1014 - Stanley's Cup

  • Ich frage mich auch, ob man das Thema überhaupt hätte darstellen müssen.
    Sicher, es wird sich nicht wirklich drüber lustig gemacht, aber ich frage mich, was der Sinn der Sache war.
    Vielleicht ist mir da auch was entgangen... man sollte solche Krankheiten natürlich nicht total ignorieren, es gibt sie nunmal, und in meiner Familie gab es auch schon 3 Fälle von Krebs (meine Mutter hatte Hautkrebs, ihr gehts aber inzwischen schon längst wieder gut und von der Krankheit selbst hab ich nichts mitbekommen, weil ich da gerade erst auf der Welt war), aber ich weiß nicht wirklich, was der Tod, bzw. die Krankheit des Jungen nun zur Folge beigetragen hat, außer eben diese Andersheit der Episode.
    Also, ich will mich jetzt nicht darüber beschweren, dass sie es so gemacht haben, und mir ist auch klar, dass halt immer das Gegenteil von diesen Sportfilmen eintreffen musste, aber... ach, ich weiß auch nicht. ;)


    Lustig finde ich aber die Vorstellung, dass man bei sämtlichen Sportfilmen mal bedenken sollte, was passiert, wenn die andere Mannschaft einen ähnlichen Hintergrund oder Schicksal hat, wie die "Hauptmannschaft", auf deren Seite man gezwungenermaßen im Film rutscht.

  • Schade, dass die zehnte Staffel jetzt schon vorbei ist. :(


    Fand die Folge so durchschnittlich. Schon interessant, dass es mal wieder genau andersrum endete, als es hätte sollen, die ganzen Szenen mit dem jungen fand ich echt gut gemacht und als das Spiel dann unentschieden ausgeht und es für den Krebs auch so steht... Bemerkenswert außerdem, dass eigentlich nur Stan zu sehen war außer Kyle, aber nur ziemlich kurz. Allerdings hatte ja der Coach der gegnerischen Mannschaft auch was cartmanmäßiges auf sich, so dass imo nicht das Gefühl aufkommt, dass ein Chara fehlt. Auch die "Hommage" an The Losing Edge fand ich recht gelungen. Das mit Steve Irwin war ja wohl blanke Medienprovokation. :D Im Ernst, ich finde, irgendwie ist das die einzig richtige Reaktion auf die ganzen Reaktionen. ;)


    Gag gab es eigentlich gar nicht viele, aber ein paar mal konnte ich schon lachen:


    - Dieser Trailertyp! :rofl: Der war so lustig, dass er schon wieder so blöd war, dass er wieder lustig war. xD
    - "I'm just his father. You're his coach, you're like a father to him!" :lol:
    - Randy behauptet, Stan erinnert sich immer daran und dann kommt auch der Traum, den aber dann doch Randy träumt. :rofl:
    - Ike - Ich find' ihn irgendwie immer lustig, auch wenn er viel zu kurz kam.
    - Die Party, nachdem die Mannschaft die Fünfjährigen niedergemetzelt hat, die fühlen sich da wie die Größten. lol


    Insgesamt eine recht solide Folge, die sich aber bestimmt nicht mit den Topfolgen aus der Staffel, wie Cartoon Wars oder Go God Go messen kann.


    Note: 3

  • Dann will ich auch mal meine Meinung zur letzten Folge der zehnten Staffel kundtun. War keine Folge die ich zu meinen Lieblingsfolgen zählen würde, aber dennoch ein gelungenes Finale. Ein Kind mit Krebs in eine "Comedy Serie" reinzubringen ist mutig und vielleicht auch grenzwertig, aber mMn ist das Thema wahnsinnig gut in die Folge eingebunden und ich habe es nicht als "unpassend" wahrgenommen. Durch dieses ernste Thema büßt die Folge natürlich an Lachern ein, sie hat für mich trotzem noch genug witzige Szenen.


    Die Eishockey-Szenen der kleinen zählen für mich auf jeden Fall zu den Highlights der Folge. Zum einen die Kiddies die vor dem Spiel so professionell autreten und dann übers Feld stolpern und zum anderen das letzte Spiel: "According to every movie ever made we're going to win this game!" und dann werden sie von den Profis so derbe auseinandergenommen. Das war schon makaber, aber gelcihzeitig fand ich es zum schreien komisch insbesondere mit der Musik im Hintergrund (gilt natürlich auch für die Musik beim 1. Spiel)
    Am besten waren aber die Kommentare der kleinen "So if we loose we're gonna kill nelson?" oder "The look pretty strong coach, i think nelson is gonna die for sure"


    Alles in allem hat die Folge mMn zu viele Längen und es fehlt was zu einer richtig guten Folge. Von mir:
    6,5 von 10 Punkten

  • Fand die Folge irgendwie zu kurz. Aber das war dieser Typische neue South-Park humor. Emotionen übertreiben, traurige Szenen zu Lachern machen und witzige Animationen.


    Im Vergleich zu alten Folgen mal wieder total anders.


    Allerdings fand ich es schon irgendwie extrem offensichtlich das sie verlieren und der junge stirbt.


    War eine Art "realistische" etstellung des Sportfilm-mythos und der Unbesiegbarkeit amerikanischer Gewinner-Ideologie :)


    Bin aber auch ein makaberer Typ, der gerne über solche Krankenhaus-szenen lacht. Ausserdem war da jetzt nichts was krebskranke lächerlich machte.


    PS : Ich war übrigens im Zuge meines Zivildienstes in der Position, der erste Mensch zu sein mit dem ein Patient über den Frisch Diagnostizierten Krebs geredet hat. ( hab ihn von station aus begleitet ).


    In Echt ist sowas wirklich anders. Aber dennoch finde ich das Thema in SP sehr lustig umgesetzt und beziehe das nicht emotional auf ECHTE Fälle. Man muss da schon unterscheiden und sich nicht wegen allem anpissen.


    Schwarzer Humor, bedeutet ja nicht, das im Ernstfall nicht so fühlt, wie man sollte. Nur das man auch mal über die Scheisse im Leben lachen kann :)

  • Hi,
    an welcher Stelle kommen denn Witze Steve Irwing vor, die sind mir irgendwie gar nicht aufgefallen und ich habe wenig Lust die ganze Folge noch einmal genau anzuschauen.
    Wäre nett wenn mir da jemand einen kleinen Tip geben könnte. :)

  • Zum Beispiel in Stans Gespräch mit dem Arzt.

    Wir haben ein paar Kinder gefunden. Sind das Ihre? - Nein. - Bringt sie nach Hause.


    Im Blick zurück entstehen die Dinge, die dazu führen, dass wir uns finden.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Wolfgang ()

  • so,
    also nachdem ich zu den letzten beiden folgen ja nix mehr geschrieben habe, da ich mich meistens meinen vorrednern anschließe, muss ich hier zum finale doch noch meinen senf dazu geben.
    also erstmal meine meinung zu der folge: eine 7/10...gute handlung, durchdacht bis zuletzt und konsequent durchgezogen. schwarz/schwärzer/tiefstes schwarze loch humor und RANDY!!!
    der platten-teller typ ging mir persönlich auf den sack und ich hätte es doch witziger gefunden, wenn stan im krankenhaus das ding aus dem fenster geschmissen hätte. wortlos und ohne kommentar :D


    was ich schon merkwürdig finde ist, dass hier einige ein wenig rumheucheln. also ich meine entweder ist south park eine extreme, ja fast, anarchistische satire oder nicht. da wird dann auch nicht vor tod und teufel halt gemacht. ist es etwa ok, dass in dieser serie dauernd dritt- bzw. viertklässler verdroschen und gekillt werden, aber es wird verwerflich, wenn es zweitklässler sind :rolleyes:
    ist es etwa verwerflicher über leukemie lustig zu machen, als über behinderte, schwule, deformierte :rolleyes: (wobei es ja nun wirklich EINDEUTIG ist, dass sich über leukemie in dieser folge keiner lustig gemacht hat). also bitte, ich denke SP ist und bleibt eine serie, die man entweder versteht oder nicht. die, die es verstehen kommen auch mit solchen folgen (und noch schlechteren) gut klar. alle anderen... :rolleyes:


    in diesem sinne.....


