1309 - Butters' Bottom Bitch

  • Trotz Butters-Bonus eine eher maue Folge, weil die Witze sich einfach zu schnell wiederholt haben und nichts neues dazu kam. Einfach auf der Stelle getreten war das. Butters als naiver Pimp und Sgt. Yates mal wieder auf Extremfeldzug waren am Anfang echt zum Piepen, aber bis zum Ende der Folge ging das einfach gar nicht. Langweilig.

  • ich hätte jetzt nicht erwartet, dass die folge hier auf so negative reaktionen stößt.
    also, meine persönliche meinung ist: die folge ist absolut grandios im vergleich zu dem mist*, den sie in der 10., 11. und 12. staffel gemacht haben, gerade was comedy/lacher angeht - hier hatten sich ja so viele über unlustigkeit beschwert.
    *: (eigentlich waren die auch großartig, aber im vergleich zu den früheren staffeln, wie z.b. staffel6, kann man das mMn schon mist nennen).
    man sieht eindeutig, dass trey & matt sich wirklich mühe gegeben haben, so viel wie möglich zu berücksichtigen (z.B. dass es sowohl stile früherer staffeln trifft als auch alles ziemlich neu gestaltet wird) und ich fand die folge beinahe besser als staffel 1-9. auf jeden fall hält sie mit denen mit.
    ich finde, die folge ist ein weiterer höhepunkt neben The Ring, Fatbeard, Fishsticks und einigen anderen und toppt die Folge "Dead Celebrities" um meilenweite Längen!!!
    also eines muss man jedenfalls zugeben: die folge ist relativ gesehen ein top und hatte alle klassischen elemente von southpark.
    und den neuen stil, wie das schulgeschehen aussieht (dieses wird nun auch viel ausführlicher und zusammenhängender gezeigt), mag ich einfach.
    ch denke, die folge könnte gut aus der 7.staffel sein
    klar wird der fokus nun auch eher auf andere dinge gerichtet und andere szenen gezeigt (selbst innerhalb der south park elementary, beispiel mr. garrisson-auftritte oder schulpsychologe,...),
    aber ich finde es eigentlich ganz unterhaltsam, wenn man story-mäßig auch mal neues sieht. ich vermute mal, dass das bei den anderen deshalb auf so wenig begeisterung stößt, weil es sich etwas nach umgewöhnung "anfühlt" - schließlich haben viele ja gesagt, ihnen fehle etwas an der folge.
    ich jedenfalls bin mit dem aktuellen stil von south park hochzufrieden. es könnte mehr folgen, wie diese geben.

  • Ich habe mir die Folge bereit heute vormittag angeschaut und fand sie eigentlich in Ordnung.
    Ich mag die Butters Episoden eigentlich gar nicht außer Simpsons already dit it (und noch "Canada on Strike" und "The Return of the Fellowship of the Ring to the Two Towers" wo er auch noch wichtige Auftritte hat) aber hier hat er mir sehr gut gefallen.
    Sicherlich war es so, dass zum Beispiel wie schon erwähnt der ganze Plot um St. Yates sicherlich nur am Anfang witzig war und danach sich immer wieder wiederholt hat. Dafür fand ich diesen am Anfang schon sehr komisch. Weiterhin fand ich die Szene mit Butters in der Klasse als er Bebe und Wendy anwerben will wirklich urkomisch. Es gibt auch sicherlich noch einige weitere Szenen die witzig waren und mir nicht einfallen. Ich finde auch das Butters Naivität nie besser hineingepasst hat wie hier, schon allein die erwähnte Szene in der Klasse oder die "stormy cloud" war wirklich sehr witzig.
    Trozdem war sie ein wenig flach und uninovativ und ein paar Szenen mehr auf dem Schulhof hätten der Episode nicht geschadet. Also "The List" konnte sie nicht übertreffen. Leider ist somit die Chance für eine bessere Schulhofe Episode (mit dem oft gesagten und in diesesm oft oft niedergemacht Satz mit den 3 B's) in der nächsten Zeit gestorben.


    7/10 (eigentlich 7,5 aber naja jetzt kommt in der nächsten Zeit keine bessere mit der im letzten Satz beschriebenen Thematik)

    In my time we didn't depend on hi-tech gadgets like you do, we didn't need a mechanical washing unit to wash our clothes, we just used a washing machine.

  • Ich hätte jetzt auch nicht erwartet, dass sie hier so negativ aufgefasst wird, denn als so schlecht empfand ich sie eigentlich nicht. Butters als Pimp war schon eine ganz nette Idee, auch wenn es zum Schluss allmählich langweilig wurde. Aber der Copgag wurde meines Erachtens nach doch ganz gut auf die Spitze getrieben als die restlichen Polizisten an der anderen Leitung saßen und ich sich entsetzt anguckten und ihn fragten ob er das Ganze nicht etwas zu ernst nimmt. War doch ganz witzig.


    Fazit: Nette Idee, aber es mangelte mal wieder an der Umsetzung. Der Big Bang fehlte letztlich und der Hauptplot war doch etwas zu voraussehbar.

    “Lady. Flo isn't chocolate. Do you know what Flo is mostly? A Bastard. A Bastard coated bastard with bastard filling. But I don't find him half as annoying as I find naive bubble-headed optimists who walk around vomiting sunshine. " - Dr. Perry Cox, Srubs *fixed

  • Ich fand die Folge gut. Nichts besonderes, aber auch nicht schlecht. Es war alles vorausschaubar, aber dafür war es solide umgesetzt.


