2109 - SUPER HARD PCness

      2109 - SUPER HARD PCness

      Zwei Folgen noch. Und ich würde wetten, dass Heidi auch diese Woche wieder eine Rolle spielen wird:

      PC Principal is wrestling with some unfamiliar feelings. Meanwhile, boys will be boys except for Kyle who, for the first time, seems to see things differently from the rest of his friends.


      Vorschau-Clip

      Vermutlich ist das Absicht, weil man nix spoilern will, aber der zweite Abschnitt der Beschreibung ist dermaßen nichtssagend, dass ich mich ernsthaft frage, wer diese Beschreibung verfasst hat. Vor allem ist nichts davon auch nur ansatzweise neu, weder "boys being boys", noch dass Kyle etwas anders sieht als die anderen. Man könnte diverse alte Folgen rauskramen und diesen Satz in die Beschreibung packen und er würde passen. Also...bitte was?!


      People say nothing is impossible. But I do nothing every day.


      die folge war an sich auch wieder gut, schul-alltag und klassisch gehalten, aber mir kam sie irgendwie sehr schnelllebig vor, und das ohne dass (ausser ganz am ende) gross was passiert ist!
      wie lugo oben schreibt, es war nicht wirklich was neues, es war nicht wirklich spannend und gab auch keinen richtigen höhepunkt!
      gut, es wurde ein neuer charakter eingeführt und garrison hatte am ende erneut seinen big move als präsident, aber allgemein gab es halt keinen wirklichen fortschritt!
      bei cartman und heidi z.b. ist es jetzt halt so wie es ist, also ähnlich wie vorher, sie können nicht mit aber auch nicht ohne einander, kyle macht mal wieder einen auf moral-apostel und eifert da wirklich seiner mom nach (blame canada) und die jungs sind eben einfach jungs!
      also wirklich nichts neues oder staffel-förderndes!
      trotzdem fand ich diesen "plot" (alltag) an sich schön, auch das mit dem pc-principal und mr. mackey und "ihren" frauen, sowas seh ich bei south park einfach gerne..
      nur, dafür dass es die vorletzte episode der staffel war wirkte sie finde ich halt eher wie ein filler!
      aber vll hat das mit kanada dann nächste woche ja noch eine grössere bedeutung..
      auf jeden fall hat es ein bisschen an den movie erinnert, was nicht das schlechteste war!
      dass t&p mal wieder dabei waren fand ich richtig gut, dass sie als allerdings als einzige gealtert sind fand ich aber eher befremdlich!
      allerdings muss man sagen dass die beiden und ihr humor immer noch funktionieren und das gut dargestellt wurde, auch als alte greise fanden die jungs sie noch witzig und furzhumor ist eben furzhumor, der funktioniert bei kindern immer!
      so ala der witz ist alt geworden, aber immernoch gut ;)
      die tatsache dass nun widerum kyle als einziger wohl "geistig gereift" ist und es nicht mehr witzig fand hat gut gepasst, obwohl es sowas ähnliches ja schon mal mit stan gab!
      ich denke dass das aber vll auch eine versteckte anspielung war, viele haben sich ja wieder mehr das alte south park zurück gewünscht, und so widerholen sich manche plots eben bzw erinnern an alte episoden!
      fand ich in dem fall echt nicht schlimm, ich frage mich nur was da jetzt nächste woche als abschluss kommt?!
      aber wahrscheinlich gibt es gar keinen abschluss, vorallem das mit cartman und heidi z.b. können sie ja auch noch gut in die 22. staffel ziehen und alles andere läuft dann halt auch so weiter!
      so finde ich das staffel-konzept aber echt okay, es muss ja keinen allgemeinen abschluss oder ein grosses finale geben, auch ein gewisser zusammenhang stört nicht, solange die episoden einigermassen frei bleiben!
      dieser zusammenhang bzw eine gewisse entwicklung ist da (sowas wie z.b. heidis transformation), aber es gibt eben auch noch eigenständige plots wie z.b. mal was mit randy oder jetzt eben pc-principals lovestory..
      eine gute mischung!
      wenn die nächste staffel so weiter geht bin ich sehr zufrieden :)
      und trotzdem bin ich schon total auf nächste woche gespannt, vll passiert ja doch noch etwas total unerwartetes!