    mfg - falke

  • Zitat

    Original von s_falke72
    also bitte, ich denke SP ist und bleibt eine serie, die man entweder versteht oder nicht. die, die es verstehen kommen auch mit solchen folgen (und noch schlechteren) gut klar. alle anderen... :rolleyes:


    Das heißt, deiner Meinung nach muss man absolut jede Folge genial finden, egal wie schlecht sie für einen ist? Und wenn man eine Folge, beispielsweise "A Million Little Fibers" oder eben diese, nicht gut findet, versteht man den gesamten Humor von South Park nicht? Ich bitte dich, man kann ja wohl verschiedene Meinungen zu einzelnen Episoden haben aber trotzdem M&T's Humor verstehen. :egal:

  • Zitat

    Original von DJ Fabisch


    Das heißt, deiner Meinung nach muss man absolut jede Folge genial finden, egal wie schlecht sie für einen ist? Und wenn man eine Folge, beispielsweise "A Million Little Fibers" oder eben diese, nicht gut findet, versteht man den gesamten Humor von South Park nicht? Ich bitte dich, man kann ja wohl verschiedene Meinungen zu einzelnen Episoden haben aber trotzdem M&T's Humor verstehen. :egal:


    nein, du hast mich nicht verstanden...ich habe damit sagen wollen, dass man auch mit den schlechten folgen von SP "umgehen" kann. das heisst man findet natürlich die folge schlecht, macht aber diese schlechte folge nicht zum grund die ganze serie scheisse zu finden. DAS habe ich mit "gut klarkommen" gemeint.


    mfg

  • Sagt ja auch keiner, dass er die Serie jetzt scheiße findet. Ich fiebere der 11. Staffel entgegen und hoffe, ein Fibers und Stanleycup wird nicht noch einmal geschehen. Wobei ich denke, dass es in jeder Staffel Folgen gab, die nicht so spannend sind... Gehört ebend dazu und ist in jeder Serie so.

  • Habs lang hinausgezogen die Folge zu gucken, weil ich mir schon dachte das sie mir nicht zusagen wird und das war dann nun auch der Fall. An sich hatte sie ein paar Höhepunkte, die Spiele der Kleinen (ausgenommen das Letzte) und Randy waren schon ziemlich lustig, aber für mich hat der kleine krebserkrankte Junge nichts da zu suchen gehabt. SP ist für mich immernoch Unterhaltung und soll mich fröhlich stimmen, nicht andersrum. Kann man nichts machen, außer hoffen das die neue Staffel wieder belebter wird!

  • Zitat

    Original von s_falke72
    ist es etwa verwerflicher über leukemie lustig zu machen, als über behinderte, schwule, deformierte :rolleyes: (wobei es ja nun wirklich EINDEUTIG ist, dass sich über leukemie in dieser folge keiner lustig gemacht hat). also bitte, ich denke SP ist und bleibt eine serie, die man entweder versteht oder nicht. die, die es verstehen kommen auch mit solchen folgen (und noch schlechteren) gut klar. alle anderen... :rolleyes:


    Ich an deiner Stelle würde mich da nicht so wahnsinnig weit aus dem Fenster lehnen, vorallem wenn ich meine Meinung so fadenscheinig begründe, wie du es tust. Obwohl hier einige nicht deiner Meinung sind und diese Folge unterdurchschnittlich fanden, heißt das noch lange nicht, dass wir nicht deinen Weitblick haben, um diese Folge zu "verstehen". Ich persönlich hasse SP auch nicht, aber auf solche Folgen kann ich echt verzichten ;)


    Ich zum Beispiel finde gerade dann, wenn man sich über so präkere Dinge wie krebskranke Kinder in Form von Satire lustig machen will, sollte man das auch können. Für mich - persönlich- ist es einfach keine Satire, wenn ich den Jungen einfach abkratzen lasse. Dafür ist die Form der Aufbereitung einfach zu unlustig gewesen. Man kann sich über ALLES lustig machen, aber die einfache Nennung reicht einfach nicht aus. Wenn Cartman Föten als Supershrimps an ein Fischrestaurant verkaufen will ist das hart an der Grenze, respektlos und verdammt lustig. Diese Folge aber war einfach nur armselig.


