2101 - White People Renovating Houses

      2101 - White People Renovating Houses

      NEW YORK, September 11, 2017 – Protests break out on the streets of South Park in the season premiere titled “White People Renovating Houses” on Wednesday, September 13 at 10:00 p.m. ET/PT on Comedy Central.

      Protestors armed with tiki torches and confederate flags take to the streets of South Park. Randy comes to grips with what it means to be white in today’s society.








      Es wird also um Charlottesville gehen, und ums Heimwerkern. Möglicherweise sieht Randy diese Heimwerker-Sendungen, in denen meistens weiße Männer vorkommen? Aber leider kein Wort dazu, wie die Kinder in die Handlung eingebunden sind.

      Edit: Und einen Vorschau-Clip gibt es auch. In dem protestieren Redenecks gegen die KI von Apple, Amazon, usw., weil sie ihnen ihre Jobs wegnimmt. Vielleicht ist das eigentliche Thema gar nicht Rassismus?
      southpark.de/clips/tcd27c/you-will-not-replace-us

      endlich gehts weiter!!
      hat sie schon wer gesehen?
      ich leider noch nicht..
      aber die meinungen scheinen ja ziemlich auseinander zu gehen!
      bin schon total gespannt, aber was ich z.b. über den cartman-plot gelesen hab klingt ja schon mal nicht so schlecht, und für randy gibts von mir vorab ja sowieso immer ein yay :)


      EDIT:
      nun hab ich sie gesehen und bin begeistert :D
      keine absolute highlight-episode oder so, ABER, ich finde es geht definitiv wieder in die richtige richtung!
      die episode hat mir richtig spass gemacht und vieles hat an früher erinnert, es war alles in einem eigentlich eine episode genau wie ich sie mag!
      ein guter randy-plot (wie er sich in eine sache reinsteigert usw), indirekt boys being boys(viel hat man von ihnen ja leider nicht gesehen) aber cartman scheint ja wieder ganz der alte zu sein/werden, der alte runnging gag mit den rednecks wurde aufgegriffen und allgemein hat mir einfach die atmosphere gefallen!
      weniger politik, mehr gesellschaftskritik und aktuelle themen (alexa, reality shows usw) und bzw die parodien darauf!
      am ende ging es mir zwar fast etwas zu schnell, das ende wirkte sehr abrupt, aber da will ich jetzt gar nicht gross meckern, schliesslich hab ich mir abschlossene episoden gewünscht!
      ich vermute dass der randy-plot abgeschlossen ist, was cartman und heidi angeht wird sich zeigen ob von ihr nochmal was kommt, aber so oder so haben sie finde ich einen guten kompromiss gefunden was die kontiunität der episoden/story betrifft!
      nach nur einer episode ist natürlich noch alles offen, ich geh mal stark davon aus dass auf garrison und evtl die memberberries auch nochmal eingegangen wird, aber ich bin grad recht zuversichtlich dass sie das alles gut einbaun werden und es sich dann nicht die ganze staffel wieder nur darauf fokusiert!

      also ich bin sehr positiv überrascht, für den season-auftakt absolut zufrieden gestellt und hoffe es geht die staffel so weiter :D
      9/10

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „MrsCartman“ ()

      Das Highlight der Folge spielte sich für mich vor den Bildschirmen ab.

      Also, zum Inhalt... das ganze wirkte durch die nicht mehr so offensichtliche (mal abwarten, ob es überhaupt eine geben wird) Kontinuität schon mehr wie South Park vor Staffel 18, und das gefiel mir. Aber von der angekündigten Rückkehr zu "Cartman ärgert Butters" habe ich wenig gespürt. Cartman hatte seine Momente als weinerlicher Verlierer, aber von seinen boshaften Plänen, die ihn in der Glanzzeit South Parks ausgezeichnet haben, war wenig zu sehen. Und die anderen Kinder? Sie spielten im Grunde überhaupt keine Rolle.

      Dafür WIEDER Randy. Ja, ich weiß... er ist die neue Hauptfigur, weil sich Trey Parker am besten mit ihm identifizieren kann. Aber für mich funktioniert das leider auch nach vielen Jahren nicht so gut, wie South Park früher mit den Kindern im Mittelpunkt funktioniert hat. Vor allem deshalb, weil es immer ähnlich abläuft: Randy hat ein neues Hobby, übertreibt es damit und daraus resultiert der Humor. Das hatten wir schon so oft... in diesem Fall musste ich z.B. sehr an seine Kochshow denken. Wenigstens hatte es diesmal durch die "Wände einreißen" Metapher eine passende Verknüpfung zum Rest der Folge, aber Randy an sich finde ich einfach nicht mehr spannend.

      Die Verknüpfung der einzelnen Themen war aber wirklich gut gelungen, obwohl die Folge ja sehr vieles angerissen hat und für die einzelnen Elemente nicht viel Zeit blieb.

