme anscheinend gerade aus einer höhle und habe die gesamte diskussion verschlafen wies scheint.
aber kann mir mal jmd sagen warum sjw negativ konnotiert ist?
ist der kampf für soziale gerechtigkeit nicht erstrebenswert?


>>> Anmerkung von Janina (Zwerg-im-Bikini): Diskussionen bitte im Forum oder den News, weil ich hier leider sonst löschen muss ;). Aber dazu: Da der Begriff von Menschen geprägt wurden, die sich über Kämpfer für sziale Gerechtigkeit lustig machen wollten, steckt nicht viel mehr dahinter.

# 29: Grinsolt der Spalter
2015-09-21 19:45:01
SternSternSternSternkein Stern 
Großartige Folge und bester Staffelauktakt seit langem! Dachte erst, das ende würde floppen, aber es war Klasse. Vorallem Randy und Cartman stechen heraus und natürlich die PC Bros. Insgesamt viele Lacher, gute Story mit schnellem aber witzigem Ende. Slebst abgesehen von der Transgender-Debatte mit topaktullem Bezug. Es darf gerne so weiter gehen...

# 30: phloH
2015-09-21 19:45:43
kein Sternkein Sternkein Sternkein Sternkein Stern 
Wie schlecht die Folge war merkt man allein daran schon, dass selbst hier Faschos aufmaschieren und die Folge verteidigen. Einfach nur widerlich.

>>> Anmerkung von Janina (Zwerg-im-Bikini): Leider musste ich tatsächlich einige wirklich widerliche Kommentare löschen. Ich versuche immer schnell zu reagieren. Aber es gilt für BEIDE Seiten, dass ich hier keine persönlichen Anrgiffe lesen möchte.

# 31: Michi
2015-09-21 19:46:12
Sternkein Sternkein Sternkein Sternkein Stern 
Me aburrrrrrrrrrrro! Totaler Mist...

# 32: hutzlibu
2015-09-21 22:18:20
Sternkein Sternkein Sternkein Sternkein Stern 
Könnte in der Tat die schlechteste South Park Folge sein.
Unmotiviert, oberflächlich, langweilig.

Gut, bei den PC-Bros wurde sich etwas Mühe gegeben ... und Randy's verkatertes Nachbeten der Floskeln  für PC hatte etwas...

Aber mehr war da nicht.

# 33: enttäuschtung
2015-09-22 17:52:18
Sternkein Sternkein Sternkein Sternkein Stern 
Find die Folge auch richtig schlecht. Kaum gute Witze und dann auch noch so ein wir-haben-uns-alle-lieb Ende, da hab ich gerade bei South Park was anderes erwartet (eben das Gegenteil) :(

# 34: krump
2015-09-23 18:10:25
SternSternSternSternStern 
Seit langem mal wieder eine Folge, die fast bis zum Ende gut war.

Endlich scheinen sie wieder zu ihren Wurzeln zurück gelangt zu sein. Bis auf dieletzten 30 Sekunden. Da kam wieder die Moralkeule.

# 35: asdgjh
2015-09-23 23:19:12
Sternkein Sternkein Sternkein Sternkein Stern 
Schlecht. Zuerst dachte ich back to the roots, mit kreativität und schwarzem humor... aber nein. stattdessen wieder pseudo Sozialkritik und wiedermal so übertrieben, dass es nicht mehr lustig ist. Nur Randy war wieder mal klasse.

Wieso kommt nichts normales mehr? Keine normalen Themen aus der Schule, dem normalem Leben, dem erwachsen werden und nicht immer schlauer sein als die Erwachsenen? WIESO immer wieder irgendwelche Themen aus dem realen Leben als Plot nehmen? Ich finde es müsste mal wieder etwas im stil von der ersten Staffel kommen, zur Abwechselung-

# 36: kwo
2015-09-26 18:25:57
kein Sternkein Sternkein Sternkein Sternkein Stern 
Schließe mich ZIB an. Die Folge war sehr platt und ich hatte von South Park echt besseres erwartet. Dass sich dadurch genug Rassisten/Sexisten/etc bestätigt fühlen sieht man ja bereits hier. Ich denke das hatten die Macher zwar nicht vor, aber es ist nunmal so. Außerdem war das Ende nicht mal in sich logisch und es gab keine klare Handlungsstränge. Naja, schade.

# 37: beS
2015-09-30 01:47:47
Sternkein Sternkein Sternkein Sternkein Stern 
Au weia...

hier muss ich mich ZIB wirklich anschließen und hinzufügen, dass South Park auf ein Niveau erreicht hat, dass ich sehr krass finde.
Wie sie schon schrieb, werden verschiedenste Einstellungen über einen Kamm der Lächerlichkeit geschert, von der der "0815 Bürger", den man abends in der Bar von South Park antrifft, auf ganz South Park untypische Art ausgenommen wird. Sonst ist es ja anders herum - man hat, vereinfacht gesagt, die Vernünftigen (Kyle und Stan) versus das verblödete Volk von South Park, das am Schluss doch noch jedes mal seine Lehren zieht.
Die neue Folge ist für mich deshalb keine gelungene Gesellschaftskritik - gerade, was die tatsächlich und in viel krankerem ausmaß als in Europa vorhandenen Probleme von Minderheiten und Menschen mit anderen Lebensstilen in den USA betrifft. Nun haben Matt und Trey immer auch schon kritische Töne in die andere Richtung angeschlagen, indem sie Folgen über Todescamps der Toleranz oder "aging hippie liberal douches" erstellten - doch haben sie seit Anbeginn der Serie immer auch (oder gerade) die typischen "Rednecks" ("they took our jobs!") mit ihrer klischee-konservativen Lebenseinstellung karikiert, die immer noch große Teile der US zu überwuchern scheinen. Auch wenn ich Treys und Matts Schlussworte in manchen Folgen einfach echt nicht zustimmen konnte (wäre ja auch furchtbar sonst) - ich empfand die Folgen immer als anregend.
Diese aber nicht. Hier habe ich mich gefühlt, als sähe ich mir eine von örtlichen Stammtischbrüdern produzierte Satire an, die die eigentliche Kritik an der Gesellschaft mit ihrer verkürzten Kritik an der bösen Gedankenpolizei abblocken, nach dem Motto "Das wird man doch wohl noch sagen dürfen!".
Da werden Begriffe wie Faschismus und Antifaschismus so unüberlegt verwendet wie noch nie und der Kontext berühmter Zitate (sinngemäß: der neue Faschismus wird sich als Antifaschismus präsentieren) umgedreht.

Was mich aber eigentlich erschrocken hat, ist, wie scharf und auf welchem Niveau die Debatte um diese Themen offenbar geführt wird (da habe ich bislang offenbar einiges verpasst). Ich habe das Gefühl, dass mit Reizworten bzw. Kampfbegriffen heute so inflationär wie noch nie um sich geworfen, sich als Opfer stigmatisiert wird und aus unüberlegtem, reinem Protest ein unsäglicher Konservativismus wiederaufflammt.

# 38: yes
2015-10-03 03:13:29
SternSternSternSternkein Stern 
Stärkste Auftaktfolge seit langer Zeit!

# 39: CityWok
2015-10-05 20:11:16
kein Sternkein Sternkein Sternkein Sternkein Stern 
Ich fand hier den Umgang mit den behandelten Themen recht unreflektiert und platt, verstehe dabei gar nicht, was so viele so wunderbar kritisch fanden. Schon wenn man beginnt, Meinungen und Positionen zu kategorisieren (wie auch in vielen Bewertungen bisher), verliert man Argumente und wichtige, feine Nuancen dieser aus den Augen. Wenn man dann auch noch so grobe Lager aufeinander fahren lässt, wie es in dieser Folge der Fall war, läuft man Gefahr, völlig an der Sache vorbeizureden, was natürlich besonders nicht denen hilft, die von Vorurteilen betroffen sind.
Auch das kann man natürlich noch witzig machen, fand ich jetzt aber nicht so.

# 40: Assburger
2015-10-06 16:09:09
SternSternSternSternStern 
Ich muss mich nicht im vollem Umfang über diese Folge äußern, da das schon viele gemacht haben. Bleibt mir nur zu sagen, dass ich bei SP schon lange nicht mehr so differenzierte Gesellschaftskritik gesehen habe. Absolut genial. Die vielen Downvoter hätten sich wohl mehr billige Lacher wie bei Family Guy und Co. erwartet. Um so glücklicher bin ich, dass die Macher wieder ein Thema gefunden haben das polarisiert. Das war wohl seit den Mohammed-Folgen nicht mehr so. Top!

# 41: Captain_Albern
2015-10-07 13:22:42
SternSternSternSternkein Stern 
Die Thematik fand ich gut und die Kritik "Man sollte sich nicht über politische Korrektheit lustig machen" find ich scheinheilig. Genau sowas tut South Park und hat es schon immer getan.

Allerdings war der Verlauf der Handlung etwas wirr und ziellos. Zudem hat der Unterhaltungsfaktor etwas unter dem Versuch gelitten, eine länger andauernde Haltung zu etablieren.

# 42: GernhartReinlunzen
2015-10-09 20:44:45
SternSternSternSternStern 
Sehr starke Folge. PC Principal geht richtig schön in seiner Rolle auf, alleine das "Do you got a fu**ing problem, bro?!", als Gerald Bruce statt Caitlyn Jenner sagt, herrlich! Und natürlich: "they serve refreshements, yes."

# 43: [ENTFERNT]
2015-10-12 11:30:28
SternSternkein Sternkein Sternkein Stern 
>>> Anmerkung von Janina (Zwerg-im-Bikini): Es reicht.