    In den Folgen in denen sich über andere Minderheiten lustig gemacht wurde, hat es auch nicht gereicht diese einfach zu zeigen. Naja, meine Meinung. ;)

    Zitat

    Helmut Thoma
    „Im Seichten kann man nicht ertrinken.“
    „Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.“

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  • aber genau DAS ist der punkt den ich hier bei vielen bemängel. föten zu als essen zu verscherbeln = lustig, weil es alle lustig finden, aber leukemie krankes kind sterben lassen = nicht lustig, weil es alle (viele) nicht lustig finden :vogel: wo ist denn da die logik?
    ausserdem hab ich mich nicht aus dem fenster gelehnt, sondern nur eine tatsache festgestellt und ebenfalls MEINE MEINUNG dargestellt. genau wie du und andere hier auch. genau deswegen gibt es ja auch dieses forum, welches ich auch deswegen schätze, dass auch kontroverse themen zur sprache kommen können, ohne, dass man hier deswegen gleich "gesteinigt" wird.
    die sache mit dem "verstehen" und "klar kommen" ist zumal eigentlich eine andere sache gewesen und bezog sich auf das thema "ich finde jetzt SP doof, weil es eine doofe folge war"...und das fand/find ich auch schwach, denn das hab ich bei den letzten folgen auch oft gelesen.


    ich hoffe ich konnte mich jetzt deutlicher machen, ansonsten: "screw you guys, i'm going home" ;)


    mfg - falke

  • Ich hab jetzt nicht alles durchgelesen- daher sorry, wenn ich jetzt evtl. schon Gesagtes wiederhole...


    Zitat

    Ich zum Beispiel finde gerade dann, wenn man sich über so präkere Dinge wie krebskranke Kinder in Form von Satire lustig machen will, sollte man das auch können. Für mich - persönlich- ist es einfach keine Satire, wenn ich den Jungen einfach abkratzen lasse. Dafür ist die Form der Aufbereitung einfach zu unlustig gewesen.


    Ich hatte es nichts so verstanden, dass das Sterben des Kindes Satire war bzw. satirisch sein sollte.


    Ich würde die "Aufregung" über diese Folge ja verstehen (ist jetzt nicht auf dich persönlich bezogen), wenn allein die TATSACHE, dass jemand an Krebs stirbt, als eine LUSTIGE TATSACHE, dargestellt worden wäre.


    Aber so war es doch nicht. An welcher Stelle in der Folge geht denn ein Witz direkt auf Kosten des sterbenden Kindes?


    Errstens ist die Folge ohnehin nicht besonders reich an Witzen. Und zweitens ranken sich die vorhandenen Witze eher "um das Kind herum". Das Kind an sich wird nicht in die Story eingeführt, um zu zeigen "schaut her, wie lustig ein todkrankes Kind ist", sondern um zu verdeutlichen, mit welchen Klischees in vielen Hollywood- Filmen gearbeitet wird.



    Zitat

    Man kann sich über ALLES lustig machen, aber die einfache Nennung reicht einfach nicht aus.


    Das ist der Punkt: ich glaube nicht, dass Parker und Stone sich in dieser Folge lustig machen wollten.


    Nur, weil SP im Bereich Comedy angesiedelt ist, muss ja nicht alles immer zwangsläufig lustig sein.
    Und wenn in einer SP Folge etwas nicht lustig ist, dann ist das nicht immer nur der Fall, weil ihnen eben kein guter Witz (sondern nur ein schlechter) eingefallen ist.
    Das kann auch ganz einfach daran liegen, dass etwas nicht lustig sein SOLLTE.


    In Kenny dies sollte Kenny´s Tod an sich auch nicht lustig sein.
    Ich glaub kaum, dass da jemand darüber großartig gelacht hat, dass er stirbt.
    Es sollte nicht amüsant sein, es sollte auch keine Satire sein.


