1505 - Crack Baby Athletic Association

  • Auch mir hat die Episode gefallen, die 15. Staffel schafft es bisher, ihr hohes Niveau zu halten.


    Wie jede Episode dieser Staffel hat auch 1505 - Crack Baby Athletic Association meine Erwartungen um Längen übertroffen, ich wurde sehr gut amüsiert !


    Allein Cartman's Geschäftsidee war wie immer genial bescheuert, aber am meistens musste ich über den Auftritt von Cartman als Südstaaten Sklavenhändler und EA lachen.


    Diese Episode hat sogar mir bewiesen, dass eine South Park Folge nicht immer hintergründig oder politisch sein muss, damit ich sie lustig finde, aber bitte nicht nur solche Folgen !


    :7/10:

  • Shaun : Du bist nicht der einzige!! :bububu:


    Meine Meinung: WTF?!? Was war das für ein Bockmist?! Ich meine, Kyle redet wie Cartman? Das war echt nicht amüsant, sondern einfach nur komplett OOC! :facepalm: Auch ansonsten konnte ich nicht ein einziges Mal während der ganzen Folge lachen, nicht einmal schmunzeln. Da fand ich ja "A Million Little Fibers" noch besser, und das will was heißen!


    :0/10: und den hier :nono: noch obendrauf!


    Bin bis jetzt echt enttäuscht von der Staffel, und ich weiß nicht, ob ich es wagen soll, auf Besserung zu hoffen.


    @Pinki: Das ist mir auch aufgefallen... Trug wohl auch sehr zu meinem "WTF"-Gefühl bei, aber war bei Weitem nicht der einzige Grund.

  • Ich hatte ja Sorgen was die erneute Konstellation Cartman-Kyle anging, aber die waren vollkommen unbegründet. Kyle wird diesmal regelrecht in seine "Judenrolle" gedrängt und füllt das Klischee dann auch noch so wunderbar absurd aus, einfach herrlich. Auch Stans verhaltene Reaktionen auf Kyles begeisterung passten wunderbar zu seinem Charakter.


    Cartmans Geschäftsidee war mal wieder herrlich durchgeknallt und ne Weihnachtsanspielung im Mai...nicht schlecht :D .


    Für mich gibt es dafür ausnahmsweise auch mal volle Punktzahl:


    :10/10:


    Screw you sir, I'm going home! :D

    To have a Renault Espace, probably the best of the people-carriers in the world, is like saying:
    "Oooh, I've got syphilis - the best of the sexually transmitted diseases."
    Jeremy Clarkson

  • hat eigentlich jemand den liedtext richtig verstanden?
    ich hab jetzt (per google-suche) auf mehreren seiten schon gelesen dass es angeblich deutsch nicht dutch gewesen sein soll!
    das will ich irgendwie aber nicht glauben..und den kompletten text hab ich noch nirgends gefunden!


    richtig verstehen tu ichs auch nicht, aber ich bilde mir ein dass ich irgendwas mit "axel rose" (bzw axel roseka" oder so) rausgehört hab..
    falls jemand den ganzen text gut verstanden hat oder die lyrics irgendwo findet - bitte posten.. :)

  • MrsCartman : Warum schreibst du nicht einfach holländisch oder niederländisch? Jedenfalls bin ich ebenfalls der Meinung, dass das Lied eher auf Deutsch als auf Holländisch gesungen wurde. Wobei sich die beiden Sprachen ja eh ähneln. Hier mal meine Version der Lyrics (Alle Angaben ohne Gewähr):

    Zitat

    Wunderslausch kommt Doenstag
    spieler in mein Schuhschrank
    helft mein Achsel rosa Axl Rose
    Danke, Wunderslauscher!

    Also wohl doch eher deutschklingend. Jedenfalls nicht weniger verständliches Deutsch als in der Funnybot-Folge.


    EDIT: Ich war grad auf dem Wikipedia-Artikel von Guns N' Roses und gelesen, dass ein Mitglied "Axl Rose" heißt. Also nix mit "Achsel rosa", olol. Und ich kenn die Band nur vom Namen her, da ich solche Musik nicht höre, also inb4 "Das wusstest du nicht?" ;)


    Zur Folge selbst: Mir hat sie im Grunde sehr gefallen, ich habe mich auch gut unterhalten gefühlt und es wurde nie langweilig. Kenny habe ich nur etwas vermisst in dieser Folge, aber Wayne. Dafür gab es ja ein Wiedersehen mit Terrance & Phillip. Die Slash-Idee war auch lustig, und ja, das pseudo-holländische Lied gefällt auch. Und ich hab jetzt Appetit auf Pommes mit KFC-Soße bekommen. Baden drin muss aber nicht unbedingt sein.
    :8/10:


    Generell bin ich mit der bisherigen 15. Staffel ebenfalls zufrieden - auch, wenn für mich noch keine Knaller-Episode vorkam. Aber das kann sich ja bald ändern.

  • Gäääähn...
    Also ich fand die Episode nicht so dolle, meiner Meinung nach bisher die unlustigste. Musste nur lachen, als Cartman mit dem Uni-Typen gesprochen hat und ein bisschen schmunzeln, als Kyle wie Cartman gesprochen hat, aber das wars dann auch schon.
    Vielleicht fehlt mir auch der Hintergrund bezüglich der Crack-Babies, EA Sports, Slash und den Unis, vielleicht wird die Parodie auf diese Themen dann lustiger für mich, aber soo :(


    Naja, für die oben genannten Szenen vergebe ich mal:


    :1/10:

  • b]EDIT: [/b]Ich war grad auf dem Wikipedia-Artikel von Guns N' Roses und gelesen, dass ein Mitglied "Axl Rose" heißt. Also nix mit "Achsel rosa", olol. Und ich kenn die Band nur vom Namen her, da ich solche Musik nicht höre, also inb4 "Das wusstest du nicht?" ;)


    das meinte ich ja.. ;) also dass ich "axl rose" rausgehört hab, aber ich war mir nicht sicher ob ichs mir vll nicht nur einbilde weil ich die band halt kenne und mag und in gedanken jetzt zu sehr auf die versteift bin! aber irgendwie wärs ja schon naheliegend..

  • Was ist los?
    Für mich gabs in dieser Folge keinen Lacher. Gut, vielleicht hätte ich mir die Folge nicht geben sollen, als meine Laune auf einem Nullpunkt war.
    So oder so, es steht für mich fest, warum die Folge in meinen Augen nicht so ganz funktioniert hat.


    Da ich aber fair sein möchte, komm ich zu den Punkten, die mir gefallen haben:
    Vor allem das Verhalten von Kyle, der erst schockiert und mitleidzerfressen von den Bildern der Crack Babies zurückweicht (ginge mir übrigens genauso) und er später völlig abgestumpft die YouTube-Videos seinem Freund Stan präsentiert und so nebenbei erzählt, was durch die Videos so alles erreicht wurde.
    Auch, wie er sich einzureden versucht, dass er mit dieser Organisation von Cartman doch das Richtige mache. Auch in unserer Realität reden sich Leute in mehr oder weniger wohltätigen Organisationen ein, sie tun Menschen etwas Gutes im Gegensatz zu anderen, doch im selben Moment geht es hauptsächlich darum, wie die Kohle aus den Leuten zu kriegen ist. So funktionieren für mich auch Vereine wie Scientology.
    Dass dann die Crack Babies im Grunde mit der Zeit kaum mehr zu sehen waren spricht für sich: dauernd wird über sie gesprochen, aber das Geld und andere Privilegien bleiben dann doch im Vordergrund.


    Wie Stan sich neben Kyle und Cartman verhält fand ich auch recht amüsant.


    Und nun zu den unangenehmeren Dingen.
    Der allergrösste Punkt, an dem ich mich gestört habe ist der, den ich am meisten im Vorfeld befürchtete: 10-jährige Jungens, die wie Erwachsene handeln und behandelt werden.
    Und leider wurden bei der Gelegenheit alle Register gezogen: ein eigener Tisch für Cartman im Lokal, dieser wird auch noch mit "Sir" angeredet, Cartman besitzt ein eigenes geräumiges Büro, reist verkleidet zu einer Universität und der Professor (oder wer das war) schöpft überhaupt keinen Verdacht (was eindeutig gegen seine Verstandeskraft spricht) und die Kinder reisen mal eben zu EA Sports.
    Ich weiss, dass das übertrieben klingen mag, aber ich kann auch mit viel Mühe keinen Gefallen an Plots wie diesen finden. Ebenso wenig würde ich Leute klagend anfragen, die keine Kanadier-Folgen mögen, denn sie haben ihre Gründe.
    Wenn manche hier gerade Szenen wie den verkleideten Cartman lieben, so kann ich das schon nachvollziehen, aber für mich werden jene Szenen eben durch die Tatsache versaut, dass die Kinder praktisch keine Kinder mehr sind. Für mich ist das etwas Unübersehbares, das im Plot nur stört. Und ihn damit schwächt.


    Noch ein Wort zu Kyle: wenn Figur A Figur B hasst wie die Pest und dann doch mit ihm arbeitet, weil das Geld lockt, klingt das irgendwo auch logisch. Aber: ist Kyles Familie nicht schon wohlhabend genug? Hat er es denn nötig, für das zusätzliche Geld seinen Hass auf Cartman mal eben über Bord zu werfen?
    Bei Figuren wie Kenny oder Wendy (die immerhin auch eine gewisse Feindschaft zu ihm pflegt und sicher was für kranke Babies übrig hat) hätte ich es noch eher für plausibel gehalten. Aber da muss Kyle ranrücken, weil er Cartmans Hauptfeind ist. Easy.
    Nicht der Hauptkritikpunkt für mich, aber es fällt mir doch auf.


    Über den Slash-Gag konnte ich auch nicht lachen, weil ich ihn erst nicht verstand. Erst als ich mitbekam, dass es sich dabei um ein Mitglied der Guns'n'Roses ging, dachte ich "...ok? Wie random ist das jetzt?".
    Das ist jetzt übrigens kein Statement gegen Guns'n'Roses. Hätte man stattdessen jemanden wie z.B. Freddie Mercury eingesetzt, ich hätte auch nicht anders gedacht, auch wenn ich Mercury bedeutend mehr schätze.


    Vielleicht lach ich etwas mehr, wenn ich die Folge nochmal an einem besseren Tag schaue.
    Aber so, wie sie nunmal ist, kann ich folgende Bewertung geben:


    :2/10:

  • Für mich auch die schwächste Folge dieser Staffel bislang. Wenn schon keine großen Lacher drin sind, will ich für meinen Teil wenigstens eine tiefgründige Story, die mich irgendwie angeht. Natürlich ist die Hintergrundstory in vielerlei Hinsicht tiefgründig gewesen, aber hat mich eben nicht wirklich tangiert. Geschmackssache.


    Aber ich hatte echt nicht einen einzigen Lacher drin, das kommt seeehr selten vor. Schmunzeln konnte ich immerhin bei Butters Reaktion als Kyle kam und auch Cartmans Auftritt bei dem Uni-Typen fand ich schon sehr geil...


    Daher dann noch ganz knappe:


    :3/10:

  • Die Folge war gut gemacht, Thema, Timing, Musik, Anspielungen, Moral - hat alles gestimmt. Dass Kyle nicht wieder einfach nur der Gegenpol zu Cartman ist, sondern selber in die Sache reinrutscht war spannend und durch seine offensichtlichen Gewissensbisse hat es trotzdem noch zu seinem Charakter gepasst.


