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1902 - Where My Country Gone?

(Wo ist mein Land hin?)


Folgen-Nummer: 259
US-Erstausstrahlung: 23. 09. 2015
Dt. Erstausstrahlung: 24. 09. 2015
Dt. synch. Erstausstrahlung: 14. 02. 2016



Inhalt:

Mr. Garrison ist empört darüber, dass immer mehr Einwanderer aus Kanada in die U.S.A. kommen. Er beginnt, öffentlich zu fordern, "sie alle zu Tode zu ficken". Tatsächlich findet er damit immer mehr Anhänger. Die Kinder beschließen unterdessen, mit den Fremden ein Bündnis zu schließen. Dafür soll Butters sich an ein kanadisches Mädchen ranmachen. Als er mit ihr redet, erfährt er einiges über die Gründe, weshalb die Kanadier überhaupt in das Land gekommen sind, dass Sie eigentlich gar nicht haben will.
 

Besonderheiten:

Parodien:
Der König der Löwen 2 – Simbas Königreich: Der Plan, Butters mit einer Kanadiern zu verkuppeln, wird mit der Handlung dieses Disneyfilms begründet.
Sonstiges:
• Aktueller Bezug: Das Verhalten von Mr. Garrison und dem kanadischen Präsidenten (und dessen Frisur) spielt auf den amerikanischen Multimilliardär Donald Trump an. Er will momentan Präsidentschaftskandidat der Republikaner werden. Dabei wird er für seinen populistischen Wahlkampf stark kritisiert, bei dem er mehr Wert auf Stimmungsmache als fachliche Kompetenz legt. Beispielsweise wünscht er sich eine Mauer an der mexikanischen Grenze, für die Mexiko zahlen soll. Dennoch liegt Trump aktuellen Umfragen zu Folge in der Gunst der Wähler vorne. Die Folge warnt davor, dass er zwar als Witzfigur wahrgenommen wird, dass aber die Gefahr unterschätzt wird, die von ihm ausgeht.
• Aktueller Bezug: Obwohl Immigranten in den U.S.A. ein Dauerthema sind, wurde die Folge außerdem durch die aktuelle Flüchtlingskrise in Europa inspiriert.
• Dass die kanadischen Immigranten sich um 8:11 h nach Osten drehen und Musik von Chuck Mangione (einem Jazz-Musiker) spielen, spielt auf die nach Mekka gerichteten Gebete im Islam an. Wenn muslimische Immigranten in der Schule beten, ist das immer wieder Grund für Diskussionen, weil dieses Verhalten in einer eher christlich geprägten Gesellschaft befremdlich wirken kann.
• Über Caityln Jenner wurde bereits in den Besonderheiten zur letzten Folge Stunning and Brave geschrieben. Nun taucht sie persönlich auf - und pflegt einen rabiaten Fahrstil. Das spielt darauf an, dass die echte Caitlyn Jenner im Februar 2015 in einen Unfall verwickelt war (damals noch unter dem Namen Bruce), bei dem eine Frau getötet wurde.
• Während die letzte Folge das Extrem des politisch überkorrekten Moralapostels parodierte, geht es diesmal um das genaue Gegenteil: Den voller Vorurteile steckenden Rassisten, der nur mit hirnlosen Stammtischparolen argumentiert.
• Kontinuität: Die beiden Folgen bauen lose aufeinaner auf, weil z.B. auf Kyles Rolle in der letzten Folge eingegangen wird, Caitlyn Jenner auftritt und der neue Schuldirektor immer noch im Amt ist. Bereits in der 18. Staffel wurde mit mehr Kontinuität experimentiert, und dieser Weg scheint Trey Parker und Matt Stone zu gefallen.

Wir lernen:

Kyle: "If there's anything we've learned, it's that we have to stop this kind of sensationalist politics before the same thing happens to us."
 