    Genausowenig war es Satire/ lustig/ witzig, dass das Kind in "Stanley´s Cup" stirbt.

    You woke up this morning,
    got yourself a gun,
    Mama always said you´d be the chosen one.
    She said: You´re one in a million,
    you´ve got to burn to shine,
    but you were born under a bad sign
    with a blue moon in your eyes...

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Nadine ()

  • Zitat

    Original von Nadine


    Das Kind an sich wird nicht in die Story eingeführt, um zu zeigen "schaut her, wie lustig ein todkrankes Kind ist", sondern um zu verdeutlichen, mit welchen Klischees in vielen Hollywood- Filmen gearbeitet wird.


    japp, genau das. Diese Episode ist nicht geschmacklos, weil sie das krebskranke Kind sterben lassen. ANDERE Klischee- Filme werden hier als geschmacklos kritisiert, weil sie eben NICHT zeigen, dass krebskranke Kinder auch irgendwann sterben. Es ging ja hier darum, dass es immer ein Happy End gibt, wenn ein krankes, liebes Kind beteiligt ist. Diese Episode stellt eben klar, dass dem in der Realität überhaupt nicht so ist, und ich finde das eine starke und gute Aussage. Es läuft eben doch nicht immer alles schön und gut, wenn nur alle guten Herzens und voller Glauben sind.

  • Zitat

    Original von NadineErrstens ist die Folge ohnehin nicht besonders reich an Witzen. Und zweitens ranken sich die vorhandenen Witze eher "um das Kind herum". Das Kind an sich wird nicht in die Story eingeführt, um zu zeigen "schaut her, wie lustig ein todkrankes Kind ist", sondern um zu verdeutlichen, mit welchen Klischees in vielen Hollywood- Filmen gearbeitet wird.


    Muss mich ebenfalls anschließen... Man versucht in diesen Filmen immer mit Mitleid die Kundschaft zu bekommen und vorallem auf die Gefühlsdrüse zu drücken, und wenn man das als Aufhänger einer solchen Folge nimmt, die jetzt einige Filme (Sportfilme) durch den Kakao zog, nimmt, finde ich nicht so schlimm...


    Und keine Frage es war auf keinen Fall lustig, aber mal weg von der Sache, vielleicht wollten Trey und Matt endlich mal wieder die Augen für die Krankheit öffnen, hat daran schon mal jemand gedacht...
    Trey und Matt wollen die Augen öffnen, dass diese Krankheit immer noch nicht ausgestorben ist und immer noch eine Problem bleibt und bleiben soll... Man soll sich mit der Krankheit auseinander setzten und nicht einfach wegschaun, wie es viele tun, und daher denke ich, dass sie des mit aufgenommen haben... Zumindest würde ich es Trey und Matt zutraun...


    Zitat

    Original von Kenny McCorm.
    Ich hab erst jetzt kapiert wieso sie Ike nehmen,
    weil Kanadier ja angeblich so gut in Eishockey sind. :D


    lol, ja na klar, nehmen sie ihn, weil er "so gut" ist... Des ist mit Vorsicht zu genießen, denn naja, er kann genauso wenig Schlittschuhlaufen und naja er kann vor dem Empty Net (leeres Tor) Tore schießen, aus einem Meter Entfernung, wow?! *g*

  • Naja, ich muss sagen, es gab schon bessere Folgen. Ich meine die Szenen mit Randy waren schon lustig und allgemein die Kindergartenkinder, die eigentlich kaum halt auf Eis finden. Doch das Ende fand ich dann doch etwas zu hart bzw. zu schwul. Die Spieler haben sich gegenseitig abgeknutscht, nachdem sie gewonnen haben - wie abartig.


    Na gut. Das der Krebskanditat (der immerhin noch 4 Haare auf dem Kopf hat) stirbt, war vorherzusehen.


    Und der komische Typ, mit dem Schallplattenspieler war wirklich Rob Schneider mäßig, der hat mir eigentlich nicht so gefallen.


    Fazit: 5/10 Pkt.