      also, wie gesagt, ansich auch wieder eine gute episode, aber eben auch etwas filler-mässig, der alltag ist halt einfach so vor sich hingeplätschert, kein aktueller bezug o.ä., keine grosse parodie oder moral (indirekt vll die gender-anspielungen von wegen strong woman usw, aber irgendwas pc-mässiges kommt ja immer vor wenn es um den principal geht), dadurch war sie etwas schwächer als die anderen episoden..
      7/10!

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „MrsCartman“ ()

      MrsCartman schrieb:

      die folge war an sich auch wieder gut, schul-alltag und klassisch gehalten, aber mir kam sie irgendwie sehr schnelllebig vor, und das ohne dass (ausser ganz am ende) gross was passiert ist!
      wie lugo oben schreibt, es war nicht wirklich was neues, es war nicht wirklich spannend und gab auch keinen richtigen höhepunkt!


      Ist das nicht seit einigen Staffeln bei jeder Folge so?
      △ | Steam | Do you remember?
      "But Charlie. Don't forget what happened to the man who suddenly got everything he ever wanted"
      "What happened?"
      "He lived happily ever after."

      Mexikanischer Glotzfrosch schrieb:

      MrsCartman schrieb:

      die folge war an sich auch wieder gut, schul-alltag und klassisch gehalten, aber mir kam sie irgendwie sehr schnelllebig vor, und das ohne dass (ausser ganz am ende) gross was passiert ist!
      wie lugo oben schreibt, es war nicht wirklich was neues, es war nicht wirklich spannend und gab auch keinen richtigen höhepunkt!


      Ist das nicht seit einigen Staffeln bei jeder Folge so?


      Naja, teilweise, aber nicht durchweg.

      Trotzdem schließe ich mich an; Etwas unspectakuläre Folge, die zwar ein, zwei nette Momente hatte, aber das große ganze war eher lau. Kurzum, es ist eine Aufbaufolge für den Plot der nächsten Episode. Das merkt man recht deutlich.

      Ich habe persönlich ja kein Problem wenn Themen Folgenübergreifend fortgeführt werden (Heidi-Plot, Garrison als Präsident wie wir es in dieser Staffel haben), aber nun sind wir halt doch wieder an dem Punk angekommen wo Folgen für sich genommen nicht mehr funktionieren. Schade!
      Oh mein Gott... Ich weiß nicht warum, aber mir hat die Folge gefallen, bisher sogar am besten in dieser Staffel. Während mir mein bisheriger Favorit der Staffel, "Sons A Witches", gefallen hat, weil ich mich gut unterhalten fühlte, hat es diese Folge irgendwie geschafft, zu überraschen und gleichzeitig Vertrautes auf nicht allzu befremdliche Art wieder aufzuwärmen. Genauer gesagt: "Millennials Against Canada"! :awesome: Also, dass Kyle sich aufführt wie seine Mutter, ihre alten M.A.C.-T-Shirts aufträgt, sich dieselbe Szene zwischen ihm und diesem kanadischen "Minister of Sreaming" (*lol*) abspielt wie im SP-Film zwischen dem kanadischen Minister ( of whatever... ) und seiner Mutter... und er immer wieder leugnet, wie seine Mutter zu sein... Pures Gold! Auch die Einführung von Strong Woman und dieser Ms. Conduct ( "Mmm-alright..." :D ) und ihre jeweiligen Wirkungen auf PC Principal und Mr. Mackey fand ich recht amüsant, wenn auch vorhersehbar. Was mich allerdings doch befremdet hat, war: Warum sind Terrence und Philipp so alt geworden?!? Das hat mich schon gestört... Tja, und natürlich erschien die Folge eher als ein Auftakt zur finalen Episode nächste Woche, v.a. mit dem Cliffhanger... Trotzdem, mich hat sie, im Gegensatz zu all den Folgen der Staffel bzw. der letzten Staffeln zu vor, ziemlich nachhaltig beeindruckt.

      Also, auf jeden Fall eine :9/10: von mir. ;) Bin gespannt, ob sie das nächste Woche noch toppen können, oder ob - ähnlich wie in der letzten Staffel - zuviel aufgebaut wurde, um zu einer befriedigenden Auflösung kommen zu können.
      Guckt ihr die Folgen immer im TV oder was ist euer Trick, die Folgen immer schon früher ansehen zu können? Auf der deutschen SP-Website ist die Folge bis jetzt nicht verfügbar, da steht immer noch die Vorschau "neue Folge ab Donnerstag 23 Uhr", und in der SP-App sind sie auch immer erst Freitagmorgen drin (das stößt mir schon die ganze Zeit sauer auf, dass CC die Folgen für Deutschland nie pünktlich zur Erstausstrahlung freischaltet), und da in der SP-App nur die Werbung immer funktioniert und alles andere tierisch verbuggt ist, kann ich dort gerade auch nicht drauf zugreifen. Die amerikanische SP-Website ist hier gesperrt und erkennt zudem Proxys, also gehen mir langsam die Ideen aus.


      People say nothing is impossible. But I do nothing every day.


      Haha, okay. Ich hab vorhin erst mal einen Weg gefunden, und lustigerweise hat es dazu nur eine Google-Suche gebraucht. :D Auf offiziellem Weg ist die Folge in Deutschland übrigens immer noch nicht zu sehen. Pretty good job, CC.


      Tja, so unterschiedlich können Ansichten sein. Während die Folge wegen ihrer Metaphern sowie ihrer Hommagen an frühere Episoden und vor allem den Film von vielen abermals gelobt wird, fühle ich mich persönlich mit der Folge eher unwohl.

      Dabei hatte sie durchaus ihre Momente: Die Einführung der neuen Kolleginnen, welche bei P.C. Principal ein ungekanntes Maß an Unsicherheit erzeugten und auch an Mr. Mackey nicht spurlos vorbeigingen. Netflix bekommt sein Fett weg dafür, dass es jede noch so alte Idee aufnimmt, um damit Kohle zu machen (obgleich ich Terrance & Phillip plötzlich gealtert sehr irritierend finde). Die Art und Weise, wie sich die Geschichte wiederholt - hier in dem Fall die von Bigger, Longer & Uncut - wie also Kyle immer mehr wie seine Mutter handelt, die alten M.A.C.-Shirts wieder rauskramt, sich im TV ein Wortgefecht mit dem kanadischen Minister liefert....gefehlt hat eigentlich nur noch "Blame Canada". Das würde allerdings für sich genommen nicht so gut funktionieren, es setzt schon voraus, dass man den Film kennt. Ich finde hier aus das Zusammenspiel der Plots recht interessant - während Kyle, eigentlich aus guten Absichten heraus, immer mehr zu dem wird, was P.C. Principal einst verkörpert hat, geht dieser den genau umgekehrten Weg und öffnet seinen Verstand ein wenig mehr, um zu lernen, dass seine Gefühle für seine neue Kollegin nichts Schlechtes bzw. nicht gleich Belästigung sein müssen. Der Plot um Kyle zeigt wiederum, dass auch aus guten Absichten etwas mindestens Streitbares, wenn nicht gar Verwerfliches entstehen kann. Einen zusätzlichen Beigeschmack bekommt das, als Kyle dem Präsidenten sagt, was genau er erreichen will, und dabei auch die persönliche Komponenten durchscheinen lässt, nämlich dass Heidi zu einem zweiten Cartman geworden ist, was einen durchaus vermuten lassen kann, dass er zum Teil auch nur einen Schuldigen für seinen Schmerz sucht und Kanada bzw. T&P eben gerade sehr gelegen kommen. Überhaupt ist das Zusammenspiel der beiden eine ziemlich gute Darstellung dessen, wie ein "gemeinsamer Feind" aus Personen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, "Verbündete" machen kann.