Ich habe euch MEHRMALS gebeten, persönliche Angriffe zu unterlassen und nur die FOLGE zu bewerten. Außerdem verstehe ich nicht, wie jemand glauben kann, Ahnung von Politik zu haben, aber nicht einmal die simple Regel versteht, dass jeder nur einen Beitrag schreiben soll. Sowie die simpelsten Umgangsformen.

Ich habe nun mehrere Beiträge von Personen entfernt, die die jeweils andere Seite pauschal beleidigen und offenbar nur hier kommentiert haben, um ihre poltische Meinung anderen aufs Auge zu drücken.

Ich bin nicht eure Kindergartentante. Ich erwarte von euch einen zivilisierten Umgang miteinander. Vor allem wenn man sich hinter einem Nickname und einer Fake E-Mail Adresse versteckt. Benehmt euch einfach!

Wenn ich hier Beiträge löschen muss, finde ich das sehr sehr schade - aber es ist alleine eure Schuld.

Wer damit ein Problem hat, kann mir gerne eine E-Mail schreiben. Aber hier wird jetzt nur noch über die Folge geschrieben, so wie es sein soll.

# 44: Bacon
2015-10-25 17:32:57
SternSternSternkein Sternkein Stern 
Folge war okay. Den Anfang fand ich vor allem witzig. Die PCs sind witzig gestaltet, PC Principal find ich auch sehr gelungen. Nur das Ende kam mir irgendwie...naja so "auf den letzten Drücker was ausdenken" vor.

# 45: Pablo
2015-10-29 21:49:13
SternSternSternSternStern 
Wow, für mich ein exellenter Start für mich...


"Aktueller Bezug: In den vergangenen Monaten gerieten immer wieder amerikanische
Studentenverbindungen (Frats) wegen rassistischem und sexistischem Verhalten in die Kritik. South Park parodiert diese Meldungen, indem sie das typische Studentenbewegungs-Verhalten umdrehen."

das ist nur zum Teil wahr. Es hat auch damit zu tun, dass college students scheinbar keine Witze mehr verstehen, wenn es sie nicht P.C. (political correct) sind. Vor einigen Monaten haben sich (alte) Comedians (wie Bill Maher, Jerry Seinfeld, John Stuart, Chris Rock), die nicht wirklich P.C. sind, darüber beschwert/lustig gemacht, wie viel an Macht die P.C. Police gewinnt. Jerry Seinfeld hat sogar erwähnt, dass er aufgehört hat sein Stand up Program in Colleges zu spielen, weil die P.C. Police an Colleges so strikt ist, dass er sich praktisch dafür entschuldigen sollte, Witze zu machen.

Bill Maher hat sogar in seiner Show das Thema mit Leuten wie John Cleese und Caitlin Flanagan besprochen.

siehe https://www.youtube.com/watch?v=SA1bsM2rZVU interview mit Caitlin Flanagan.

siehe https://www.youtube.com/watch?v=qCj6YNIpqmA interview mit John Cleese

so, ich denke, dass ist ein Grund, warum der Fokus auf College war.

# 46: Crocodile Andi
2015-11-30 19:50:49
SternSternSternkein Sternkein Stern 
Zur Folge: Naja, die Lacher waren eher rar gesäht.  Aber gerade die Stellen, wo sich manche hier "empören", waren doch die lustigen Stellen.

>>> Anmerkung von Janina (Zwerg-im-Bikini): Lieber Andi... Ich habe deine Beleidigungen gegen mich entfernt, weil sie nicht zur Sache gehören. Hier soll es um die Bewertung der Folge gehen, und nicht um Kindergartengeschwätz über Brillenträger. Ich akzeptiere eure Meinung zu den Folgen und das wirst du hoffentlich auch irgendwann lernen, wenn du älter wirst. Wahrscheinlich bist du noch zu jung, um überhaupt South Park gucken zu dürfen. Aber ein Tipp für die Zukunft: Wenn du die Seite von jemandem nutzst, der hier viele Jahre lang für Fans wie dich geschuftet hat, solltest du ein Mindestmaß an Höflichkeit und Respekt mitbringen. Du bist hier nämlich Gast.

# 47: notfromearth
2015-12-06 00:59:50
SternSternSternSternkein Stern 
Dass hier auch mal die 'Gutmenschen' aufs Korn genommen wurden, hat mir gut gefallen, ist ja sonst ein ziemliches Tabu. (Die Gegenseite wurde ja in der nächsten Folge kritisiert). Gerade viele Reaktionen bestätigen das ;-).

Man sollte das alles mit einer Prise Humor sehen... bei South Park kriegen eben alle ihr Fett weg.

Für 5 Sterne hat dann aber doch noch was gefehlt, zudem war mir Jenner vor dieser Folge absolut kein Begriff.

# 48: Michelle
2015-12-11 16:51:34
SternSternSternSternStern 
Eine der besten folgen, die ich je gesehen habe. Echt jetzt. PC Principal wirkt einfach so sympathisch auf mich. Einer der besten charaktären der Serie. Meine Lieblingsstelle war die, als cartman fast tot geprügelt wurde, Haha. XD Der tat mir voll leid. D:

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