    Aber tja... wie Johanna mag ich Folgen nicht, in denen die Kinder wie Erwachsene behandelt werden. Das mag etwas engstirnig sein, aber es passt für mich einfach nicht und ich kann darüber nicht lachen. Auch wenn ich wirklich versuche diese Folgen zu mögen :(.


    Deshalb fällt es mir sehr schwer, die Folge zu beurteilen.


    Aber noch was: Es gab ja in dieser Folge auffallend viele Anspielungen auf früher. Habt ihr auch das Gefühl, dass die allererste Szene mit Terrance und Phillip auf South Park selber anspielen könnte? Die beiden veranstalten das selbe primitive Herumgefurze wie immer, aber Stan und Kyle lachen sich kaputt und sagen, das sei die beste Folge aller Zeiten - und "I am so happy", was irgendwie erleichtert klingt. Die letzte Folge mit den Peniswitzen kam bei den Fans viel besser an als die drei Folgen davor. Möglicherweise haben Trey und Matt deshalb diesen sarkastischen Seitenhieb eingebaut.

  • Über den Slash-Gag konnte ich auch nicht lachen, weil ich ihn erst nicht verstand. Erst als ich mitbekam, dass es sich dabei um ein Mitglied der Guns'n'Roses ging, dachte ich "...ok? Wie random ist das jetzt?".
    Das ist jetzt übrigens kein Statement gegen Guns'n'Roses. Hätte man stattdessen jemanden wie z.B. Freddie Mercury eingesetzt, ich hätte auch nicht anders gedacht, auch wenn ich Mercury bedeutend mehr schätze.

    Wenn man sich in der Musikszene nicht sonderlich auskennt, dann mag man es vielleicht wirklich nicht bemerkt haben, aber Slash ist wirklich allgegenwärtig ;) Er ist ja schon lange kein Guns n Roses Mitglied mehr, aber dafür mit seinen Soloprojekten und Kolaborationen mit anderen Musikern, Studios, etc. sehr beschäftigt (erst vorgestern schrieb er bei Facebook, dass er musikalisch an einem neuen Disneyfilm beteiligt sein wird). Und im letzten Jahr war er wirklich auf fast jedem größeren Rockfestival, das einem so einfallen könnte. Ich habe ihn auch gesehen :D
    Insofern fand ich diesen Gag sehr gelungen. Und dass er so weihnachtsmännisch behandelt wurde fand ich auch sinnig. Jeder Depp kann sich eine rote Zipfelmütze und nen weißen Bart aufsetzen und sieht aus wie der Weihnachtsmann. Für Slash braucht man nur eine schwarze Lockenperücke und nen Zylinder. Und eine Sonnenbrille. Schwer ist das nicht ;)

  • Zu dieser "Kinder werden wie Erwachsene behandelt"-Debatte: Ich finde man muss sich von so etwas nicht unbedingt den ganzen Spaß an der Folge nehmen lassen. South Park ist meines Erachtens nach eine Serie, die in ihrem eigenen Universum lebt und das noch stärker als beispielsweise die Simpsons. Schon in der allerersten Episode tauchen Aliens auf, die Cartman eine Analsonde einpflanzen. Überhaupt, Aliens, Monster, Superhelden, Satan, Jesus oder Gott persönlich sind regelmäßiger Bestandteil der Serie. Und in Szenen wie dem Ende von "Scott Tenorman must die" fragt doch sonst auch niemand, der die Serie kennt und liebt nach dem Realismusgehalt von einem zehnjährigen Jungen, der die Eltern seines Feindes zu Chilli verarbeitet. Es spielt alles in seinem eigenen Universum, das seinen eigenen Regeln (oder auch: den Regeln von Trey und Matt) gehorcht. Deswegen wundert es mich etwas, dass so profane Dinge, wie Kinder, die als Erwachsene behandelt werden, so sehr stören und sogar die ganze Folge zerstören können, während Satan und Saddam Hussein als schwules Paar oder (wie aktuell) ein Witzeroboter, der die Menschheit vernichten will oder ein überdimensionales Kariesmonster offenbar kein Problem sind.


