1104 - The Snuke

  • Ich habe das Ende auch eindeutig so verstanden, dass Cartman mal wieder der dumme, sture Junge ist, während Kyle eine intelligente Moral aus der Geschichte zieht. Das ganze so zu interpretieren, dass man alle Moslems tatsächlich als potentielle Feinde ansehen muss, wäre mir überhaupt nicht in den Sinn gekommen... sicher wird es dumme Menschen geben, die gröhlen werden, dass Cartman recht hat. Aber es gibt immer welche, die South Park falsch interpretieren.


    Dass Trey und Matt Cartmans Meinung vertreten würde übrigens auch nicht zu der gesamten Darstellung der Moslem-Familie in dieser Folge passen, denn die war kein bißchen stereotypisch. Es wurde sich nicht mal ansatzweise über ihren Glauben lustig gemacht, oder sonst etwas eingebaut, was sie negativ hat wirken lassen. Ganz davon abgesehen, dass an South Park ein ziemliches Multi-Kulti-Team arbeitet ;)

  • Meiner Meinung nach die beste Episode seit langer, langer Zeit!


    Die 24 Verarschungsszenen waren göttlich. Sehr schön fand ich auch die Web2.0-Recherche von Kyle und natürlich die politische Unkorrektheit, die mal wieder auf die Spitze getrieben wurde in dieser Folge :D


    Nett anzusehen waren wiedermal auch wieder die grafischen Weiterentwicklungen. Besonders aufgefallen ist das wieder in den Folterszenen als die Gesichter der Eltern richtig 3D ausgesehen haben und die Explosion der britischen Schiffe.


    Das letzte mal, dass ich mich so köstlich amüsiert habe war die Dogwhisperer-Folge. Ganz, ganz großes Kino.


    9/10

    Green Bills. Supermarket. Consume. Buy. Suspicious. Paranoid. Shopping Bag.
    Look Rich. Pom-Pom. Honest Citizen. I Pay My Taxes. Depresses Me. Paid. Pay
    Somebody Back. Everywhere. Everybody. Lying In A Bathtub With A Pillow Behind
    My Head Makes Me Feel Rich. Cents. Change. Hunt. Hunt. Hunt. Moment. Mood.
    Get It. Cheap.

  • Also wer 24 nicht kennt, ist selbst schuld.


    Seit ich die Serie kenne, bin ich ein riesen Fan, und Serien CSI, Numbers & Co sind im Vergleich zu 24 einfach nur noch plumpe, langweilige, Witzfiguren.


    Intensivität und Qualität der Serie sind so stark, dass man alle 24 Episoden einer Staffel lang immer in Flüchen ausbricht, wenn die Werbung anfängt, und man am Ende einer Stunde töten würde, um schon die nächste Episode zu sehen.


    Wenn die Serie bei uns auf einem vernünftigen Sender laufen würde (läuft ja leider auf RTL2) wäre sie unschlagbar, weit vor CSI:Miami, Dr. House und co.


    Für mich ist es jedenfalls die beste SP-episode der letzten Jahre, wenn nicht sogar überhaupt. Ich hab die mir schon 4 mal angesehen, und es gibt immer wieder was neues, geiles zu entdecken :rofl:


    50/10

  • war doch mal wieder eine ganz ordentliche Folge.
    Selbst als nicht-24 Kenner hab ich nichts drann auszusetzen ;)
    Naja, zum Ende hin ist der Folge Luft ein bisschen ausgegangen imo...
    von der tollen Stroywendung mit den Britten mal ganz abgesehen ;)

  • Schwache Folge.
    Die Episode hatte überhaupt kein Herz... die 24-Anspielungen waren ja ganz nett, und die Idee mit den Briten fand ich auch witzig. Aber irgendwie wirkte alles lieblos zusammengeschustert: daß Cartman unbedingt den Jack Bauer geben mußte, war ja klar, aber auch eiskalt berechnet. Die auftauchenden Charaktere, allen voran die Terroristen, waren allesamt ersetzbar und langweilig, die Moralsuche am Ende war lasch, der Plot paßte überhaupt nicht zu South Park. Sogar der Fäkalwitz war dieses Mal extrem flach. Was hat Apfelsaft überhaupt mit Darmwinden zu tun?


    Ich kann mir schon vorstellen, daß 24-Fans das ganz anders bewerten. Ich persönlich finde die Serie nicht sonderlich berauschend, und diese Folge hat mich daran erinnert, wieso nicht.


    4/10 wegen der Briten, der Aufmachung und dafür, daß Officer Barbrady mal wieder zu sehen war.

  • Mir ist bei der Folge noch aufgefallen, dass Kyle nun schon zum zweiten Mal eine "weibliche" Rolle innehat: in der WoW Folge und nun auch wieder als "Chloe" aus 24 ;)....



    Zitat

    Dass Trey und Matt Cartmans Meinung vertreten würde übrigens auch nicht zu der gesamten Darstellung der Moslem-Familie in dieser Folge passen, denn die war kein bißchen stereotypisch. Es wurde sich nicht mal ansatzweise über ihren Glauben lustig gemacht, oder sonst etwas eingebaut, was sie negativ hat wirken lassen. Ganz davon abgesehen, dass an South Park ein ziemliches Multi-Kulti-Team arbeitet


    Also ich wollte Parker und Stone jetzt auch nicht unterstellen, dass sie selbst Vorurteile gegenüber Moslems (oder andere Gruppierungen) haben bzw. diese schüren würden.


    Die Folge hat ja sehr schön gezeigt, dass eine Einteilung in "gut" und "böse" nicht so einfach zu vollziehen ist und dass hier eben dieser Generalverdacht, dem sich Moslems zum Teil in den USA ausgesetzt sehen, nicht gerechtfertigt ist.


    Ich meinte eher, dass ich glaube, dass Parker und Stone eine interventionistisch- militärische Außenpolitik der USA tendenziell auf jeden Fall nicht negativ bewerten (so wie viele Vertreter des liberalen Hollywood)- genauso wie Cartman so etwas nicht negativ bewerten würde ;)....



    Zitat

    Intensivität und Qualität der Serie sind so stark, dass man alle 24 Episoden einer Staffel lang immer in Flüchen ausbricht, wenn die Werbung anfängt, und man am Ende einer Stunde töten würde, um schon die nächste Episode zu sehen.


    Am Anfang war 24 tatsächlich eine spannende, sehr gut gemachte Serie, bei der ich auch immer total ungeduldig auf die nächste Folge gewartet habe.


    Aber mit der Zeit wurden doch die Szenarien immer extremer und unglaubwürdiger.


    Ständig waren irgendwelche hochrangigen Regierungsmitglieder in irgendwelche Intrigen verstrickt, Jack Bauer konnte manchmal in nur einer Stunde ganze Großstädte mit Leichtigkeit durchqueren, auf dem Weg noch ein paar Verhöre durchführen, foltern oder wahlweise gefoltert werden, Leute erschießen, Verdächtige festnehmen, Atombomben entschärfen, Verräter entlarven etc..


    Währenddessen hat seine verzogene Tochter im Nebenplot oft ein abstruses Horrorerlebnis nach dem anderen durchgemacht (siehe der Plot, in dem sie Kindermädchen ist und irgendwann in einer Hütte bei einem Irren landet, dann flieht und auf einen Berglöwen trifft)...


    Zu toppen ist das ganze dann in der nächsten Staffel wahrscheinlich nur noch durch einen Angriff von Außerirdischen, die in Kooperation mit Al Quaida, dem Iran, dem russichen Geheimdienst sowie mit Unterstützung eines Maulwurfs im nächsten Umfeld des Präsidenten die Weltmetropolen dieser Erde mit einer Kombination aus Laserstrahlen, Atombomben,Giftgas und tödlichen Viren angreifen wollen :D...

    You woke up this morning,
    got yourself a gun,
    Mama always said you´d be the chosen one.
    She said: You´re one in a million,
    you´ve got to burn to shine,
    but you were born under a bad sign
    with a blue moon in your eyes...

  • Zitat

    Original von Nadine
    Zu toppen ist das ganze dann in der nächsten Staffel wahrscheinlich nur noch durch einen Angriff von Außerirdischen, die in Kooperation mit Al Quaida, dem Iran, dem russichen Geheimdienst sowie mit Unterstützung eines Maulwurfs im nächsten Umfeld des Präsidenten die Weltmetropolen dieser Erde mit einer Kombination aus Laserstrahlen, Atombomben,Giftgas und tödlichen Viren angreifen wollen :D...


    DAS wäre South Park-Style gewesen! =)

  • Wieder nur Mittelmaß. Irgendwie schon recht oft in der 11 Staffel. Es gab sicherlich einige gute Gags (die Szene in der die Verantwortung 5/6 mal wechselt, das die Briten die Bösen sind und als Cartman neben den Leuten steht mit denen er telefoniert ,obwohl das schon ein Standartwitz is) aber die Story plätschert einfach so belanglos vor sich hin. Es ist ganz nett anzuschauen haut einen aber nicht von Stuhl. Cartman als Jack BAuer fand ich jetzt auch nicht wirklich lustig ,weder als er die Eltern foltert ,noch als er sich am Anfang vor dem Jungen fürchtet oder mit Kyle telefoniert.Ich bin jetzt kein 24 Fan aber man hat sich auch so vieles denken können und dadurch wurde es auch nicht lustiger. Und die Sache um Hillary Clinton war ja wohl auch schwach.Am Ende wurde es nicht mal mehr erwähnt.Einzig die oben genannten Gags sowie die Schlußscene retten die Folge ins Mittelmaß.

  • Zitat

    Was mir auffällt, ist das hier in deutschen Foren viel strenger und kritischer bewertet wird als in amerikanischen oder englischen. Hier wird oft gemeckert, dass Cartman immer der Protagonist ist, aber mal ehrlich...ohne Cartman würde ich sicher kein South Park- Fan mehr sein. Er hält die Sendung am leben.


    Findest du echt, dass in deutschen Foren strenger bewertet wird als in amerikanischen? Den Eindruck hatte ich bisher nämlich eher nicht.
    Vor allem auf dem SPS- Board gibt es doch immer recht kritische Analysen, wo dann z.B. ganze Folgen total zerpflückt werden.
    In dieser Staffel sind die meisten User ja sehr zufrieden, aber in der neunten und z.T. auch in der zehnten Staffel gab es dort echt viele Nörgler, die bei jeder zweiten Episoden sowas wie "worst episode ever" geschrieben haben ;)...


    Zitat

    Aber irgendwie wirkte alles lieblos zusammengeschustert: daß Cartman unbedingt den Jack Bauer geben mußte, war ja klar, aber auch eiskalt berechnet.


    Ich fand die Folge alles andere als "lieblos zusammengeschustert".
    Ich hatte den Eindruck, dass sie sich wirklich mit 24 auseinander gesetzt haben (stand ja auch im Rolling Stone Artikel, dass sie die Serie intensiv geschaut haben ;) ) und die Hauptmerkmale ganz gut rausgefiltert und auf 20 Minuten komprimiert haben.


    Auf mich wirkte es schon so, dass sie sich Mühe gegeben haben, eine gute Story zu konstruieren.


    Und inwiefern war es "eiskalt berechnet", dass Cartman Bauer sein muss? Ich glaube, Butters oder Kyle hätten keinen glaubwürdigen Jack abgegeben ;)...

    You woke up this morning,
    got yourself a gun,
    Mama always said you´d be the chosen one.
    She said: You´re one in a million,
    you´ve got to burn to shine,
    but you were born under a bad sign
    with a blue moon in your eyes...

  • Zitat

    Original von abyss
    Es wurde mal wieder schon alles wichtige niedergeschrieben, wobei ich sagen muss, dass ich 24 nur geringfügig kenne, und dennoch alle hier genannten Anspielungen selber bemerkt habe. (Hmm... irgendwie komisch)


    Ich auch, außer am Anfang das mit dem Klingelton (was sich nacher dann für mich als einzig logische Lösung da gestellt hat ;) )
    Aber ich kenne den Klingelton von "Pastewka" xD


    Alles in allem einer der besten South Park Folge! 10/10

  • Da ich ein großer Twentyfourfan bin, kann ich mich den positiven Kritiken nur anschließen.


    Einfach toll.



    Obgleich mich die Clintongeschichte etwas gestört hat. Die zweitbeste Folge der elften Staffel.


    9/10



    Jack Bauer ist tot, lang lebe Eric Cartman.


    MFG : terrorists win

  • Zitat

    Original von Nadine
    Ich fand die Folge alles andere als "lieblos zusammengeschustert".
    Ich hatte den Eindruck, dass sie sich wirklich mit 24 auseinander gesetzt haben (stand ja auch im Rolling Stone Artikel, dass sie die Serie intensiv geschaut haben ;) ) und die Hauptmerkmale ganz gut rausgefiltert und auf 20 Minuten komprimiert haben.


    Die beiden haben sich aber auch intensiv mit Splatterfilmen und Pornos auseinandergesetzt, und Folgen, die DARAUS entstehen, sind mir irgendwie lieber. :D Ich sagte ja: Eben weil sie sehr an 24 orientiert ist (das ich nicht mag), finde ich die Folge nicht prickelnd.


