Beiträge von JohannaG

    Damit der Thread hier wiederbelebt werden kann, sag ich einfach mal:

    Mir fallen nicht genug Titel ein.

    Maximal 2 Filme fielen mir ein:


    Battle Royale 2


    Einfach ein sterbensfader Aufguss, der dem ersten Film gar nicht gerecht wird.


    Ich würde eher eine ganz neue Klasse durch das "Programm" gehen lassen anstatt wie in der Fortsetung einfach neue Charaktere auf die Suche nach den Helden des 1. Films zu schicken. Klar wäre es eine Herausforderung und was auch immer ich täte, der Film mit all seinen Figuren und Stories käme mit hoher Sicherheit nicht an den 1. Film ran...aber ich würde immerhin mein bestes geben, um eine weitaus interessantere Geschichte und neue interessante Figuren zu schaffen, was immer noch spannender wäre als das echte "Battle Royale 2".


    Und der neueste "Tom & Jerry" Film.


    Hat auch persönliche Gründe (mein Freund hat Storyboards für den dazugehörigen HBO Max-Cartoon gemacht und wir beide haben über den Film sehr geschimpft)

    Wer mag nicht Tom und Jerry?


    Leider ist dieser Film von 2021 noch schlimmer als der erste Film aus den 1990ern.


    Was ich damit machen würde: am besten alles auf eine Ebene bringen (nicht reale Welt gemixt mit Trickfilm-Tieren), all die scheissigen Schauspieler raus, Tom & Jerry wieder in den Fokus bringen anstatt die unsympathischen Pappnasen und auch die unpassenden Rapsongs kommen raus. Aber mindestens so wichtig: Die Story umschreiben. Und zwar so, dass sich der Film eben NICHT um irgendwelche Unsympathen dreht, die die uninteressanteste Hochzeit der Filmgeschichte vorbereiten, sondern um etwas, naja, Tom & Jerry-relevantes.


    Ansonsten bin ich von Haus aus skeptisch bei Remakes. Eher stöhne ich, wenn das gefühlte 100.000ste Remake dem Kinopublikum hingeknallt wird und gut 99% von denen (MINDESTENS) sind unnötig oder schlechter als das Original. Man hat zudem stets das Gefühl, hier spielt nur Geld eine Rolle.

    Da würd ich nicht mitmischen wollen.


    Andere hier offenbar auch nicht.

    Darum denk ich mir mal ne neue Top 5 aus ;)


    Deine Top 5 Herbstgerichte? (entweder welche, die man mit typischen Herbstzutaten kocht oder welche, die du einfach speziell im Herbst gerne isst)

    Ich würde wohl doch das Hobbithäuschen mit schickem Garten bevorzugen.

    Ich würde lernen, mit dieser wackeligen Leitung zu leben (für Emails checken, Signal und News checken könnte es ja noch reichen), dafür hätte ich diesen tollen Garten, in dem Haustiere Platz fänden (die dann auch keinen Umzugsstress hätten) und mir Beschäftigung geben.

    Störungsfreie Streamings und Online-Gaming, gut, das wäre damit sicher gegessen. Aber auch da stell ich mich halt um: DVD-Abende und Games, die auch offline funzen, im schicken Häuschen.


    Ein schickes Wohnwagen/Wohnmobil mit stabilem Internet wäre zwar sehr reizvoll, doch die Sucherei nach neuen Plätzen würd ich mir doch nicht antun wollen. Und so abhängig vom Internet bin ich nunmal nicht, gerne darf es dafür mehr offline-Zeiten geben.


    Mal angenommen, du dürftest eine neue Show fürs Fernsehen gestalten, in der Teilnehmer was gewinnen können.

    Würdest du eher eine Quiz-Show oder eine Abenteuer-Show mit Herausforderungen machen?
    Bei beiden dürftest du zu 100% die Quizfragen, respektive die Aufgaben dir ausdenken und zusammenstellen.

    Ich verdresche keine Politiker. Das lässt mich nicht besser dastehen als sämtliche politischen Arschlöcher dieser Welt.

    DEN EINEN Hasspolitiker hab ich auch nicht, aber über wen ich mich persönlich am meisten aufgeregt habe in den letzten Jahren ist mit Sicherheit Donald Trump. Der ist aber schon längst nicht mehr im Amt, von daher ist da aktuell kein "Handlungsbedarf".

    Anstatt mit Schlägen würde ich eher mit Satire dumme und/oder böse Politiker "attackieren", so wie es "Die PARTEI" es gerne tut. Das ist in meinen Augen friedvoller, böser und wesentlich weniger primitiv als bloße Gewalt.


    Welche historische Figur wärst du gerne bzw. am ehesten gewesen? (mit unbedingter Berücksichtigung des Lebensweges der Figur, inkl. Werdegang, Rückschläge, Todesumstände, Privatleben, Errungenschaften...)

    Ooooooh! Da staune ich.

    Natürlich wünsche ich dir eine spannende, erfolgreiche Zeit in Portugal, wo du hoffentlich viele künstlerische Erfahrungen sammeln und nette KünstlerInnen kennenlernen wirst!


    Wirst du alleine da bleiben oder kommt Alenny sogar mit?

    Und warum eigentlich Portugal?

    Ganz klar Geschichtenerzählerin. Meine Fantasie dürfte für genügend Stoff sorgen, um eine Geschichte aus dem "Hut zu zaubern" und wenn ich es auf Papier bringen müsste, würde ich Zeichnungen machen.

    Paketbote wäre mir persönlich zu verantwortungsvoll und stressig (ohne Navi umso mehr), ich hab grossen Respekt vor jenen, die es (gut) machen ;)


    McDonalds oder Starbucks - wer von beiden könnte für dich eher vom Planeten verschwinden?

    Einmal durch den Bodensee schwimmen. Der grösseren Entfernung trau ich mehr als bösen Strömungen.
    Ich bin ja mal schön weit in den Zürcher See reingeschwommen, das war mir noch angenehm.
    Klar, 4,2 Kilometer klingen hart, aber im besten Fall hab ich am Ende schön meinen Körper gefordert und mit Schwimmen trainiert, im worst case muss ich öfter Pause machen, aber Fett schwimmt oben :D


    Wenn du auf der Straße dein Geld verdienen müsstest, würdest du lieber Musik machen (singen und/oder ein Instrument spielen) oder Kunststücke vorführen?

    Leute warnen mich ja immer vor AstraZeneca. Natürlich hinterlässt das gewisse Spuren. Sagen wir mal: ich bin immer noch geduldig. Ich würde auch auf einen sichereren Impfstoff warten, auch wenn es Monate dauern würde (Im übrigen hab ich mittlerweile endlich meine beiden Impftermine: einen diesen Monat und einen im Juli. Aber ich hab keinerlei Info darüber, was sie mir spritzen werden).


    Lieber einen Bestsellerroman schreiben, der kontroverse Diskussionen in der Gesellschaft auslöst oder einen Oscar für den "Besten Film" bekommen, der dann aber gleich wieder in Vergessenheit gerät (der Film, nicht der Oscar)?

    Da ich ja Tiere über alles liebe, würde ich sicher "zugreifen", aber erst dann, wenn sich meine Lebensverhältnisse dafür etwas gefestigt haben (wie auch mit "normallebenden" Haustieren, die ich mir gerne in der Zukunft anschaffen würde).

    Welche Tierart?
    Mit einem Hund könnt ich wohl nichts falsch machen. Ein treuer Gefährte und der lebt meinen Lebensabend mit mir durch.

    Aber was für ein Hund? Gerne ein grösserer wie Schäferhund oder Husky. Bei letzterem hätt ich dann immer wen zum "reden", wenn ich ansonsten allein bin :D


    Wenn du gezwungen wärst, in ein anderes Bundesland zu ziehen, welches stünde bei dir ganz oben auf deiner Liste?
    Und bei der Gelegenheit: Welche Stadt/welches Dorf würde dir darin wohl am ehesten zusagen?

    Lieber rahmen.
    Macht natürlich mehr Arbeit und Rahmen kosten Geld, aber sieht einfach viiieeeeel besser an der Wand aus. Und man guckt auch "gerner" hin :D


    Ein warmer Tag.

    Die Sonne scheint und du hast Bock auf Eis.
    Da steht eine konventionelle Eisdiele, die mehr Sorten zur Auswahl und oppulente Eisbecher anbietet und dann ist da noch ein Bauernhof mit eigenem Hofladen, der auch Kugeleis anbietet - weniger Sorten (sagen wir mal nur 6 Sorten) und es kostet a bissl mehr pro Kugel aber dafür mit eigens kreierten Zutaten (Kuhmilch, Früchte, Nüsse) und man unterstützt den Hof.
    Wofür würdest du dich jetzt spontan entscheiden?

    Ich fürchte, ich könnte ein Stückweit mehr auf Gemüse verzichten, auch wenn das so nicht gerade gesund ist (Fruchtzucker im Obst und so).

    Aber ich bin relativ obstsüchtig (ist nunmal saulecker und erfrischend), von daher könnt ich damit eher leben, wenn es statt Gemüse nur noch Obst gäbe (und halt Kartoffeln, Reis, Getreide... ^^).