ZiBs Meinung:

Dass diesmal Mr. Garrison eine größere Rolle gespielt hat, war eine willkommene Abwechslung zur Randy-Dauerberieselung, und es passte ja auch wirklich perfekt zu seinem Charakter. Außerdem war der Handlungsverlauf diesmal angenehm überraschend, denn damit, dass ein kanadischer Trump zu Garrisons Gegenspieler wird, hätte ich anfangs nicht gerechnet. Schön auch die Kontinuität, die mir schon in der letzten Staffel gefallen hat, weil es etwas frischen Wind in die Serie bringt. Mit dieser Folge als Gegenpol funktioniert die letzte außerdem etwas besser. Sie brauchen wohl was das Storytelling angeht wieder etwas Zeit, um nach der langen Pause wieder reinzukommen. Butters' Liebesgeschichte hat mich leider nicht wirklich bewegt, und wir werden sehen, ob auf Garrisons politische Karriere noch weiter eingegangen wird. Ob das Thema mehr als eine (Doppel)folge trägt?
 

Eure Meinung:

Jetzt seid ihr dran! Schreibt eure Meinung zu dieser Folge und bewertet sie.
 

Durchschnittswertung:
SternSternSternSternkein Stern
(3.9 Punkte)

# 1: TheHoff
2015-09-25 14:39:48
SternSternSternSternStern 
Fand die Folge stark und habe sehr viel gelacht.

Ich finde man muss aufhören gewisse Dinge für sich zu betrachten und den ganzen Handlungsstrang der Staffeln bewerten.
Ich habe gelesen das die letzte Folge nicht so gut weg kam, aber in der Retrospektive macht sie als Aufbau für diese Folge durchaus richtig Sinn. Die Oberflächliche Behandlung des Themas das du, ZIP, in der letzten Review ansprachst, diente nur als Aufbau und ich gehe davon aus das wir auch diese Folge nur als Aufbau für eine weitreichendere Handlung einstufen können.

Ich bin aktuell sehr begeistert was South Park bietet und bin sehr gespannt auf die nächsten Folgen.

# 2: Der Buhmann
2015-09-25 14:53:55
SternSternSternSternkein Stern 
Diese Folge zeigt die Folgen, der Thematik der letzten Woche. Extreme erzeugen gegenteilige Extreme, wobei "wer angefangen hat" keine Rolle spielt, die Folgen hätten auch umgekehrt funktioniert. Letztendlich schaden Extreme (Ansichten) und die Folgen daraus immer allen Beteiligten. Der "langweilige" nicht populistische "Mittelweg" ist letztendlich doch immer der beste Kompromiss für Alle - denn ein Kompromiss muss es immer sein, bei all den unterschiedlichen Interessen. Vom Humor her eine klare Steigerung, daher ein Stern mehr als letzte Woche.

# 3: claus
2015-09-25 15:14:33
SternSternSternSternStern 
Ich bin von der Folge begeistert. Viele gute Punkte dabei und etwas Kontinuität gefällt mir in South Park gut. Politisch trifft sie direkt richtig:

“Now, I might not understand politics—or immigration policies, or the law, or basic ideological concepts—but dammit I understand that there’s a bunch of Canadians here, and I’m going to do something about it!”

# 4: Dr Schwitters
2015-09-25 15:21:32
SternSternSternSternkein Stern 
Schließe mich ZiB an, nach dem verkorksten Staffelstart ist diese Episode eine große Erleicherung. Nicht zuletzt, weil Mr. Garrison endlich mal wieder im Rampenlicht steht.
Mit der Message bzgl. Trump und Stimmenabgabe "aus dem Bauch heraus" bin ich auch zufrieden.
Einzig und allein die Cartman/Kyle-Geschichte ist bis jetzt etwas schwach. Wirklich viel passiert bei den Jungs nicht.
Ich frage mich, ob Matt und Trey die gesamte Staffel als zusammenhängende Geschichte planen? Im Vergleich zu den "Memes" der letzten Staffel gab es ja diesmal konkrete Bezüge zur Vorfolge.

# 5: Tweeker
2015-09-25 16:44:56
SternSternSternSternStern 
Deutlich besser als letzte Woche. Auch ich habe mit einem kanadischen Trump gar nicht gerechnet. Sehr unterhaltsam

# 6: Yes, The -S-
2015-09-25 17:48:13
SternSternSternkein Sternkein Stern 
Da ich, als Serienjunkie, allgemein Serien/Staffeln mit 'roten Fäden' und Zusammenhänge mag, fand ich den Anfang mit Kyle (der nicht glücklich darüber ist, das er seine Prinzipien verraten hatte um Frieden zu stiften) und Caitlyn Jenner (die hier zum ersten mal gezeigt wird....sie überfährt einen Mann und alle klatschen...keiner traut sich, etwas zu sagen.......das zweite Mal zum Schluss war unnötig...heisst das, es wird sich nichts ändern in Amerika? ;-) )klasse.
Was dann mit Mr. Garrison ('s Thresenpolitik)kam...aktuell verglichen mit Deutschland/Europa.
Existiert dieses 'Problem mit dem kanadischen Politiker' wirklich? Würde man diesen Politiker....würden alle (frei-willig) zurückkehren? Anspielung an Amerika, das sie nicht einmarschieren in....?! Obwohl es 'so liecht' wär'?  Werde ich ZU politisch?
Auch mit Mr. Garrison's Reaktion "Wir wollen nichts mit Kanada zu tuen haben......ABER wir sind neugierig, was Ihr dort habt/macht". Kontroll-Gedanke.
Was mich auch nörvt(-e, auch in der vorigen Epp) war das PIEP...und diesmal so oft! Zensieren sich selbst Trey Parker und Matt Stone, um damit zu nörven? ;-)
"Cosby"??? Echt jetzt jetzt echt? Wird das jetzt wirklich umgangsprachlich so genannt?

(Für mich) eine mittelmässige Epp, Rassismus ist immer aktuell (leider) aber hier wurde es zu 'lasch' behandelt, vielleicht auch, weil quasi alle gegen Kanada sind?! Auch (der arme) Butters hatte am Anfang Vorurteile...

# 7: MUSIK
2015-09-25 19:05:45
SternSternSternSternStern 
Was war das für eine Musik zu dem der kanadische President getanzt hat? Ich meine ja "Safety Dance" von Men without Hats.. aber diese eine stelle kurz bevor er die Musik ausmacht kommt im Original nicht vor

# 8: sicness
2015-09-25 23:01:50
SternSternSternSternStern 
Top Folge. Buckle up, Buckaroo ^^

# 9: Pfannenheber
2015-09-25 23:46:24
SternSternSternSternStern 
Ich war vorerst enttäuscht von der letzten Folge, doch in Verbindung mit dieser ist das momentan ein absolutes SP-Highlight.
Ich habe extrem gelacht, vorallem als der kanadische Trump kam. Und Garrison auf Hochform, perfekter Charakter für diese Rolle und Cartmans Vorwürfe an Kyle waren auch extrem lustig.

# 10: Kibate
2015-09-26 08:41:33
SternSternSternSternStern 
Mir gefiel sie ansich, paar gute Witze. Aber ich verstehe jetzt warum PC principal eingeführt wurde und warum er noch bleibt. Er ist jegendlich ein Antagonist charakter, der existiert um Konflikt zu erschaffen von der Seite der PC Leute.

@Musik: Es gibt 2 versionen von "Safety Dance", einmal die video version and einmal radio version. Ich weiß jetzt nicht ob diese anfangsstelle von der du redest bei beiden ist oder nicht, aber das würde es erklären.

# 11: Xaser
2015-09-26 23:40:36
SternSternSternkein Sternkein Stern 
Hm. Ich fand diese Folge tatsächlich nicht ganz so gut wie die erste der Staffel. Das hat folgendende Gründe.

Das Immigrationsthema wurde in SP schon oft angesprochen (siehe Goobacks und Last Meheecan). Es ist ein Problem das sich nicht aus der Welt schaffen lassen wird, höchstens durch mahnende Wirkung eindämmen lassen.

Deswegen ist es richtig, dass es ein Thema dieser Folge war, jedoch denke ich, dass das Thema Ronald Trump zu kurz gekommen ist. Denn je mehr beachtung solche Leute finden, desto stärker wird ersteres Problem.

Auch fand ich die Szene mit Garisson und Trump etwas sehr krass, sowas gab es zuletzt denke ich in der Folge "The China Problem" mit Indiana Jones, und auch da fand ich, dass Sie unnötig über die Strenge geschlagen sind.