    Zitat

    Original von Nadine
    Und inwiefern war es "eiskalt berechnet", dass Cartman Bauer sein muss? Ich glaube, Butters oder Kyle hätten keinen glaubwürdigen Jack abgegeben ;)...


    Weil sie genau wußten, daß Cartman (beliebt) plus 24 (beliebt) gleich Erfolg ist - genau wie Cartman + The Dog, Cartman + Buck Rogers... viele Parodien sind nur auf ihn zugeschnitten. Ich hätte mir genausogut einen rumstolpernden Butters vorstellen können, der gar nicht weiß, was um ihn rum passiert und warum sein Handy dauernd klingelt... ich finde ja Cartman auch geil, aber findest Du nicht auch, daß die Plots schon von vornherein so ausgesucht werden, daß er automatisch in den Vordergrund rückt? Es ist doch nicht The Eric Cartman Show...

  • Tja, am Anfang dachte ich schon, die Folge hat was, und fand's auch recht spannend, u.a. durch die "Kameraführung". Ich hab 24 noch nie gesehen, aber ich weiß einiges drüber und konnte mir auch gut denken, was alles Anspielungen sind. Trotzdem, insgesamt fand ich die Folge nicht besonders toll. Gegen Ende wurde die Story einfach nur noch lächerlich und langweilig, meiner Meinung nach. Es gab vielleicht ein paar kleine Lacher (z.B. "not anymore", also, als dauernd die Verantwortlichen gewechselt haben, und schließlich Kyle den Spruch brachte), aber das reicht für mich einfach nicht.
    Sie war für mich zwar nicht ganz so mies wie z.B. "A Million Little Fibers" oder "Stanley's Cup", aber auch nicht sehr viel besser.


    EDIT: Ach ja, außerdem hab ich (mal wieder) Kenny vermisst! Das war ja wie in der 6. Staffel - Kenny gibt's nicht, aber Hauptsache, Butters kriegt seinen Part. :egal:


    Zitat

    Original von TCPip2k
    Also wer 24 nicht kennt, ist selbst schuld.


    Tja, dann bin ich halt selber schuld. ;)
    Aber ich kenn WoW auch nicht (zumindest hab ich's nie gespielt), und trotzdem ist "Make Love, not Warcraft" eine meiner Lieblingsfolgen. Oder meintest du nur so allgemein "Man MUSS 24 kennen und lieben"? Dazu kann ich nur sagen: Müssen muss man gar nichts (außer irgendwann sterben).

  • Ich fand die Folge im großen und ganzen ganz gut ^^, es gab ein paar echt gute Szenen xD Das Hillary Clinton so einen "großen" Hintern hatte fand ich nicht besonders lustig 0o da war das Bombensuchschwein um einiges besser :lol:
    Die 24 verarsche fand ich echt genial, und kam auch verdammt gut rüber =)


    KGF : Ja ... Kenny ... Frechheit -.-

  • Zitat

    Weil sie genau wußten, daß Cartman (beliebt) plus 24 (beliebt) gleich Erfolg ist - genau wie Cartman + The Dog, Cartman + Buck Rogers... viele Parodien sind nur auf ihn zugeschnitten.


    Naja, aber ich finde es nicht "eiskalt berechnet", wenn der Autor einer Serie seine Serie bzw. eine Episode auf seine Hauptfigur(en) zuschneidet.


    Ich verstehe es ja, wenn man ein Zuviel an Cartman in neueren Folgen kritisiert- ich persönlich würde mir auch mal wieder eine Stan- Kyle Folge wünschen ;).


    Aber ich glaube nicht, dass dahinter eine bewusste Kalkulation nach dem Motto "wir nehmen die beliebteste Figur und parodieren mit ihr eine beliebte Serie um gute Quoten zu machen" steckt.


    Parker und Stone haben schon häufiger gesagt, dass sie Cartman am liebsten mögen.
    Und konsequenterweise stellen sie halt ihre Lieblingsfigur in den Vordergrund. Wenn sie es wollten, dann könnten sie aus SP auch die Eric Cartman Show machen, ob das nun den Leuten passt oder nicht ;).


    Würden Parker und Stone tatsächlich das beachten, was die Fans wollen, dann dürften sie eben nicht mehr so viele Cartman- zentrierte Folgen machen.
    Denn von Fanseite liest man ja durchaus häufiger, dass dieses Zuviel an Cartman die Leute stört.


    Butters hätte ich mir übrigens absolut nicht als Jack vorstellen können- wenn schon eine Parodie, dann eine treffende. Und ein herumstolpernder Butters hätte einfach nicht zu 24 gepasst.

    You woke up this morning,
    got yourself a gun,
    Mama always said you´d be the chosen one.
    She said: You´re one in a million,
    you´ve got to burn to shine,
    but you were born under a bad sign
    with a blue moon in your eyes...

  • Zitat

    Original von Nadine
    Ständig waren irgendwelche hochrangigen Regierungsmitglieder in irgendwelche Intrigen verstrickt,


    Bei der Regierung halte ich das aber teilweise gar nicht mal für so unglaubwürdig (nicht wie gezeigt, aber vom Prinzip her).


    Zitat

    Jack Bauer konnte manchmal in nur einer Stunde ganze Großstädte mit Leichtigkeit durchqueren, auf dem Weg noch ein paar Verhöre durchführen, foltern oder wahlweise gefoltert werden, Leute erschießen, Verdächtige festnehmen, Atombomben entschärfen, Verräter entlarven etc..


    Tja, Chuck Norris wird alt und braucht nen Nachfolger :D


    Zitat

    Währenddessen hat seine verzogene Tochter im Nebenplot oft ein abstruses Horrorerlebnis nach dem anderen durchgemacht (siehe der Plot, in dem sie Kindermädchen ist und irgendwann in einer Hütte bei einem Irren landet, dann flieht und auf einen Berglöwen trifft)...


    Ist nur in Staffel 2 unnötig. Aber dafür konnte man Elisha Cuthbert begutachten :D


    Zitat

    Zu toppen ist das ganze dann in der nächsten Staffel wahrscheinlich nur noch durch einen Angriff von Außerirdischen, die in Kooperation mit Al Quaida, dem Iran, dem russichen Geheimdienst sowie mit Unterstützung eines Maulwurfs im nächsten Umfeld des Präsidenten die Weltmetropolen dieser Erde mit einer Kombination aus Laserstrahlen, Atombomben,Giftgas und tödlichen Viren angreifen wollen :D...


    Naja, jetzt muss Jack erstmal den Chinesen entkommen.


    Und das Cartman im desöfteren im Vordergrund steht ist logisch, da er die extremste Figur ist und das für Satire oft nicht unwichtig ist.


    Und Butters als Jack Bauer? Der hätte eher als Kim bauer gepasst :rofl: Aber Elisha Cuthbert sieht gut aus und Butters nicht, da hätten wir schonmal den Haken.

    Wer meine Beiträge löscht oder kritisiert, der sponsort den Robbenfang in Venezuela.
    I mean, that's what life is : a series of down endings.

  • Meiner Meinung nach ein Griff ins Klo. Gut, ich kenne 24 nicht, möglich, dass meine Einschätzung dann eine andere wäre, aber das hier gebotene war mir doch etwas zu abgedreht, es entsteht der Eindruck, dass Trey Parker und Matt Stone hier zu viel auf einmal wollten.


    Dabei hat die Folge doch noch gut begonnen, aus den Schulszenen hätte man aber viel mehr rausholen können. Aber spätestens mit Entdeckung der Bombe in Hillary Clintons Vagina ging es bergab, die Entschärfung der Bombe etwa fand ich einfach nur fad und einfallslos.


    Flo beschreibt die restliche Folge ganz gut:


    Zitat

    Original von Flo
    Schwache Folge.
    Die Episode hatte überhaupt kein Herz... die 24-Anspielungen waren ja ganz nett, und die Idee mit den Briten fand ich auch witzig. Aber irgendwie wirkte alles lieblos zusammengeschustert:


    Der Gedanke, die Briten mit an Bord zu nehmen, hat was für sich, die Durchführung aber war meiner Meinung nach äußerst schwach und gipfelt im völlig entbehrlichen Selbstmord der Queen. Da habe ich mich dann schon gefragt, was das soll. :egal:

    Wir haben ein paar Kinder gefunden. Sind das Ihre? - Nein. - Bringt sie nach Hause.


    Im Blick zurück entstehen die Dinge, die dazu führen, dass wir uns finden.

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 Mal editiert, zuletzt von Wolfgang ()

  • Joa war schon lustig die Folge :)
    Das Topic hat mir auch gefallen. Schaut euch doch mal an was mancher Politiker über das Internet denkt. Terroristen haben Profile bei Myspace und so...
    Auch die Stelle wo die Agents in den Raum kommen und jeder meint er sei zuständig kann man auf die Wirklichkeit (in den USA) anwenden.
    Aber sooo toll war die Folge nicht. Ein bissel flach.

    Welcome to Internet, where the men are men, the women are men and the little girls are FBI agents.