Ideen zu neuen Folgen....


  • Wenn ich mal eine SP Folge machen würde, würde ich irgendeine Film Parodie machen, wo statt bösen/Aliens/etc... Crabpeople wären, ich fand dies nämlich am Ende von Folge 708 eigentlich ziemlich genial.


    Man kann ja immer umändern, so tief hab ich auch nicht reingedacht,die war eher spontan. Die Grundidee war, die Armutskiste,die in manchen South Park Folgen sehr darüber lustig gemacht wurde, wieder aufgenommen wird und zwar auf einer anderen Ebene. Ich erwarte auch nicht,dass die Idee 100% übertragen wird.

  • Ich hoffe sehr auf WikiLeaks Folge in der 15.Staffel, ich fänd auch eine Folge, in der aufgedeckt wird, dass Cartman jüdische Vorfahren hatte, oder ein entfernter Vorfahre Hitlers ist.


    Aber jetzt habe ich mal eine andere Frage, was wünscht ihr euch für die letzte South Park Episode, die jemals ausgestrahlt wird?

  • Das mit den jüdischen Vorfahren würde mich wundern, denn wir hatten ja erst in der Folge 201 den "Skandal", dass Cartmans Vater ein Ginger war. Von daher wäre das bloß der Aufguss eines alten Gags und wenig überraschend. Aber eine Wikileaks-Folge könnte ich mir auch sehr gut vorstellen! Das schreit ja förmlich danach.


    Das Thema Google (Earth / Streetview) fänd ich noch spannend, allerdings ist es ja zuletzt eher ein deutsches Phänomen gewesen, dass sich über StreetView beklagt wurde. In den U.S.A. ist das schon ein alter Hut, also ist eine Folge darüber jetzt wohl ziemlich unwahrscheinlich.
    Hatten wir schon etwas zum 3D-Trend? Ich bin mir nicht sicher, ob man darum eine große Story stricken könnte, aber ein netter Ansatz wäre es.
    Und wie immer wünsche ich mir ein paar schmissige Musicaleinlagen, wenn uns schon "The Book of Mormon" vorenthalten wird ;). Vielleicht verarbeiten Trey und Matt ja ihre ersten Broadway-Erfahrungen in einer South Park Folge, weil das das vorherrschende Thema in ihrer Winterpause ist.

  • Ich fände es mal sehr interessant, was Trey und Matt aus einer in Deutschland oder generell in Europa spielenden Folge machen würden. Wild mit Klischees um sich werfen bzw. sie demontieren oder einfach ein paar neue erfinden (z.B durch Cartman)? Hitler ist ja schon öfters aufgetaucht, aber zu Europa generell bzw. zu bestimmten europäischen Ländern gab es bisher nicht viel. Das würde bestimmt interessant werden, vor allem angesichts der Sicht der Amerikaner darauf - auch das könnten Trey und Matt bestimmt gut parodieren.

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  • Ich fände es mal sehr interessant, was Trey und Matt aus einer in Deutschland oder generell in Europa spielenden Folge machen würden. Wild mit Klischees um sich werfen bzw. sie demontieren oder einfach ein paar neue erfinden (z.B durch Cartman)? Hitler ist ja schon öfters aufgetaucht, aber zu Europa generell bzw. zu bestimmten europäischen Ländern gab es bisher nicht viel. Das würde bestimmt interessant werden, vor allem angesichts der Sicht der Amerikaner darauf - auch das könnten Trey und Matt bestimmt gut parodieren.


    Das würde mich auch sehr freuen.


    Aber es gab doch schon einige Folgen die in Europa gespielt haben, wie "Quintuplets 2000" und "More Crap", oder Folgen, in denen europäische Völker aufs Korn genommen wurdden, wie "Canada on Strike", "Fatbeard", oder "Pinewood Derby" und typisch europäische Klischees aufgegriffen wurden.

  • Ich würde mir mal so ein richtiges Crossover wünschen :) Eine Folge,in der die Jungs z.B richtig auf z.B die Simpsons treffen oder auf die Futurama Charaktere.Es kommen ja immer mal solche Charaktere vor,wie z.B Micky Maus.Aber das ist finde ich kein richtiges Crossover-wenn ihr wisst was ich meine ;)

  • Ich würde mir mal so ein richtiges Crossover wünschen :) Eine Folge,in der die Jungs z.B richtig auf z.B die Simpsons treffen oder auf die Futurama Charaktere.Es kommen ja immer mal solche Charaktere vor,wie z.B Micky Maus.Aber das ist finde ich kein richtiges Crossover-wenn ihr wisst was ich meine ;)


    Damit würde sich South Park endgültig von vielen Werten verabschieden, die es früher vertreten hat.


  • Damit würde sich South Park endgültig von vielen Werten verabschieden, die es früher vertreten hat.


    Da stimme ich zu. Ich finde, dass so eine Folge eigentlich nur schlecht werden kann, bei solchen Serien, wie CSI:Miami stört es mich schon unglaublich, wenn die Charaktere, mit Personen aus anderen serien zusammenarbeiten, aber bei Zeichentrickerien ist es wirklich dämlich.


    Außerdem ist es praktisch unmöglich, einen sinnvollen Grund für ein Zusammentreffen mit den Jungs und z.B. Homer Simpson zu finden.

  • Gut,ich kann mir schon sehr vorstellen,dass es ziemlich schwierig wäre,es so umzusetzen.Ich hab mir gedacht es wäre vielleicht eine lustige Sache.Das das nie umgesetzt wird ist mir allerdings klar.Wollte es nur mal ansprechen ;)

  • Eine Wikileaks Folge wäre schon interessant. Das Thema ist so kontrovers, dass es wie geschaffen für SP ist.
    Allerdings ist Wikileaks bis jetzt auch nur ein sehr kurzer Trend gewesen, normalerweise parodiert SP eher Dinge die über einen langen Zeitraum interessant sind. Aber lassen wir uns überraschen.




    Der "Ich habe heute gelernt"-Teil würde sowas aussagen: Es gibt Informationen, die geheim bleiben müssen



    Man könnte die "Hackerethik", also: "Alle Informationen sollen frei zugänglich sein" mit ihrer überspitzten negativen Seite in den Dreck ziehen. In der Folge könnte Wikileaks so dargestellt werden als könnte man dort wirklich jede Info bekommen die man sich vorstellen kann. Von Atombombenplänen, über persönliche Krankenakten bis hin zu Schulklausuren, die noch bevor sie geschrieben werden auf Wikileaks landet.
    Daraus kann man dann alle möglichen Teilhandlungen kreiren. Z.B. bricht in SP das absolute Chaos aus, weil sich alle Leute die Fähigkeit verlieren Dinge nicht an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen.



    Wenn man es nach dem Schema 0815 machen will, dann fahren Stan & Kyle zu Julien Assange um ihn zu überzeugen Wikileaks sein zu lassen. Julien Assange entpuppt sich aber als geltungssüchtiges Arschloch, der bei allem nur daran denkt wie er so berühmt werden kann wie möglich. Zu dem Zweck überlegt er nur noch wie er sich noch stärker zum Staatsfeind Nummer 1 machen kann.


    Da es bis hierhin nur gegen Wikileaks geht, müsste noch ein Teil rein in dem die Mächtigen in den Dreck gezogen werden. Das könnte man einfach so machen, dass immer mehr Details über die schmutzigen Geschäfte der Regierung im Laufe der Episode bekannt werden. Das dürften dann auch gerne so richtig abgedrehte Dinge sein.

  • Ich könnte mir vorstellen, dass Trey und Matt eher auf der Seite von WikiLeaks, als auf der Seite der Gegner stehen. Aber das ist nur ein Gefühl, wissen kann ich es natürlich nicht.


    Mittlerweile kann ich mir eine WikiLeaks Folge nicht mehr vorstellen, da das, wie Stephan87 schon gesagt hat zu weit zurück liegt.

  • Ausschließen würde ich es nicht, die Ölpest im Golf von Mexiko wurde ja auch erst sehr spät thematisiert.

    Wir haben ein paar Kinder gefunden. Sind das Ihre? - Nein. - Bringt sie nach Hause.


    Im Blick zurück entstehen die Dinge, die dazu führen, dass wir uns finden.

  • Genau.


    Wikileaks hat jetzt halt Anfang Dezember einen Aufschrei verursacht, aber es hat eigentlich keinerlei Folgen verursacht. Daher würde ich es nicht als all zu relevant einstufen. Wenn Assange seine Drohungen wahr macht und weiter regelmäßig (wirklich) brisantes Material auftreiben kann, dann wäre das anders. Er hatte ja zuletzt angekündigt Anfang Januar absolute Hammer über zwei US Großbanken zu veröffentlichen. Aber noch herrscht Stille.