    Versteht mich nicht falsch, ich will da niemandem die Meinung abspenstig machen und wenn euch so etwas wirklich stört und aus der Folge herausreißt, dann ist das halt so. Ich finde nur, man sollte South Park als das betrachten, was es ist. Und mir ist eine gute und witzige abgedrehte Folge, in der Cartman meinetwegen Präsident wird, lieber als eine langweilige, geerdet-realistische "Boys being boys"-Folge.

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    This is not jumping the shark. This is jumping the shark, coming back, shooting it in the balls, raping it, eating its flesh, consuming its soul, mounting its head on the wall, and doing the same thing to 12 more sharks just to be safe.

  • Zu dieser "Kinder werden wie Erwachsene behandelt"-Debatte: Ich finde man muss sich von so etwas nicht unbedingt den ganzen Spaß an der Folge nehmen lassen. South Park ist meines Erachtens nach eine Serie, die in ihrem eigenen Universum lebt und das noch stärker als beispielsweise die Simpsons. Schon in der allerersten Episode tauchen Aliens auf, die Cartman eine Analsonde einpflanzen. Überhaupt, Aliens, Monster, Superhelden, Satan, Jesus oder Gott persönlich sind regelmäßiger Bestandteil der Serie. Und in Szenen wie dem Ende von "Scott Tenorman must die" fragt doch sonst auch niemand, der die Serie kennt und liebt nach dem Realismusgehalt von einem zehnjährigen Jungen, der die Eltern seines Feindes zu Chilli verarbeitet. Es spielt alles in seinem eigenen Universum, das seinen eigenen Regeln (oder auch: den Regeln von Trey und Matt) gehorcht. Deswegen wundert es mich etwas, dass so profane Dinge, wie Kinder, die als Erwachsene behandelt werden, so sehr stören und sogar die ganze Folge zerstören können, während Satan und Saddam Hussein als schwules Paar oder (wie aktuell) ein Witzeroboter, der die Menschheit vernichten will oder ein überdimensionales Kariesmonster offenbar kein Problem sind.


    Versteht mich nicht falsch, ich will da niemandem die Meinung abspenstig machen und wenn euch so etwas wirklich stört und aus der Folge herausreißt, dann ist das halt so. Ich finde nur, man sollte South Park als das betrachten, was es ist. Und mir ist eine gute und witzige abgedrehte Folge, in der Cartman meinetwegen Präsident wird, lieber als eine langweilige, geerdet-realistische "Boys being boys"-Folge.


    :anstoss: So und nicht anders sieht's aus.

  • Klar, das ist bei mir aber gar nichts, worüber ich diskutieren will, denn es ist einfach eine persönliche Abneigung gegenüber diesen Folgen. Das kann ich nicht begründen, denn natürlich habt ihr vollkommen recht - South Park ist (zum Glück!) keine Kinderserie, in der es realistisch zugeht. Und ich will nicht nur Schulfolgen sehen. Aber so wie andere Leute bestimmte Charaktere nicht mögen oder es hassen, wenn gesungen wird, finde ich es dumm, wenn die Kinder als Geschäftsmänner auftreten und dabei von den Erwachsenen so behandelt werden, als wäre das ganz normal. Es ist für mich einfach nicht witzig *Schulterzuck*.

  • Auch wenn ich Gerry und Flo zustimme und mir diese Folge auch sehr gefallen hat, finde ich doch, dass die Folgen, in denen das Alter der Jungs zumindest eine Rolle spielt, einen besonderen Reiz haben. Gerade bei "erwachsenen" Problemen bringt es oft einen frischen Wind rein, wenn die Jungs ihre kindliche Perspektive da rein bringen. Manchmal ist das einfach Unverständnis, aber manchmal kommen die Kinder damit auch auf eine einfache Lösung, die den erwachsenen verborgen bleibt. Und manchmal sind die Missverständnisse einfach nur lustig.