    Was mich jedoch mittlerweile immer mehr stört, ist dieses Episoden-haftige, mit mehreren Handlungssträngen, in diesem Fall die Butters-Geschichte und der Yates-Plot. Gut, die beiden Stränge gehen Hand in Hand, aber dann so Sachen wir die College-Party-Szene mit Yates, die NICHTS mit der Story zu tun hatte, hat mich doch sehr gestört. Das nervt mich bei den neueren Folgen der Simpsons etwa auch, dass es nicht länger einfach einen Plot gibt, schön erzählt in etwas über 20 Minuten, sondern immer erst noch in 7-minütiges Intro, was nichts mit dem Rest der Folge zu tun hat, meist nur eine absurde Geschichte, die auf häufig nicht nachvollziehbare Weise den Hauptplot einleitet, und in der eigentlichen Story gibt es noch zig verschiedene Handlungsstränge. Suckt. (und von Family Guy fang ich gar nicht erst an ;))


    Aber das gehört nicht hier her. Kurzweilige Folge mit dem ein oder anderen Makel, nichts besonderes, aber gibt schlechtere.

  • Ich fand sie überhaupt nicht schlecht, die Folge. Butters als Pimp war großartig, seine naive Art und die Tatsache, dass er wohl einer der letzten Kinder South Parks ist, von denen man erwartet hätte, dass sie zu einem Zuhälter werden, brachten humortechnisch für mich noch zusätzliche Punkte ein. You know what I'm saying?


    Der Yates-Plot ging zwar so, man hätte aber locker auf ihn verzichten können. Ich mag Sgt. Yates aber eh nicht, sowohl von seinem Charakter her, als auch wegen der Tatsache, dass er mit seinem Revier den guten Barbrady ersetzt hat. Viel witziger wären die gleichen Szenen mit dem Officer gewesen. ;)

  • Im Gegensatz zu den meisten Usern hier hat mir die Folge verdammt gut gefallen, gab für mich viel zum Lachen. Es stimmt, die Handlung hatte wenig Abwechslung zu bieten und der humor war teils derb, aber Butters als Pimp hat einfach haargenau meinen Lachnerv getroffen, deshalb werd ich mir die Folge sicher noch öfters anschauen.

  • :facepalm:


    Zur Folge selbst: Butters-Plot war mittelmäßig und der Cop-Plot wurde mit einiger Zeit öde...die Folge ist für mich leider noch schlechter als "Eat, Prey, Queef".
    Ich verstehe grad die Leute nicht, die diese Folge gut gefunden haben oder so gut, dass sie es mit "The Ring" und Ähnlichem vergleichen..."Dead Celebrities" hatte im Gegensatz zu dieser Folge einen guten Running Gag, eine wirklich glaubwürdigere Story und Kyle hatte nicht den Spielverderber gespielt, was seit kurzem seine Rolle zu sein scheint...

  • Ich fand sie ganz in Ordnung. Sicherlich war es keine besonders tolle Folge aber gerade im Vergleich mit letzter Woche doch ein Stück besser. Butters naive Art durchs Leben zu stolpern wurde auch dieses mal charmant umgesetzt. Der Nebenplot war durch die ewige Wiederholung schnell langweilig aber der Grundgag ist doch ganz annehmbar. Als Stan sich Wendys Probleme anhören musste und daraufhin Butters erklärt, dass man immer irgendwie bezahlt, war eine schöne Szene, wohingegen "You know what I'm saying" mir schnell auf die Nerven ging.

  • Naja... Diese Folge war nicht ganz mein Fall, es gab zwar ein paar lustige Szenen ("We have created a monster!") und Butters' Naivität blieb zum Glück bis zum Schluss erhalten aber den Rest fand ich leider recht mau. Es kann nur besser werden. :hm:

    Wir haben ein paar Kinder gefunden. Sind das Ihre? - Nein. - Bringt sie nach Hause.


    Im Blick zurück entstehen die Dinge, die dazu führen, dass wir uns finden.

  • Absolut durchschnittliche Folge. Nicht weniger aber - leider - auch nicht mehr. Ein paar nette Ideen und Szenen waren dabei aber insgesamt war die Folge doch irgendwie eher mau. Da fand ich den ganz ordentlichen, aber auch nicht überragenden, Staffelauftakt doch ein ganzes Stück besser.

  • Mir gefällt die Folge - vom Nebenplot abgesehen - sehr sehr gut, was aber auch damit zusammenhängt, das Butters sich mehr und mehr zum Lieblingscharakter der Serie für mich entwickelt.


    Ich fand in dieser Folge sehr gelungen, wie der Spagat zwischen Butters´ Naivität (die bis zum Schluß "erhalten" blieb, wie einige von euch schon anmerkten) und seiner Rolle als Pimp tatsächlich glaubwürdig rüberkam. Ich hatte erwartet das dies nicht gut geht und bin erleichtert, wie gut es geklappt hat.


    Butter´s Sprüche wie zum Beispiel seine Anwerbungsversuche finde ich grandios, ich hab sehr gelacht.


    Wenn mich jemand Fragen würde wer aus South Park zum Pimp wird würde mir Butters wahrscheinlich als Letzter einfallen...das dies so gut umgesetzt wurde, finde ich toll. :thumbup:

  • Eine wirklich schlechte Folge.


    der nebenplot war eine einzige Katastrophe, normalerweise liebe ich abgedrehte South Park Folgen, aber das war einfach lächerlich und erbärmlich und Butters als Zuhälter hat mir auch überhaupt nicht gefallen, am Anfang als es sich noch auf dem Schgulhof abgespielt hat wars noch ganz akzeptabel, aber danach wars sogar mir zu abgedreht.


    Faazit: Eine ganz miserable Folge, die besonders durch den unterirdischen Nebenplot mit Sgt. Yates runtergezogen wird.


    :1/10: