1614 - Obama wins!

  • hat eigtl jemand den witz mit "changs chicken" verstanden??
    spielt das nun wirklich nur auf die produktmarke und das wort spiel mit "..is a chicken" an, oder steckt da noch mehr da hinter?
    so lustig fand ich den witz jetzt nämlich nicht, und gehört hab ich ihn auch noch nie..


    es is nich nur eine Marke, General Tso's Chicken ist in den USA ein recht verbreitetes Gericht bei Chinesischen/asiatischen Restaurants, siehe http://petrafoede.de/blog/2010…eneral-tso-und-sein-huhn/

  • Vermutung:
    Hätte Obama die Wahl (in der Realität) verloren, wäre das Ende der Episode ein anderes gewesen. Dort hätte man ja ganz leicht reinschneiden können, dass die Polizisten eine Auszählung der Stimmen veranlassen und Obama letztlich doch verliert.
    Die Rede von Obama in der Folge beweist ja, dass nach der offiziellen Wahl noch an der Episode gearbeitet wurde (siehe Publikum).

  • Schlecht, einfach nur schlecht und darüber hinaus ein missratenes Staffelfinale.


    So sehr ich mich bemüht hab, dem Plot was abzugewinnen, kam immer was dazwischen, das mir gegen den Strich ging.


    Wo fange ich an...alles, was ich im Voraus von der Folge wusste war, dass es um die US-Wahl 2012 um Romney und Obama geht. Dieses Thema aufzugreifen ist völlig in Ordnung und für ein Staffelende durchaus eine geeignete, grosse Geschichte (auch wenn ich seufzend auf Zeiten zurückblicke, als Trey und Matt es noch fertigbrachten, eigene Geschichten zu entwickeln, ohne die damals laufenden Präsidentschaftswahlen zum Thema zu machen).


    Aber praktisch von der ersten Sekunde an fühl ich mich angeschissen von der Story: Okay, Cartman fliegt von Staat zu Staat, einfach mal so? Er klaut riesige Stapel mit Wählerstimmen, einfach - mal - so??
    Nicht, dass Ihr mich falsch versteht...aber für gibt es Cartoon-Logik und dann gibt es ebenjene Unlogik, die ich gerne genauer erläutert bekommen hätte (nur kurz, bitte...).


    Dann folgte alles, was MexGlo so an der Folge schätzt (verdenke ich ihm auch gar nicht) und mich letztens nur nervte. Warum? Weil es auch für mich so vollgestopft wirkte, als hätten Trey und Matt schwitzend an einer Bar eine Tageszeitung gelesen und sich alles Aktuelle herausnotiert, was gaaaanz cool wäre für eine Folge: Obama, Star Wars, Disney.
    Dann noch Morgan Freeman mit reingeschoben because why the fuck not??


    Es nervt mich selbst, dass ich so an dieser Folge meckere, aber kaum etwas hat mir dran gefallen und ich stehe dazu. Es ist eine miese Folge und ein mieser Staffelabschluss. Eine Folge, die ich mir so bald nicht wieder reinziehen werde, wohl noch weniger in den kommenden Jahren, wenn all diese aufgegriffenen Themen längst Schnee von gestern sind.
    Es gibt wahrlich schlechtere Episoden, aber das ändert nichts daran, dass "Obama wins" soviel eint, das mich schon länger in South Park genervt hat.


    Im Grunde gibt es nur zwei Szenen, die mich wirklich amüsierten: die in Butters' Krankenzimmer (armer Butters...vor lauter "Story" hat man wohl vergessen, sein Befinden überhaupt nochmal zu zeigen) und als Mickey Mouse aus dem Raumschiff stieg. Zugegeben, Mickey in South Park finde ich tatsächlich witzig.
    Und positiv anzumerken ist vielleicht noch, dass Randy einmal NICHT dabei war.


    Und genau wegen den grad angeführten Punkten gibt's von mir noch zwei Gnadenwichtel.


    :2/10:


    BTW: ja, die Lollipop-Forest-Klagegeschichte ist sehr amüsant. Bringt mich schon eher zum Lachen als diese Folge ;)

  • "Schlecht" würd ich die Folge nicht mal unbedingt nennen, aber lahm. Eine typische Wahl-Folge, wenn man Treys & Matts politische Einstellungen kennt, mit ein paar untypischen Szenen, die aber auch nicht unbedingt überraschen, außer vielleicht im ersten Moment (Mickey Mouse, Morgan Freeman). Irgendwie war's ganz okay. Irgendwie aber einfach lahm...
    Irgendwie witzig fand ich aber die Szene mit den Jungs im Krankenhaus, als sie Butters nicht verstehen, und Kenny "übersetzt". :D


    Naja, ich sag mal:
    :3/10: