1206 - Over Logging

  • Die Folge hatte eine sehr schöne Atmosphäre. Nach der Einleitung wusste man schon, wie die Familienmitglieder auf einen Internetausfall reagieren würden und es kam genau so, wie erwartet. Sehr schön war hier auch mal wieder zu sehen, wie durchgeknall die Stadt South Park doch ist, wobei das natürlich immer mehr auf die ganze Welt ausgeweitet wurde. Aber ich musste viel lachen.


    Natürlich war immer wieder ein wenig Kritik zu spüren. "Wie soll man sich jetzt informieren?" "TV!" Und selbst das Fersehen ist machtlos. Wie die Nachrichten dargestellt wurden fand ich großartig. Die überforderten, gleichzeitig aber auch gelangweilten Reporter wurden toll dargestellt.


    Dann teilte sich die Folge ja in zwei Teile. Die Sache in Californien hat mir sehr gefallen. All die Süchtigen, die genialen Pornobilder (dff Malwettbewerbe?), Shelly und ihr Freund und so weiter. Sehr gut gemacht.


    Die Geschichte um "das Internet" fand ich ebenfalls lustig. Es gab ein paar schöne Anspielungen (schon alleine die Melodie... es war klar, dass sie kommen würde als von "digitaler Kommunikation" geredet wurde). Der "technische Assistent" hat mir ebenfalls gefallen. "Wo liegt das Problem?" "Das Licht da vorne. Es blinkt orange, eigentlich muss es aber grün leuchten." "Oh mein Gott." Toll.


    Die Lösung des ganzen war ja dann extrem simpel. Natürlich könnte man sich fragen, warum die Kyle an die Maschine lassen aber hey! South Park! Wenn man es unbedingt erklärt haben möchte kann man einfach sagen, dass Kyle und die anderen schon so häufig Kontakt mit der Regierung hatte, dass die sicherlich schon "per du" sind.


    Letztendlich fand ich die Folge gut. Es gab einige Lacher aber es war jetzt keine Lachkrampffolge für mich. Doch das ist alles andere als schlecht. ich fand die Atmosphäre hier großartig umgesetzt und gerade dieser "Zoom" aus der Stadt am Anfang war mal wieder toll umgesetzt. Hier bekommt man mal wieder eine interessante Gesamtansicht der Stadt. Egal. Folge war toll.



    Übrigens wäre hier sicherlich der Auftritt der Internetphänomene aus der vorletzten Folge interessant gewesen (wären sie nicht alle tot). Sie wären in Californien gewesen und hätten einen Massenselbstmord begangen, weil sie keinen "Job" mehr haben. Oder so. ;)

  • War ne nette Episode, auch wenn von Anfang an klar war, dass sie genau so aufgebaut sein würde. Schön fand ich die Randy-Porn-Geschichte, ansonsten wars mir - wie schon gesagt - ein wenig zu vorraussehbar.


    Wie spa schon gesagt hat, wären hier die Internetstars sicher noch besser rübergekommen.


    Solide Episode. Nicht mehr.


    (6/10)

    Green Bills. Supermarket. Consume. Buy. Suspicious. Paranoid. Shopping Bag.
    Look Rich. Pom-Pom. Honest Citizen. I Pay My Taxes. Depresses Me. Paid. Pay
    Somebody Back. Everywhere. Everybody. Lying In A Bathtub With A Pillow Behind
    My Head Makes Me Feel Rich. Cents. Change. Hunt. Hunt. Hunt. Moment. Mood.
    Get It. Cheap.

  • Hmm, also irgendwie hat mir da total die Story gefehlt...
    Es war doch eigentlich nur: Kein Internet -> Marshs verlassen South Park -> In Camp gibt es Internet -> Kyle repariert Internet -> Ende :hm:


    Ich muss sie mir vielleicht nochmal anschauen.


    Ansonsten, ganz lustig war sie ja... ;)


    6/10

  • Tolle Folge!
    Am Anfang wartet man eigentlich nur auf das vorraussehbare, aber es war wirklich sehr schön gemacht und die Internetsucht der Marshs fand ich klasse dargestellt. Nur Mutter Sharon kann den ganzen Rummel ums Internet nicht verstehen :D Super. Ähnlich wie damals mit der Kackwurst.
    Die schwarz-weiß Szene war sehr atmosphärisch, aber zu dem Zeitpunkt ging mir der Gag um den Internetmangel auch schon etwas auf die Nerven, vor allem, als die "Flüchtlinge" da sitzen und sich ihre Geschichten erzählen. Aber als sie dann in das Lager kamen wars nur noch geil :D Die 40 Sekunden Internet pro Person und wie die einzelnen Leute sie genutzt haben... der arme Randy mit seinem Samenstau... und der Internetsimulator :D Genial.
    Als Kyle dann anfing mit "Könnte es vielleicht sein..." habe ich mir direkt gedacht, was das Internetproblem am Ende lösen wird und ich lag richtig. Aber das finde ich keinesfalls schlecht, dass es so vorraussehbar war, denn mal ehrlich, wie oft hat sich mein Internet nach stundenlangem herumprobieren ohne Ergebnis erst dann wieder gemeldet, nachdem ich einfach den Stecker rausgezogen habe? ;)


    Also, eine sehr schöne Folge, einzige Kritikpunkte waren vielleicht die kleine obengenannte Szene nachdem die Marshs abgereist sind und dann vielleicht noch, dass für meinen Geschmack ein bisschen zu wenig bekannte Figuren vorkamen. Aber das ist nicht unbedingt weiter schlimm.
    Eine Folge, mit der wir uns wohl alle identifizieren können und die herrlich das Internet als solches und dessen Nutzer auf die Schippe nimmt.


    8/10

  • Fand die Folge auch recht klasse. Sehr schöne Atmosphäre und ich glaube auch einige Anspielungen, die ich bis jetzt aber noch nicht zuordnen kann. Beispielsweise die Melodie, die bei der "digitalen Kontaktaufnahme" gepsielt wurde, oderr der Zoom aus der Stadt raus mit dem Sound...Oder..überhaupt die Krisensituation, die Verzweiflung, das Refugeecamp...Dann wäre da noch die kritische Seite der Folge, die denke ich mal bei vielen gut ins Schwarze getroffen hat ;). Vielleicht nicht auf so sehr krasse Art und Weise, aber dennoch mit Wiedererkennungswert ist mir deshalb die Szene begegnet, in der die Marshs in Stans Zimmer zusammenkommen und bei keinem Internet geht. Mein Eltern z.B. sind dann auch sehr schnell bei mir oder meinem Bruder und fragen, ob bei uns Internet geht :D. Sehr tolle Folge jedenfalls, zwar vorhersehbar, wie schon gesagt wurde, aber das tut dem ganzen kein Abbruch :).

    "Sie sind wie alle, die in diese Gesellschaft integriert sind. Sie können nicht tun, was sie wollen, denn sie wollen nur das, was sie sollen."

    "FMSC"

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  • Ich fand, die Folge war ein dramaturgischer Rohrkrepierer. Und schon der zweite Versuch diese Staffel, sich am Internet zu bedienen. Der Anfang hat mir noch halbwegs gut gefallen: die Unverzichtbarkeit des Internets. Und die Reise westwärts, vor allem das schwarz-weiß-Segment, war recht stimmungsvoll. Im Camp wurde der gleiche Witz immer und immer wieder exerziert und Randys cum-splatter-Szene war vorhersehbar und billig. Ab dem Moment als sich das Internet als überdimensionierter Router präsentiert war, war auch die Auflösung der Story klar (zumal Kyle schon ganz am Anfang sagt "I tried pulling the cord.") und so wirklich zusammengelaufen sind die beiden Handlungsstränge ja auch nicht.


    Leider sehr enttäuschend: 03/10.

  • Ich fand die Folge auch nicht so berauschend. Es gab zwar schon viele deutlich schlechtere, aber auch viele deutlich bessere. Innerhalb der Staffel sehe ich sie in etwa gleichauf mit "Canada on Strike": Sie hatte was, auch einige gute Witze, aber gegen Ende wurde sie immer lahmer. Was mir gefallen hat:
    + Natürlich die Panik der Bürger von South Park :D
    + Die Nachrichten, die nichts berichten können, weil sie kein Internet haben... :lol:
    + Dass Shelley Stan dauernd verprügelt hat, war schon wieder so richtig "back to the roots". Überhaupt fand ich Shelleys Rolle in der Folge richtig gut, und dann am Ende, als sie ihrem "Internet-Freund" dann im Camp begegnet ist, das war gut! Hätte zwar erst erwartet, dass sie irgendwie sauer wird, dass ihr Typ nicht so ist, wie sie ihn sich vorgestellt hat, und ihn vielleicht als "turd" beschimpft... :D Aber das mit dem "eMail schreiben, wenn wir wieder zu Hause sind", traf den "Ton" der Folge dann doch besser...
    + Gut, dass "das Internet" einfach ein riesiger Router war und kein seltsames Viech so à la Gott oder die Schreiber von Family Guy. ;)


    Randys "Internetporno-Orgien" fand ich auch etwas sehr platt und vorhersehbar. Dass Kyle dann das Internet wieder zum Laufen kriegt, indem er einfach den Stecker zieht und wieder einsteckt, hab ich ehrlich gesagt nicht kommen sehen, da gab's erst hinterher den "Aha"-Effekt, von daher fand ich die Szene eigentlich stark. :D Naja, aber irgendwas hat der Folge gefehlt... Ich kann aber nicht sagen, was. Ich fand's auch gar nicht so schlimm, dass nur Stan und Kyle gewissermaßen große Rollen hatten, also weiß ich echt nicht, was es noch gebraucht hätte.

  • Also für mich war das der tiefpunkt der Staffel, ich habe nur einmal geschmunzelt, als die Melodie aus "die unheimlich Begegnung der dritten Art" gespielt wurde. Aber an sonsten Vorhersehbar, billig und unwitzig.


    Nur wegen der Message und Stans Schwester, die auch mal einen Part bekommen hat, gibts:


    3/10

  • Wie abyss sagt:

    Zitat

    Es war doch eigentlich nur: Kein Internet -> Marshs verlassen South Park -> In Camp gibt es Internet -> Kyle repariert Internet -> Ende


    Naja nicht grad die beste Folge.^^

  • Naja, mir hat die Folge nicht gefallen.


    Ich fand sie schlichtweg langweilig. Und ich musste nicht einmal lachen. Weil naja,... die Folge war ja nicht wirklich kreativ.


    Aber mal abwarten was noch kommt.


    Naja, message finde ich nicht das man diese hier + bewerten kann, weils einfach ausgelutscht ist.



    Meine meinung zu der Folge 0/10

  • Also ich fand die Folge ganz gut. Vor allem das Ende, wo Shelly ihren Freund im Camp trifft und er so "I gues im gonna email you tomorrow" :D
    Die Story ist zwar etwas ausgelutscht aber es waren trotzdem einige gute Gags dabei. Am besten fand ich ja die Szene wo Kyle zwischen den ganzen "hyperintelligenten" Wissenschaftlern steht, dann einfach zum ´Modem geht und ihn neustartet :D


    7/10 :thumbup:

  • Naja ich war jetzt nicht so begeistert, auch wenns ein paar gute Szenen gab. Die schwarz-weiß Szenen und Randys Blues gehören da dazu, sowie ein paar bereits genannte Szenen.


    Aber alles in allem fand ich sie trotzdem unterdurchschnittlich. Eigentlich komisch, das Thema ist wirklich gut gewählt, ich hab mich in der Internetsucht der Familie Marsh und der anderen Internet Refugees schon ein bisschen widererkannt, und ich war sicher nicht der einzige, aber trotzdem war sie irgendwie ein bisschen fad und zu vorhersehbar.

  • Wenn man genau hinguckt, sieht man immerhin, was Randy zuletzt gesehen hat, bevor er "entladen" hat...



    Ansonsten schließe ich mich in sämtlichen Belangen einschließlich Bewertung kid an. Die Folge war nix. :thumbdown:

  • Auch wenn diese Form der Übertreibungskunst schon viel zu oft in South Park vorkam, fand ich sie in der Folge sogar richtig gut. Wie oft hab ich mich schon gefragt, was ich ohne Internet machen würde. Man müsste einfach wegen jedem Scheiß eine Bibliothek aufsuchen. Man würde sich wie in die Steinzeit zurückversetzt fühlen. Sehr passend fand ich daher auch den Wechsel nach Schwarz-Weiß. Und super war auch, dass die Nachrichten keine News mehr hatten.


    Negatives an der Folge gab es aber auch. Die Reise ins Silicon Valley war recht langweilig. Shelley war auch nervig. Fühlte sich an wie eine Filler-Szene, um die 20 Minuten vollzukriegen. Ebenso das Camp... war alles etwas uninteressant einfach. Bis auf Randys Cumshot-Szene und dem Internet Porn Simulator waren da keine Highlights.


    Alles in allem ein gutes Thema mit guten Übertreibungen, welches allerdings nur Stoff für gefühlte 10 Minuten war. Daher wirkte die Folge etwas in die Länge gezogen. Da es aber schon weitaus Schlimmeres gab und die Folge doch einige lustige Szenen hervorgebracht hat, gibts 6,5/10 Punkten von mir. :)

  • Ich fand die Folge gut. Es war eine nette, satirische Reflektion der Welt und wie sie wohl kaum mehr auf das Internet verzichtenkann. Kleine Lacher gab es genug und auch die Auflösung war gelungen.
    Ich weiß garnicht was so viele von euch haben. 7/10