    Wärst du lieber klein wie eine Maus oder so gross wie eine Riesentanne (sagen wir so um die 80 Meter hoch)?

    Hmmm....womöglich würde ich eher auf neue Filme und Serien verzichten.

    Zum einen bin ich nicht jemand, der alle neuen Serien bingt und von daher würde ich auf dem Gebiet nichts vermissen.

    Zum anderen die Filme...ja, das täte noch mehr weh. Aber wenn ich dafür alte Filme "behalten" könnte, hab ich doch eh schon mal was gutes auf dem Stapel, mit dem ich für den Rest meines Lebens auskäme :)


    Zwar bin ich auch nicht jemand, der alle möglichen neuen Spiele ausprobiert, aber hin und wieder kommt es ja doch vor, ein neues Spiel gemeinsam mit jemandem zu erkunden und das macht dann Spaß. Und da entwickeln sich so manche Co-op-Spiele z.B. weiter, das wäre früher nicht möglich gewesen. Gemeinsam aktiv bzw. gegeneinander zu zocken ist ausserdem irgendwo schöner.


    Würdest du, wenn die Welt wieder (grösstenteils) von COVID-19 befreit wäre, lieber erstmal verreisen oder zuhause bleiben und dafür Leute zu dir einladen?

    Okay, ich versuch's mal:


    1. Max Brooks "Der Zombie Survival Guide"

    Auch wenn das Buch einen Ratgeber zu einer fiktiven Situation darstellt, hat es doch hindurch etliche interessante Instruktionen und Ratschläge dafür parat, wie man sich in einer postapokalyptischen Welt zurechtfindet, in der vor allem man selber sich versorgen und verteidigen muss. Und sagen wir mal so: sollte es tatsächlich mal Untote geben, so hat dieses Buch umso mehr Wert dazugewonnen :D


    2. Josef Giger-Bütler "Jetzt geht es um mich"

    Das Buch, das mir eine Zeit lang während schwerer Depressionen und Grübeleien gut geholfen hat (Jahre bevor ich eine neue, recht wirksame Therapie startete).

    Ersetzt zwar keine Therapie, aber eine so gute Anleitung zur Selbsthilfe ist da immer noch verdammt nützlich.


    3. Hedwig Maria Stuber "Komm, ich helf dir kochen"

    DAS Grundkochbuch, das jedem doofen Laien Grundsätzliches gut erklärt (verschiedene Arten der Essenszubereitung, was mach ich mit welchem Küchenhelfer, welche Kräuter gibt es und wofür eignen sie sich, wie steht es um Fleisch und ihre Teile...) und erfahrenen Köchen immer noch viele gute Tipps und Rezepte an die Hand gibt. Mir hat es immer wieder geholfen, sagen wir mal so :D

    Es ist ausserdem ein schönes fettes Nachschlagewerk für allerlei Grundrezepte.


    4. Martina Schmidt "Ich war eine Zeugin Jehovas"

    Ich lese gerne etliche Aussteigergeschichten und -bücher von Exmitglieder von Sekten und ähnlichen Gruppen. Dieses hier hat dabei einen besonderen Eindruck auf mich gemacht.

    Dabei handelt es sich nicht um die typische skandalträchtige "Vorzeigestory" eines ZJ-Aussteigers, die etwa eine Kindheit in der Sekte, Prügel und sexuellen Missbrauch enthält.

    Hier schliesst sich 1989 eine 17-jährige den Zeugen aus Faszination an und wird zwei Jahre lang als fanatische Anhängerin (in Überzeugung, das Paradies noch zu erleben) leben, bis ganz normale Alltagsprobleme (Verliebtheit, Widersprüche) das Glaubensbild erschüttern.

    Es ist in meinen Augen einfach ein sehr gut geschriebenes und veranschaulichendes Buch, das aus der Perspektive einer begeisterten "Neueinsteigerin" erzählt, die nicht mit dem Sektenweltbild aufwächst, sondern es ohne Wenn und Aber einfach übernimmt, verteidigt und propagiert.

    Wobei es auch dazu andere grossartige Bücher gibt(auch "Expertenbücher" wie das "Schwarzbuch Scientology" von Ursula Caberta), aber dieses kommt mir halt immer wieder in den Sinn.


    5. Heink Strunk "Junge rettet Freund aus Teich"

    Es ist wirklich hart, rauszusuchen, welche Biografie (Biografien sind schliesslich auch Sachbücher) mir sehr am Herzen liegt, denn ich habe doch recht viele gelesen und eine ist besser als die andere.