      Leider geht bei allen Parallelen zwischen Kyle und seiner Mom leider ein kleiner, aber nicht unwichtiger Unterschied zwischen beiden unter, nämlich die Motivation bzw. der Auslöser für ihr Verhalten. Wie wir wissen, ist Kyles Mom auf die Barrikaden gegangen, nachdem die Jungs durch den T&P-Film ein stark erweitertes Fluchvokabular erhalten hatten. Parodieren sollte die Geschichte im Film selbstverständlich den Wirbel, der um Flüche gemacht wird (immer mit Verweis auf Moral und Sitte), wie Eltern ihren Kindern die Fähigkeit absprechen, selbst kritisch denken zu können, etc. Wie war es bei Kyle? Ach ja, er selbst wurde wiederholt angegriffen und verspottet, diesmal aber nicht nur von Cartman, sondern auch noch von Heidi, und ihre Sprüche erhielten dazu von allen anderen mehr oder weniger Rückendeckung. Ich persönlich mochte das Muster "Bauernopfer Kyle" noch nie, wir haben es nichtsdestotrotz schon allzu oft gesehen. Unabhängig davon haben wir hier, wie ich das sehe, trotz aller später hinzukommenden Gemeinsamkeiten eine völlig andere Ausgangslage, was den Vergleichen zwischen Kyle und seiner Mom einen etwas bitteren Beigeschmack hinzufügt, weil man es sich damit eigentlich zu leicht macht. Das wird leider sowohl von der Episode als auch von vielen Zuschauern, die bereits ihre Kommentare dazu abgegeben haben, ziemlich überspielt. T&P und die Leute, die sie anfurzen, als Metapher zu nehmen für die "Täter", denen Kyle die Schuld gibt, und die "Opfer", für die er mehr und mehr Empathie empfindet, war meiner Meinung nach hier auch nicht die klügste Entscheidung, sie parodiert zwar gekonnt den Fanatismus, mit welchem manche "Guten" gegen die ihrer Meinung nach "Bösen" vorgehen, gleichzeitig spielt sie aber das Thema Mobbing ("alle gegen einen") sowie den Umstand, dass jemand für Hilfsbereitschaft oder Streitschlichtung verspottet wird, weil sich die Umstehenden lieber an der Gewalt und dem Hass ergötzen wollen, auch etwas herunter, weil die Absurdität, die diese Metapher mit sich bringt, und sein demnach völlig überzogener "Kampf" so stark überwiegen.

      Nicht falsch verstehen: Die Botschaft, dass auch aus guten Absichten etwas Schlechtes entstehen kann, ist an sich völlig richtig, und gleichzeitig war es für South Park bisher immer typisch, Dinge wie Ignoranz nicht zu fördern, sondern nur zu persiflieren. Bei dieser Episode ergeben diese Elemente kombiniert mit der beschriebenen Ausgangssituation allerdings m.E. eine ziemlich ungesunde Mischung. Kyles Beweggründe sind, die kleine persönliche Komponente wegen Heidi vielleicht ausgenommen, ja ansich absolut berechtigt, oder wer hätte was einzuwenden gegen "eine Welt, in der man nicht dafür verspottet wird, helfen zu wollen"? Das nun aber damit zu paaren, dass Kyle in fast allen Punkten seiner Mutter nacheifert, von der Verwendung der M.A.C.-Shirts bis zum Krieg, den er durch seinen Fanatismus mitverantwortet, bringt diese Episode wieder einmal in dieselbe Zwickmühle, welche ZiB auch schon mehrfach, etwa im Zusammenhang mit Episoden der 19. Staffel oder zuletzt TFBW, angesprochen hat: Dadurch, dass Kyle, eigentlich derjenige mit nachvollziehbaren und guten Intentionen, so unsympathisch dargestellt wird, wird es jenen "Fans", die selbst nur allzu gern gegen "Gutmenschentum" und "SJWs" ätzen, die überhaupt nicht mehr diese Linie im Kopf haben, bei denen Empathie und Mitmenschlichkeit bereits völlig verlorengegangen sind; also kurz gesagt, den ganzen Cartmans da draußen sehr wahrscheinlich wieder einmal besonders leicht fallen, sich in ihren Einstellungen und ihrem Verhalten durch diese Episode bestätigt zu fühlen.