Ich finde es gut, dass SP aktuelle Themen aufgreift, und es gibt gerade reichlich woran sich Matt & Tray bedienen können, aber ich hoffe auch, dass sich die Serie nicht zu sehr zu einem Moral-Apostel entwickelt. Ich denke das haben sie auch selber gemerkt und das durch die Reaktionen auf Kyle's "Speeches" klar gemacht.

Ich gehe stark davon aus, und hoffe es auch, dass die nächste(n) Folge(n) wieder etwas casual wird, aka. Pandemic oder so.

# 12: snafing
2015-09-27 14:38:16
SternSternSternSternStern 
Starke Folge, die die letzte Folge vollendet und zu einer thematisch zusammenhängenden sehr starken Doppelfolge wird.
Ein Stinkefinger der Southpark-Macher an die Kritiker der letzten Folge. Kritik an der übertriebenen Allestoleranz wurde hier großteils und völlig weltfremd als Zuspruch für rechtes Gedankengut abgetan, Kritik an den Stammtischrassisten hingegen gefeiert. Diese Einseitigkeit entlarvt diese Personen, die gern Toleranz predigen, aber eine Meinungszensur insgeheim bei den Allestoleranten befürworten. Eine heuchlerische Doppelmoral, die diese Leute auf eine Stufe mit den primitiven Stammtischrassisten stellen. Danke Matt und Trey für die Bloßstellung dieser angeblich so toleranten Linken. Wenn die Wahrheit ausgesprochen wird, lässt es sich nicht vermeiden, wenn es mal Applaus aus der falschen Richtung gibt. Das vermindert jedoch keineswegs die Qualität der Aussage.
Hatte die letzte Folge noch einige strukturelle Probleme, macht die neue diese Fehler wett und hält die Qualität in der Intention der letzten.

South Park offenbart die Probleme in Bezug auf die Flüchtlingssituation. Auf der einen Hand die weltfremden "Gutmenschen", die mit naiver Gutgläubigkeit ihre Augen vor den realen Problemen schließen und ihre eingebildete moralische Überlegenheit für die Stigmatisierung Anderdenkender benutzen. Dieses Eindreschen auf plausible und logische Argumente über die möglichen negativen Folgen lässt einige dieser Leute resignieren bzw sie radikalisieren sich. Auf der anderen Seite stehen die Rassisten, die ihr Fremdenhass nun freien Lauf lassen und auf "Rattenfang" gehen. So stehen sich zwei extreme Lager gegenüber, die nur mit emotionalen Argumenten diskutieren und eine ehrliche, plausible und logische Diskussion über dieses Thema verhindern. Somit wird eine Position der Mitte stigmatisiert und als "rechtspopulistisch" angesehen. South Park zeigt sehr real dieses Problem und warnt davor. Außerdem zeigen sie auf, dass beide Extreme bekämpft gehören und eine ehrliche Diskussion wird offenbaren, dass die Ursachen und Probleme in den Herkunftsländern bekämpft gehören, damit ein Flüchtlingsstrom erst nicht entsteht. Eine unbegrenzte Aufnahme hilft nicht dem Aufnahme- und dem Herkunftsland. Des Weiteren ändert es nichts an der allgemeinen Situation der Flüchtlinge, da es dutzende Millionen momentan auf der Welt sind, die nicht von einigen wenigen Ländern aufgenommen werden können. Die Probleme gehören vor Ort gelöst, damit diese Menschen in Frieden in ihrer Heimat leben können.
Dass Kyle am Ende nicht die logische Erklärung gibt, zeigt, dass die South Park Macher nicht überzeugt sind, dass dieses Flüchtlingsproblem mit ehrlichen Argumenten gelöst wird. Sie kapitulieren vor den emotional geführten Extremen, die sich nicht mit den wesentlichen Argumenten auseinandersetzen.
Sehr starke Folge in Verbindung mit der letzten.