      Insgesamt ein okayer Start, der mich aber leider nicht so sehr mitgerissen hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Trotzdem gute Themen. Ich hoffe, dass sie bei der deutschen Übersetzung von Randys Show das Wort "Wohlfühloase" einbauen.
      Ich war relativ zufrieden mit der Folge. Cartmans Part hat mir nicht so gut gefallen, mal sehen, wie in den kommenden Folgen mit dem Thema umgegangen wird. Ansonsten scheint man aber wirklich einen großen Schritt von der Kontinuität weggegangen zu sein (Es sei denn diese Folge ist jetzt die Grundlage für den Rest der Staffel... Hoffentlich und bestimmt aber nicht), was mir sehr gefällt. Der sonstige Plot gefiel mir ganz gut. Dass wieder Randy die erwachsene Hauptrolle gespielt hat, hat mich nicht sonderlich gestört, weil mir sein Part grundsätzlich auch gefallen hat, aber es stimmt schon, dass er auffällig oft im Mittelpunkt steht und dafür teilweise andere Charaktere immer weniger vom Rampenlicht abbekommen.
      Ich denke ich fand die Folge etwas besser als alles, was Staffel 20 zu bieten hatte. Vielleicht übertrifft diese Staffel die letzten vier (die mir alle nicht sonderlich gut (in Fall von Staffel 20 fast gar nicht) gefallen haben). Ich hoffe es sehr. Wenn die Folgen sich noch etwas steigern, sollte das durchaus möglich sein.
      5/10
      Bin auch etwas gespalten. Der Metawitz mit Alexa war geil, genau das sollte Satire auch machen - die Aktion gefiel mir. Generell gefiel mir der Cartman-Plot eigentlich ganz gut, gefehlt hat mir hier nur ein Ende. Typisch für SP wäre es wenn der neue Alexa-Harem letztendlich irgendwelche negativen Konsequenzen hervorgerufen hätte, die Cartmans Masterplan wieder im Chaos ausarten lassen. Wahrscheinlich kommt das auch noch, ich schätze dass das eine Staffel mit episodischen Main- und durchgehenden Subplots wird. Das ist besser als was rein Durchgehendes, aber an sich hätte ich immernoch die rein episodischen Staffeln lieber.

      Das Problem dieser Staffel-Plots ist auch dass Dinge nie auf den Punkt gebracht werden oder die Pointen zu fehlen scheinen. Das war beim zweiten Plot der Folge hier der Fall. Die Rednecks protestieren, aber obwohl man sich auf ein größeres reales Ereignis bezog (bei dem Rednecks auch nur eine untergeordnete Rolle spielten) fehlte dem jegliche Brisanz oder Aussage, das Job-Problem kam irgendwie aus dem Nichts und verflüchtigte sich auch wieder dahin, alles nur weil Randy eine Wand einriss (an sich schöne Metapher, nur macht sie hier irgendwie wenig Sinn). Ich verlange nicht dass das politischer hätte sein sollen, aber nach dem Trailer sahs zB so aus, als würde dieses Konfiflag-für-alles-benutzen relevant werden und ich denke man hätte daraus irgendwie einen witzigen Plot machen können der gleichzeitig manche Ausartungen amerikanischen Patriotismus' gut kritisiert hätte, ohne dass man dabei zu sehr aufs Politische abweicht. Vielleicht da noch irgendwie Sport reinbringen weil Flaggen wedeln da relevant ist - irgendwie hätte da auch Randy besser reingepasst.
      Ich liebe Randy, aber ich mag ich halt weil er immer absolut übertriebene Ideen hat und diese auf übertriebene Art vollzieht und sich dabei nur selbst lächerlich macht, manchmal auf eine Weise dass es einen an sich selbst erinnert. Aber diesmal war er ja irgendwie die Voice of Reason, das ist mir zu sehr Out of Character, das hätte besser zu einer der Mütter gepasst oder sowas. Und ich bin auch kein Fan von urplötzlichen Jobwechseln, die nur dazu da sind den Plot einer Folge voranzutreiben, das ist zB eines der vielen Probleme der Zombiesimpsons was Homer angeht.

      Generell hatte die Folge einen geilen Meta-Gag und ein paar gute Neben-Ideen, die aber überhaupt nicht ausgeführt und zuende gedacht waren. Alexa durch Rednecks zu ersetzen fand ich zB sogar lustig. Nur wars 5 Min. später bereits wieder irrelevant geworden und es ging wieder um etwas anderes. Insgesamt 5/10 oder so, hoffe die zukünftigen Folgen werden ein besseres Script haben. Dass die Macher es immernoch können beweisen eigentlich die Spiele. Stick of Truth war saugeil und alles was ich bisher von Fractured But Whole gesehen habe wirkt sogar noch besser als der Vorgänger. Wieso gehts nicht mit der Serie so?
      Willkommen im Forum! :wink:

      Ich hatte auch das Gefühl dass einiges nicht richtig ausgearbeitet wurde, was möglicherweise daran lag, dass sie zu viel in zu kurzer Zeit ansprechen wollten. Dass Randy hier wieder einmal sehr plötzlich den Job gewechselt hat, ist mir auch sauer aufgestoßen... Es wurde zwar in einem kurzen Einspieler versucht zu begründen, aber mir fehlte da etwas, damit es nicht bloß ein "in welchen Job stecken wir Randy Marsh diese Woche?" wird.
      Ich hab mir die Folge gestern angeschaut und bin auf jeden Fall positiver gestimmt als bei der Staffel davor.
      Mir hat diese Zwangskontinuität überhaupt nicht gefallen und so wie es aussieht, kommt man davon etwas ab. Das Thema mit dem Amazon Echo Dot und den "Took our jobs"-Leuten bewerte ich auhc sehr positiv; die Kerle "mag" ich sowieso ;D

      Randy finde ich aber auch nicht so prickelnd. Ich mag es zwar, wenn die Folgen mehr oder weniger so aufgeteilt sind, dass einmal die Kinder und einmal die Erwachsenen im Mittelpunkt stehen, aber es gefällt mir nicht, dass es so oft derselbe Erwachsene ist. Es gibt ja noch genug andere Figuren, die man ebenfalls benutzen kann und die da etwas mehr Abwechslung bieten würden.
      Auch Cartmans Problem (die Lösung natürlich nicht!), das im anderen Teil der Folge im Mittelpunkt stand, ist ja im Prinzip ein ziemlich erwachsenes. Das hatten wir natürlich auch schon immer und es ist ja sowieso nichts neues, dass alles, womit sich die Kinder rumschlagen, nicht die Lebensrealität irgendwelcher normaler Viertklässler widerspiegelt, aber ein bisschen jugendlicher würde ich es mir schon wünschen.

      Und öhm. Sind diese Heimwerkersendungen gerade irgendwo in? Für mich wirkte das so 2005 irgendwie, aber ich hab auch seit Jahren nicht mehr normal ferngesehen.
      Hm... ich fand sie ganz okay, aber auch nicht berauschend. Der "Alexa"-Gag war ganz witzig, und auch dass Randy im Prinzip seinen Kunden immer das gleiche vorgeschlagen hat... Auch die Verbindung zu den Rednecks (endlich wissen wir, wie der rothaarige "They took our Jobs"-Typ heißt...) war ganz okay, aber irgendwie wurde die Story auf Dauer doch ein bisschen lahm. Und was war das mit Cartman und Heidi? Mal abgesehen davon, dass ich mich nicht mehr erinnern konnte, wie der Status der beiden am Ende der letzten Staffel genau war... irgendwie schien es fast, als wäre Heidi ihm hörig, was so gar nicht passte...

      Ich geb der Folge insgesamt mal solide :6/10: Wichtel und lass mich überraschen, was die Staffel noch so bringen wird...
      Alexa hatte ich schon mal bei Gronkh in Aktion gesehen, so neu war der Gag für mich jetzt also nicht, aber dennoch gut umgesetzt.

      Aber ehrliche Meinung? Das war es dann auch schon, was mir bei der Folge ein wirkliches Schmunzeln entlockt hat. Randy als Hauptfigur find ich normalerweise nicht wirklich schlimm, aber dieses Konzept mit der Fernsehsendung jetzt - ernsthaft? Auch das Verhältnis zwischen Cartman und Heidi zaubert mir gerade nur noch Fragezeichen über den Kopf, auch wenn ich einigermaßen verstehe, wo Cartmans Probleme liegen und es gar nicht schlecht sein muss, wenn er so wieder zu seiner alten Persönlichkeit findet.

      Aber was mich derzeit am meisten stört, sind diese krampfhaften Versuche kryptischer Metaphern, um Gesellschaftskritik zu üben, hier repräsentiert durch den Redneck, der seine Wand (Mauer) nicht einreißen will, die Stütze dessen, was er bisher gekannt hat (habe ich doch so richtig verstanden). Hier, scheint mir, machen TP und MS momentan so krampfhaft einen auf "subtil" und "verpackt", dass es schon wieder völlig offensichtlich ist, ohne dass es wirklich zünden würde, das hat mich schon an den letzten beiden Staffeln neben der zu starken Kontinuität am meisten gestört. Vor allem begreife ich nicht, warum sie bei der Serie diesbezüglich so straucheln, wenn sie es bei Fractured But Whole doch auch schaffen, genau die treffsicheren, trockenen, bitterbösen Gags einzubauen, die South Park eigentlich ausmachen. Ich hab zwar noch nicht das ganze Spiel gesehen, aber schon die Nummer mit dem Schwierigkeitsgrad ist South Park, so wie ich es kenne und liebe. Warum tun sie sich mit solchen Sachen in der Serie gerade so schwer?

      Und wo wir gerade bei der Kontinuität sind, da bin ich vielleicht als einziger bei dem, was ich gesehen habe, gelinde gesagt alles andere als optimistisch, dass diese allzu stark nachlassen wird.

      Die Folge bekommt von mir :5/10: . Mehr ist momentan einfach nicht drin.


      The world is like a courtroom and evil people win.