    Ich nehme als Repräsentanten einfach mal ein Buch, das ich vor nicht allzu langer Zeit las und es hat mir auch viel Spass gemacht, auch dank Heinz Strunks Schreibstils, der nichts unnötig verblümt oder nostalgisch verherrlicht. Ein Buch mit Kindheits- und Jugenderinnerungen von Strunk, der in den 1960ern und 1970ern gross wurde. Also sozusagen das Prequel zu "Fleisch ist mein Gemüse" (auch ziemlich gut).



    Mal angenommen, Deutschland geht endgültig vor die Hunde (neue Nazi-Diktatur, völlig kaputtgemacht durch Coronaleugner etc.) und du müsstest in ein anderes Land ziehen...

    5 Orte ausserhalb Deutschlands, wohin zu (gern auch mit Partner/Familie) ziehen würdest?

    Ich bin der Meinung, in "South Park" bekommen alle ihr Fett weg, was sexuelle Orientierungen und Themen geht: Hetero, Homo, Trans, Ehebrecher, SM, Pädophile, Nekrophile, sehr alte Menschen beim Sex, Jungfräulichkeitsfanatiker...zumindest ist mir nicht bisher in den Sinn gekommen, dass z.B. Frauen oder Schwule da besonders diskriminiert werden.

    Und was ZiB schon meinte: Wenn man South Park sehr sehr selektiv betrachtet, geht es eben nur um Sex/Fäkalsprache/Rassismus oder was auch immer.

    Aber dafür ist SP ein zu großer Mikrokosmos an behandelten Themen. Man kann einzelne Folgen sicher auf Sex festmachen, aber nicht die ganze Serie.

    Falls sich jemand wundert: womöglich ist ZiB über mich darauf gekommen, denn ich hatte ihr auf anderem Wege ein Bild davon gepostet, wie diese Mail in meinem Spamordner landete. Fies ist dabei, dass die Absenderadresse einen relativ seriösen Eindruck macht, wobei der Inhalt gewohnt niveaulos ist für eine Spammail (à la "Ich brauche wieder mal einen Kerl, folge diesem ominösen Link hier, um mich kennenzulernen" ).

    Soeben las ich via E-Mail, dass zumindest in der Schweiz (genauer in Zürich, wo ich im Dezember mir das Musical anschauen werde) "Book of Mormon" verlängert werden soll:


    Zitat

    The Book of Mormon

    10.12.2019 bis 05.01.2020 | Theater 11 Zürich

    Aufgrund der grossen Nachfrage wird die Spielzeit von THE BOOK OF MORMON, dem Satire-Musical von den Machern von South Park, verlängert. Die mit dem Tony-, Olivier- und Grammy-Preis ausgezeichnete Show ist ab dem 10. Dezember 2019 neu bis am 5. Januar 2020 im Theater 11 Zürich zu sehen.

    Quelle: Musical.ch (Newsletter 14.10.2019)

    Webseite: https://www.musical.ch/de/bookofmormon


    Wenn ich nicht irre, war die ursprüngliche letzte Vorstellung für den 22. Dezember vorgesehen.

    Ich dacht mir, ich erzähls euch, denn vielleicht überlegt man sich in Deutschland auch, das Musical zu verlängern?

    Und zumindest Fans in der Schweiz oder an der Grenze zur Schweiz dürften sich schonmal freuen.

    Ich weiss, Ihr kennt ihn nicht, aber: Meinem Chef konnte ich auch diesen Test näherbringen, da er zufälligerweise auch South Park kennt und sehr mag :D
    Bei ihm kam heraus, dass er am meisten die DNA mit Richard Adler, dem Handarbeitslehrer in der Schule, gemein hat.

    Das war wohl die einzige Gelegenheit in meinem Leben, meinem Chef dann zu sagen "Stop screwin' around" :D

    Was ich an dem Test mag ist, dass er nicht nach fünf oder 10 Fragen beendet ist und nicht arg simpel aufgebaut ist (z.B. "Jemand stiehlt deine Süssigkeiten, was tust du? a) du schreist deine Mutter an b) du stirbst vor Unterzucker c) du bleibst cool und gehst mit deinem schwulen Hund spazieren d) du verpetzt den Dieb an deine jüdische Eltern" ). Und die Fragen erinnern mich an die (umfassenderen) Fragebögen, die ich die letzten Jährchen für die Psychiatrische Uniklinik ausfüllen durfte :D


    Also ich bin zu zu je 25% Grampa Marsh, Clyde und Cousin Kyle.

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    Zwischenergebnis übrigens:

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