    Ob die South Park Macher auf Wikileaks Seite stehen wäre eine sehr sehr interessante Frage. Aber alles in allem muss man sagen, dass sie eigentlich immer patriotische Amerikaner waren. Damit meine ich jetzt was in den Folgen so vorkommt. Z.B. die Folge über die peinlichen Verschwörungstheorien zum 11. September. Oder eine der vielen Folgen gegen Saddam und Osama Bin Laden. Und Wikileaks nach der Veröffentlichung der US Depechen noch zu unterstützen ist so ziemlich das unpatriotischste das ich mir vorstellen kann.

  • Es wäre wirklich interessant zu wissen, wie sie zu Wikileaks stehen. Allerdings empfinde ich es gar nicht so, dass sie patriotischer als der Durchschnittsamerikaner sind. In Folgen wie "Douche & Turd" zeigt sich ja eindeutig, dass sie das ganze Getue um Politik und Wahlen eher belustigend finden als es total ernst zu nehmen... so sicher wäre ich mir deshalb nicht, dass sie sich bei der Sache auf die Seite der Regierung schlagen. Ich könnte mir eher vorstellen, dass ihre Meinung zu Wikileaks ist, dass die verröffentlichten Informationen gar nicht so spektakulär sind und die Aufregung darüber deshalb übertrieben ist. Eine unabhängige Kontrollinstanz befürworten sie aber sicher und würden deshalb derartige Projekte nicht komplett in den Dreck ziehen.

  • Was du sagst könnte natürlich auch gut so kommen. Im Endeffekt ist es ein bisschen wie Hellsehen vorherzusagen wie das SP-Team zu Wikileaks steht.


    Ich will aber noch was zum Thema Patriotismus sagen. Ich zitiere dazu mal einen Kommentar zur Folge 509 von dieser Seite:


    Zitat


    War das nicht auch die Folge, in der Stan (oder wars Kyle) die US-Fahne aufrichtet und irgendwie meint "Wenn man nicht mit dem Team spielt, soll man es verlassen!" ?



    Um es genau zu sagen sagt er: "Amerika ist unser Team, und wenn du dein Team nicht richtig anfeuern willst, dann schieb deinen Arsch aus dem Stadion."


    Und das bezeichne ich als Patriotismus par excellence ;) Zumindest wenn man das deutsche Patriotismus-Verständnis als Maßstab nimmt!


    Und das wäre jetzt nur das Thema Irakkrieg. Wenn man weiter sucht, dann würde man noch weitere Dinge dieser Art finden.

  • Gerade diese Szene sollte man aber im Zusammenhang sehen, nämlich dass South Park eine der ersten Serien (wenn nicht sogar die erste) war, die damals schon kurz nach 9/11das Thema auf lustige Weise aufgegriffen haben. Dazu erklärten Trey Parker und Matt Stone später, dass sie wie viele ihrer Freunde noch sehr mitgenommen von den Ereignissen waren und jeder Angst hatte, was die Zukunft bringen würde. Die Stimmung im Land war nicht gerade die beste. Dass man in einer solchen Extremsituation seinen Landsleuten Mut macht ist denke ich nachvollziehbar und wie das in den USA nun mal so ist, spielt Patriotismus dabei eine wichtige Rolle. Zu dem Zeitpunkt hätte wohl jeder eine solche Szene eingebaut, vor allem wenn man in der selben Folge noch zeigt wie afghanische Kinder von den Amerikanern zugebombt werden... aber in "normalen Zeiten" erinnere ich mich an nichts so extremes.
    Bei der deutschen Ausstrahlung mehrere Monate später war das ja fast schon wieder veraltet und wenn man sich die Folge heute ansieht erinnern sich viele wahrscheinlich nicht einmal mehr daran, wie vollgepflastert die USA (und amerikanische Interneteiten) damals mit ihren Flaggen war ;). Deshalb würde ich das nicht als außergewöhnlichen Patriotismus ansehen.
    Trey Parker und Matt Stone sind da schon eher gemäßigter Natur und loben ihr Land nicht nur... sonst wären Folgen wie "Quintuplets 2000" nie entstanden. Es gibt viele Folgen, in denen sie mit ihrem Heimatland wenig zimperlich umgehen, genau so wie es andererseits welche gibt, in denen sie sich sogar auf die Seite der Republikaner stellen. Gerade das macht South Park meiner Meinung nach so spannend, dass sie sich nicht in eine Schublade haben stecken lassen.


    Womit wir ja wieder dabei wären, dass es schwer vorherzusagen ist, wie sie über Wikileaks denken *g*.