# 13: hurrtz
2015-09-27 19:19:17
kein Sternkein Sternkein Sternkein Sternkein Stern 
Die Folge war im Prinzip sehr gut, aber eine Stelle war ein Deal-Breaker, für den es kein Pardon gibt:
Dass Garrison einen Menschen vergewaltigt, dass die Leute dabei nur zusehen und nicht helfen, dass der Kanadier während der Vergewaltigung stirbt und dass das ganze aus der Perspektive des Vergewaltigungsopfers dargestellt wird.

Ich kann das durchaus im Kontext sehen und mir ist schon klar, dass wir hier von Southpark reden. Aber dennoch ist hier in dieser speziellen Szene meine Grenze erreicht.

# 14: Pablo
2015-09-28 01:08:05
SternSternSternSternStern 
Ich fand die Folge ausgezeichnet. Dieser Humor sitzt auf jeden Fall sehr stark. Ich habe die Folge ein zweites Mal geschaut und habe oft laut gelacht. Die Sozialkritik hier ist einfach super gemacht worden. Ich mag es auch wie die Kanadier dargestellt wurden "they are eating mac and cheese and now they are pouring maple syrup over it."

Einige Kommentare lesen sich hier so als würden einige diesen Humor nicht verstehen. Kritik #13 finde ich richtig witzig ... mir ist nur nicht klar ob das ernst gemeint ist oder ob es ein Witz sein soll. :D

>>> Anmerkung von Janina (Zwerg-im-Bikini): Och, so ungewöhnlich ist das nicht. Vergewaltigungen sind für viele Menschen ein sehr hartes Thema, das ist also keine lächerliche Begründung gewesen. Man weiß ja außerdem nie, welche persönlichen Erfahrungen jemand gemacht hat. Dafür sollten wir Verständnis zeigen und andere South Park Fans nicht auslachen, nur weil wir bei einem Thema ein dickeres Fell haben.

# 15: groppl
2015-09-30 19:03:39
kein Sternkein Sternkein Sternkein Sternkein Stern 
Diese Folge ist genau für diejenigen gemacht, die in der ersten Folge aufs Korn genommen wurden.
Mal wieder ein Möchtegern-Politikum und dann auch noch völlig langweilig umgesetzt.

Wisst ihr noch, wie genial die Folgen der ersten paar Staffeln waren?

# 16: Michi
2015-10-11 21:59:58
SternSternSternSternStern 
Beste Folge seit Langem!

# 17: Janina (ZiB)
2015-10-16 21:53:59
SternSternSternSternkein Stern 
Meine Meinung steht oben bei "ZiBs Meinung", hiermit reiche ich nur die Bewertung nach.

# 18: notfromearth
2015-12-06 00:56:16
SternSternSternSternkein Stern 
Sowohl die Kanadier, als auch dass Mr. Garrison mal nach langer Zeit wieder eine grössere Rolle haben, machen die Folge für mich sehenswert.
Die Vergewaltigungsszene fand ich allerdings auch etwas überspitzt.

# 19: Eric
2016-02-15 19:53:26
SternSternSternSternkein Stern 
Ich finde diese folge einfach nur zum schreien. Vorallem das garisson wieder mal im rampenlicht steht. Natürlich auch die message mit donald trump. Aber die deutsche synchro geht ja mal gar nicht! Nein einfach nur Nein ich habe mich ein halbes jahr darauf gefreut garisson auf deutsch ausrasten zu sehen aber nun hat er einfach eine völlig andere stimme als üblich. Und auch pc principals deutsche stimme geht gar nicht. Ich bin von south Park begeistert und von der deutsch synchro sehr enttäuscht. Naja: Fu*k them all to dead and make this country great again!

# 20: J-KER
2017-08-07 06:37:34
SternSternkein Sternkein Sternkein Stern 
Noch schwächer als die letzte Folge. Die Folge Parodiert mit dem Kanadischen President und Mr Garrison gleich zweimal Donald Trump. Und damals als er noch als idiot galt war das sogar noch lustig. Aber jetzt da Trump wirklich President ist kann ich darüber nicht mehr lachen. Die Love-Story mit Butters war zwar noch ganz Unordnung, aber hier gab es nicht wie in der letzten Folge einen Randy der alles rettet.

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