      Ich gebe erst mal keine Bewertung ab, da die Episode sowieso mit einem Cliffhanger endet. Wollen wir mal sehen, was das Staffelfinale bringt und ob die Episode im Zusammenspiel damit besser funktioniert (vergleichbar mit den ersten beiden Episoden der 19. Staffel). Momentan weiß ich nicht, was ich von "Super Hard PCNess" selbst halten soll, wäre sie eine Einzelepisode, käme sie aber vermutlich bei mir so nicht gut weg.


      People say nothing is impossible. But I do nothing every day.


      Ich warte auch erst einmal die nächste Folge ab, weil gerade die Kyle Geschichte sehr davon abhängen wird, welche Schlussfolgerung daraus gezogen wird. Wie Lugo schon geschrieben hat war das ein merkwürdiger Vergleich, der leicht in die falsche Ecke abdriften kann. Dabei habe ich ein ungutes Gefühl. Außerdem hoffe ich, dass South Park nicht bloß über sich selber jammern wird (auf einmal findet ihr uns nicht mehr witzig... aber das liegt an euch, weil ihr frustrierte Millenials seid!).

      Wie sie Terrance & Phillip wieder eingeführt haben, hat mir gut gefallen. Die beiden müssten inzwischen ja wirklich über 60 sein, weil wir wissen, dass sie schon in den 60er Jahren aufgetreten sind. ;) Von daher fand ich diesen plötzlichen Cut zu ihrem alten Aussehen gar nicht störend. Er verdeutlicht außerdem, wie momentan immer mehr gealterte Schauspieler rausgekramt werden, um noch einmal lange ausgelaufene Sitcoms wiederaufleben zu lassen. Von daher war das für mich eine gelungene Parodie.

      Eine kleine Szene, die mich persönlich sehr angesprochen hat, war außerdem Kyles Abkehr von T&P, als er ihr T-Shirt wegwirft. Vielen South Park Fans ging es ja auch so.

      PC Principals Liebesgeschichte fand ich erträglicher als zuerst befürchtet, wobei ich Strong Woman irgendwie... untypisch für South Park finde. Als Kontrast zu PC Principals überdrehter Art hat sie funktioniert, aber auf lange Sicht sehe ich da wenig Poential für einen bleibenden Charakter, weil sie zu "normal" und langweilig wirkt.

      Zwerg-im-Bikini schrieb:

      Wie sie Terrance & Phillip wieder eingeführt haben, hat mir gut gefallen. Die beiden müssten inzwischen ja wirklich über 60 sein, weil wir wissen, dass sie schon in den 60er Jahren aufgetreten sind. ;) Von daher fand ich diesen plötzlichen Cut zu ihrem alten Aussehen gar nicht störend. Er verdeutlicht außerdem, wie momentan immer mehr gealterte Schauspieler rausgekramt werden, um noch einmal lange ausgelaufene Sitcoms wiederaufleben zu lassen. Von daher war das für mich eine gelungene Parodie.

      Ach, so hatte ich das noch gar nicht gedeutet, so macht's für mich auch Sinn. Danke, ZiB. ;)
      Ich finde diesen Alterssprung dennoch irritierend, da er dafür, dass alle anderen Figuren kein bisschen (sichtbar) gealtert sind, einfach zu groß und übertrieben ist. Den Zweck bzw. die Botschaft dahinter erkenne ich zwar (vielleicht war es auch nur ein Trick, sprich, sie wurden von Netflix so alt gemacht), aber so richtig will es sich einfach nicht in die Zeitlinie einfügen.


      People say nothing is impossible. But I do nothing every day.