Beiträge von Zyrock

    Ich grabe das Thema mal aus, weil ich hier doch wirklich meinen Senf loswerden muss:


    Diese Folge ist meine absolute Lieblingsfolge von South Park, ich könnte sie noch zwanzig Mal sehen und sie würde niemals langweilig.


    Ich bin selber Bassist in verschiedenen Bands und kann daher eine Menge der Sachen nachvollziehen, die bei den Proben so stattfinden. Außerdem finde ich Cartman's Sprüche einfach klasse: "Token, how many times? You're black, you can play bass!"


    Der Name der Band, die "Regel" auf Plattencovern cool aus dem Bild zu gucken, alles so Kleinigkeiten, bei denen mein Zwerchfell Samba tanzt. Und immer wieder Cartman, der sich rettet ("Love Jesus, be in Love with Jesus, it doesn't matter"), bis er zum Schluss richtig auf den Deckel kriegt.


    Der Auftritt meiner Lieblingsband Metallica (pikant allein deswegen, weil "Going to Hell" im SP-Film von James Hetfield gesungen wird) rundet das Ganze auf höchstem Niveau ab.


    Ich liebe diese Folge, es kommt einfach alles zusammen ^^


    greetz


    Zyrock

    So, diese Folge zu beurteilen fällt mir wirklich schwer, denn als ich sie gesehen habe, hielt ich sie für die zweitbeste Folge aller Zeiten, mit meinem heutigen Wissen ist sie das jedoch nicht mehr.


    Cartman ist Cartman, von Anfang bis Ende dieser Folge (selbst als er brav ist), das macht sie so verdammt gut. Ich möchte nicht auf einzelne Punkte eingehen, dann würde ich die komplette Folge sezieren und das will hier niemand, aber es war definitiv die beste Folge der ersten Staffelhälfte und sie hat es mir wirklich schwer gemacht, die Sommerpause zu überstehen.


    Zur Diskussion:


    Ich denke, Eric ist gebrochen. Ich mache das nicht an konkreten Dingen fest, es ist einfach mein Gefühl und meine Sicht der Dinge. Erst das Ende, die Musik, die zögerliche Frage "Two Mega Ranger?" zeigen mir, dass er wieder der Alte kleine verwöhnte Fettsack ist.


    greetz


    Zyrock

    Zitat

    Original von Kyle Fan
    Auch wenn ich um ehrlich zu sein, vom ende nicht so begeistert war,...
    Ich fand es da doch etwas krass sie sterben zu lassen.


    Um hier mal anzusetzen:


    Ich fand es krass, es hat mich gewundert, aber es war konsequent. Ein neuer Charakter, der nur für diese Folge gebraucht wurde, wurde eingeführt und danach wieder aus dem Repertoire entfernt, damit hinterher keine dummen Fragen gestellt werden.


    Die Folge ansich war durch die doch sehr surreale Beziehung ziemlich komisch, außerdem verstehe ich Ike nie (genuscheltes Englisch, schrecklich), das hat mich schon genervt.


    Doch spätestens wenn der "Dog" wieder da war (die Vorlagensendung kannte ich nicht und habe sie noch nie gesehen, aber nach ein bisschen Recherche und den Links hier bin ich mir sicher, dass sie ihn voll getroffen haben), war alles in Butter. Cartman glänzte zu jeder Zeit, sei es der Videodreh, das Ende, die Bear Mace Aktion, die Rechtfertigung vor Principal Victoria, er war einfach großartig und ich habe mich allein über sein Outfit bestens amüsiert.


    Alles in allem eine ziemlich gute Folge, die in dieser doch sehr guten Staffel jedoch im Mittelfeld anzusiedeln ist, denn die "Go God Go" Doppelfolge, die "Cartoon Wars" Doppelfolge, "Stanley's Cup" und "Tsst" waren einfach besser.


    greetz


    Zyrock

    Dann mal zurück zum Thema, meine Meinung zu dieser Folge (und mein erster Eintrag in diesem Forum, btw):


    Ich habe mich schon auf die Folge gefreut, als die Ankündigung raus war (wie ich mich eigentlich auf jede SP-Folge freue), weil Eishockey mein absoluter Lieblingssport ist. Auch die "Mighty Ducks" Filme habe ich schon so oft gesehen, dass ich sie mitsprechen kann. Demzufolge hat mich die Folge auch nicht enttäuscht.


    Bevor ich es vergesse, eine kurze Anmerkung, die hier so weit ich mich erinnere nicht gefallen ist: es ist zwar unmöglich, dass Colorado und Detroit um den Stanley Cup spielen und der Pokal sieht ganz anders aus, aber es wird in der gesamten Folge nie gesagt, dass es um den Stanley Cup geht. Kann auch sein, dass es das Conference-Finale ist, da würde der Pokal evtl. hinkommen (kenne nur den Stanley Cup) und das Spiel wäre möglich.


    Zur Folge selbst:


    Sie war hart, ja, gerade das Ende. Aber das war das Gute an der Folge. Ich kann nicht verstehen, wie sich manche wegen des thematisierten Krebstodes aufregen, weil es darum im Endeffekt ja garnicht ging. Mein Vater ist auch an Krebs gestorben, aber ich habe keine Sekunde daran gedacht, während ich die Folge gesehen habe, denn es war schlicht nicht das Thema. Es ging um das Team und die Tatsache, dass eben nicht alles so läuft, wie in den amerikanischen Sportsfilmen. Das haben die Herren Parker und Stone großartig (wenn auch mit dem schwärzesten Humor, den ich je erlebt habe) geschafft.


    Ein großartiger Abschluß der Staffel, wenn auch nicht so gut wie "Tsst" und die "Go God Go!" Doppelfolge.


    greetz


    Zyrock