Beiträge von stempel2000

    Die Folge hat mir wirklich gut gefallen. Den Running-Gag mit den Witzen der Kirchenbesucher fand ich gelungen, und auch, wie darauf eingegangen wurden ist, dass die Kirche meist deutlich mehr Wert darauf legt solche Verbrechen zu vertuschen, als aufzuklären, hat mir gut gefallen. Vor allem fand ich es auch schön, wie auf die Folge aus Staffel 6 (?) mit dem praktisch gleichen Thema kurz eingegangen wurde. Insgesamt zwar kein Highlight für South Park insgesamt, aber was die letzten 6 Jahre angeht, ist das hier eine der aller stärksten Folgen in dieser Spanne.


    :7/10:

    Ich fand die Folge ganz ok. Aber ich muss mich Jesus dahingehend anschließen, dass ich auch finde, dass die Folge relativ wenig Inhalt geboten hat, bzw. sehr redundant war und in kürzerer Zeit so hätte erzählt werden können. Das Thema und den Sideplot zu "Black Panther", bzw. wie dieser Teilweise aufgefasst wird, fand ich jedenfalls ganz gut. (Auch wenn ich "Black Panther" selbst auch nicht gesehen habe).
    Der Hashtag am Ende hat mich erstmal gewundert. Nach sehr kurzer Recherche bin ich noch nicht ganz schlau gewurden. Ist das eine Anspielung auf irgendeine aktuelle Bewegung? Oder wollen sie damit irgendetwas aufbauen, oder ggf. sogar wirklich, auf ein baldiges Ende hindeuten? Kann mir dazu jemand genaueres sagen?
    Schön finde ich auch, dass die Continuity anscheinend keine Rolle mehr spielt, obwohl wir das erst nach der nächsten Folge besser bewerten können. Für den Fall, dass man sich auf Seiten der Macher wirklich ein Ende der Serie wünscht, ist der Gedanke, Stan sterben zu lassen, ja nicht einmal ganz abwegig.


    :5/10:

    Ordentliche Folge. Cartmans Part hat mir auch hier nicht wirklich gefallen, aber die Hauptstory um Tweek und Trump's Tweets bzgl. Nordkorea fand ich gut.
    Sehr schön waren auch die Shots von Pjöngjang im South Park Stil (Da ich sehr gerne Videos der Stadt sehe und South Park es sehr authentisch und schön dargestellt hat)
    Insgesamt eine unterhaltsame Folge. Was das Thema angeht, bin ich in etwa Craig's Meinung und bin der Ansicht, dass die Medien damit "falsch" umgehen, weil die Lage zwischen den beiden Nationen eigentlich nicht anders ist, als sie schon zu anderen Zeitpunkten in der Vergangenheit war und es letzten Endes nur um völlig sinnlose Tweets von Trump geht. (Trump's Aktionen sind nicht immer leicht nachzuvollziehen, aber was er mit seinen Äußerungen bzgl. Nordkorea bezwecken will, kann glaube ich nicht mal nachvollzogen werden) Und genau das hat diese Folge gut dargestellt finde ich. Die Kontinuität gab es ja nur in Bezug auf Cartmans Part, der mir auch nicht sehr gefiel, also sage ich mal, dass man noch stärker vom Format der letzten Staffeln abweichen sollte.


    gute 6/10

    Ich war relativ zufrieden mit der Folge. Cartmans Part hat mir nicht so gut gefallen, mal sehen, wie in den kommenden Folgen mit dem Thema umgegangen wird. Ansonsten scheint man aber wirklich einen großen Schritt von der Kontinuität weggegangen zu sein (Es sei denn diese Folge ist jetzt die Grundlage für den Rest der Staffel... Hoffentlich und bestimmt aber nicht), was mir sehr gefällt. Der sonstige Plot gefiel mir ganz gut. Dass wieder Randy die erwachsene Hauptrolle gespielt hat, hat mich nicht sonderlich gestört, weil mir sein Part grundsätzlich auch gefallen hat, aber es stimmt schon, dass er auffällig oft im Mittelpunkt steht und dafür teilweise andere Charaktere immer weniger vom Rampenlicht abbekommen.
    Ich denke ich fand die Folge etwas besser als alles, was Staffel 20 zu bieten hatte. Vielleicht übertrifft diese Staffel die letzten vier (die mir alle nicht sonderlich gut (in Fall von Staffel 20 fast gar nicht) gefallen haben). Ich hoffe es sehr. Wenn die Folgen sich noch etwas steigern, sollte das durchaus möglich sein.
    5/10

    Digitaler Film und praktische Effekte. Es gibt außer optischen Effekten wie Grobkörnigkeit keine Vorteile am Schnitt mit echten Film (auch wenn es natürlich viel schicker ist und auch Spaß machen kann) und überhaupt gibt es kaum einen Nachteil des digitalen Films im vergleich zum manuellen. Was Effekte angeht bevorzuge ich meistens praktische, aber eine Mischung aus CGI und praktischen Effekten kann auch sehr gut sein. Und bei "Shin Gojira" (2016) habe ich bemerkt, dass mittlerweile auch schon fast alles mit CGI möglich ist. Perfekt ist es aber noch nicht und in manchen Einstellungen hätten dem Film praktische Effekte doch noch gut getan. Ich selbst kann überhaupt keine guten CGI-Effekte erstellen und würde deswegen, aber eben auch, weil ich lieber praktische Effekte mache und sehe (!) soviel auf praktische Effekte zurückgreifen, wie möglich.


    Wenn jemand eine Frage hat, soll er sie bitte stellen. Mir fällt nichts brauchbares ein.

    Ich habe durchaus das (begründete) Gefühl, dass es einige (neue?) Fans gibt, denen die letzte und diese Staffel besser gefallen als alles vorherige. Nur bezweifele ich zu einem, dass sie wirklich alle bzw. viele der früheren Folgen gesehen haben. Diese Fans loben die neuen Staffeln wegen angeblich nie da gewesener Satire/sozialer Kritik (etc.). Böse ausgedrückt habe ich bei manchen dieser Leute das Gefühl, dass sie erst jetzt in der Lage sind South Park zu verstehen, da die Themen viel mehr in die Länge gezogen werden und sich die Kritik innerhalb der Folgen einer Staffel andauernd wiederholt. Was es mit den Memberberries auf sich hat, also zumindest welches "Verhalten" sie kritisieren sollen, wird nach 8 Folgen wohl jeder verstanden haben. Früher hätte man die Thematik in einer Folge abgespeist. Plump ausgedrückt halte ich den Großteil der "neuen" Fans für dümmer als die, die sich an den alten Staffeln mehr erfreuen können.


    Zu dem Off-Topic Kommentar von notfromearth muss ich sagen, dass es mir in dem Maße zwar noch nicht aufgefallen ist oder mich bis jetzt einfach nicht so sehr gestört hat, aber da durchaus etwas wahres dran ist. "Tweek x Craig" wäre für mich ein Beispiel einer Folge mit in meinen Augen schlechtem Thema, zu dem fast niemand (mich eingeschlossen) einen Bezug hat. Erstaunlicher Weise ist diese Folge aber eine der beliebteren der letzten Staffel gewesen. Ansonsten finde ich auch, dass es mittlerweile vielleicht etwas zu viele Pop-Kultur-Referenzen (manchmal mit Ursprung in der Internet-Kultur) gibt. Solche Referenzen gab es aber schon immer in South Park und die meisten finde ich auch sehr gut, nur muss ich schon sagen, dass es in den letzten Staffeln durchaus einige gab, mit denen ich auch so gar nichts anfangen konnte.

    Dass die Memberberries als eine Brücke zurück zum alten Format verwendet werden, halte ich auch (aus von zib genannten Gründen) für sehr unwahrscheinlich. Aber ich denke auch, dass man die Memberberries nicht mit dem alten South Park in Verbindung bringen sollte. Das Ding ist, South Park war früher (viel mehr als heute) sehr abwechslungsreich. Eine Rückkehr zum alten South Park würde meiner Meinung nach also nicht heißen, irgendwelche damals erfolgreichen Konzepte (etc.) einfach neu aufzuwärmen u.s.w., sondern viel mehr nur, von einander unabhängige, aber originelle (!) Folgen zu produzieren. Nur sehen Parker und Stone das alte South Park ja vielleicht gar nicht als so originell an und meinen gerade origineller zu sein. Diese Vermutung liegt für mich deshalb nicht fern, da ich auf Planerarium mal ein Zitat von einem der beiden gelesen habe, in dem er angeblich gesagt haben soll, dass er die ersten drei Staffeln heute nicht mehr gut fände (oder so ähnlich). Für mich ist South Park momentan zumindest viel einfallsloser als damals. Und deswegen halte ich es für höchst unwahrscheinlich, dass die Memberberries bzw. die Aussage dieser Staffel sich (auch) auf South Park selbst beziehen sollen. Aber vielleicht sollen sie doch bis zu einem gewissen Gerade das neue Format "rechtfertigen". (Was sie in meinen Augen aber keinesfalls tun würden, aber ich scheine ja eh nicht unbedingt der gleichen Meinung wie die Macher zu sein...)

    Das mit der Kontinuität könnte Garrison durchaus zum Verhängnis werden. Aber man könnte (und vielleicht machen sie es auch so. Ich hoffe es) ja ab der nächsten Staffel einfach einen kleinen Kontinuitätsbruch machen und von da an Trump Trump sein lassen. Aber eigentlich ginge das auch nur, wenn man generell wieder zu zusammenhangsloseren Folgen zurückkehrt.
    Was ich mich frage ist, ob sich diese Fehleinschätzung der Wahl auch noch auf den Inhalt der restlichen Folgen dieser Staffel auswirken wird. Ich könnte mir vorstellen, dass sie durchaus manches Material für die nächsten Folgen verwerfen müssen.

    Ich fand die neue Folge auch ziemlich schwach. Es wäre toll, wenn sie wieder zum alten Format zurückkehren würden, aber das bezweifele ich (zumindest für diese Staffel). Catrman's T-Shirt hat mich kurz zum Schmunzeln gebracht. Ansonsten finde ich Garrison in seiner Rolle auch nicht so prickelnd. Es wäre schöner ihn wieder mehr in seiner alten Rolle zu sehen und Trump, als Trump.
    :3/10:

    Wird gegen South Park abgestimmt werde ich das Forum dann auch endgültig verlassen. War aber immer relativ nett hier. ZiB ist mir sehr sympathisch. Legst du also das Amt des Admins zusätzlich noch ab, gibt es sicherlich keinen Grund mehr zu bleiben für jemanden wie mich, der nicht, wie die anderen regelmäßigeren Besucher, in die "Forengemeinschaft" eingebunden ist.

    1. Naughty Ninjas
    2. Where my Country gone?


    ...Und danach kann ich es nicht mehr genau sagen. Richtig gut fand ich eigentlich nur Naughty Ninjas. Und damit meine ich nicht, dass sie jetzt für South Park Verhältnisse generell besonders gut war. Dafür war sie "nur" gut. Aber in dieser Staffel eindeutig das beste. Sonst fand ich die meisten Folgen ähnlich gut/weniger gut. Der erste Teil des Dreiteilers war durchaus ok, und Dreiteiler an sich vom Thema auch nicht schlecht, nur viel zu lang gestreckt. Tweek x Craig, die sonst ganz beliebt zu sein scheint, fand ich ziemlich schlecht. Aber die erste und dritte Folge waren auch nicht wirklich besser...


    Insgesamt konnte die Staffel aber durchaus unterhalten und bot Stoff zum Diskutieren. Die Staffel war auf jeden Fall besser als die 17. (schlechteste in meinen Augen) und vielleicht sogar auch noch etwas besser als die 18.; in der haben mir auch nur 1-2 Folgen wirklich gefallen. Ich hoffe jedenfalls, dass wieder losgelöstere Folgen kommen, bezweifele es aber. Aber ich trau South Park durchaus zu, auch mit Kontinuität in diesem Maße, besser zu sein. Nur in dieser Staffel hat es eben nicht so ganz geklappt. Alles war zu beschränkt und vieles Weltpolitisches, was mich interessiert hätte, wurde nur in geringen ( bis gar keinem ) Maße behandelt.


    ....Und die früheren ( so bis irgendwann zwischen der 11. und 16. Staffel ) Staffeln waren alle viel lustiger. Jedenfalls kann ich bei älteren South Park Folgen immer noch viel mehr lachen/mich amüsieren, als ich es über die weitesten Strecken in dieser Staffel tat.

    Also sonst kann man die Folgen ja einfach auf Streamingseiten gucken. Mache ich eh immer, weil Southpark.de glaube ich grundsätzlich einen Tag im Verzug ist. Die aktuelle Folge ist nur gar nicht so leicht zu bewerten. Die war schon ok, aber man muss sie, glaube ich, zusammen mit ihrer Fortsetzung/Fortsetzungen als Ganzes betrachten.

    Also ich fand die Folge eigentlich überraschend gut. Für mich bis jetzt die beste in der Staffel. Die bisherigen Themen standen nicht so sehr im Vordergrund und Barbrady hatte einen coolen Part. Und generell hatte sie für mich einfach einige ganz lustige Stellen, insbesondere in Bezug auf Cartman. Das Ende deutet jetzt wohl wirklich auf ein großes Finale hin. Könnte durchaus gut werden, und das Gesamtbild der Staffel für mich verbessern, auch wenn das nichts an ein paar der schwächeren vorhergegangen Folgen ändert. Jedenfalls hoffe ich sehr, dass es dann in Staffel 20 normal weiter gehen kann.


    :7/10:

    Das stimmt, der Kontinuitätsbruch erscheint mir (mittlerweile) auch sehr unwahrscheinlich. Wäre auch fast schon wieder "komisch" für die letzten 2-3 Folgen, dennoch würde ich es natürlich sehr begrüßen. Was man vielleicht eher machen wird, ist die Staffel auf ein großes Finale zusteuern zulassen, wo nochmal alles der Staffel aufgegriffen wird und ein paar abschließende/endgültige Dinge passieren (Irgendetwas mit PC Principal und/oder Principal Victoria). Gewissermaßen gab es ja in der vorhergegangenen Staffel schon so ein Finale, aber das war dann doch mehr nur ein Zweiteiler, der noch Bezug auf ein paar der Running-Gags (Lorde,...) der Staffel genommen hat und hatte letzten Endes inhaltlich doch nicht so viel mit dem Rest der Staffel zu tun. Ich könnte mir vorstellen, dass dieses mal in Hinblick auf Kontinuität ein besser ausgearbeitetes Finale auf uns zukommt, in dem die wichtigsten Elemente der Staffel (Whole Foods und PC People, würde ich sagen) stark aufgegriffen und verarbeitet werden. Ein solches (gelungenes) Finale könnte die Kontinuität für mich retrospektiv in einem geringfügig besseren Licht darstellen, aber eben nur geringfügig... Habe vor Kurzem nochmal sehr viel aus den ersten beiden Staffeln geschaut. Das war echt noch ne ganz andere Geschichte damals, aber eben viel unterhaltsamer in meinen Augen.

    Dass Barbrady vorkommt und wohl auch eine größere Rolle kriegt, finde ich großartig. Das Thema insgesamt klingt auch ganz gut. Aber ich wünsche mir von Folge zu Folge immer mehr, dass endlich mal der Bruch mit der Kontinuität kommt. Sie brauchen diese auch nicht, um diese Folge mit diesem Thema zu machen. Das würde auch völlig unabhängig von den anderen Folgen funktionieren. Aber gut, erstmal abwarten, vielleicht wird es ja nicht so "nervig" wie erwartet. ...Übrigens habe ich aus den Kommentaren eines Beitrag über die neue South Park Staffel (War glaub ich nur ein Bild auf Facebook oder so etwas) gelesen, dass diese neue Staffel gerade von viele jungen Fans als beste aller Zeiten beschrieben wird, insbesondere dafür, dass sie politisch so kritisch sei und nicht so viel "Furzhumor" hätte. Ist ja schön, wenn South Park gelobt wird, aber schade, wenn es Leute tun, die anscheinend nie die ersten 10 Staffeln gesehen haben und vielleicht sogar noch zu jung/dumm sind, die Serie richtig zu verstehen. South Park war ja wohl schon immer sehr politisch, mal weniger offensichtlich, mal mehr. Und sicher gab es (früher öfters) politisch weitestgehend irrelevante Folgen (Pink Eye z.B.), aber auch die sind doch genial und oft sehr lustig. Und Qualität von Humor zeichnet sich nicht durch Bezug zu aktuellen Schlagzeilen/Politik, etc. aus. ...Dennoch ist die Staffel 19 soweit wirklich eine der "politischsten" Staffel, aber das macht sie erstmal weder besser noch schlechter. Mangel an gutem/originellen Humor (es gab natürlich einige lustige Stellen) und eine nervige Kontinuität, sowie teilweise das Vernachlässigen alter Charaktere und/oder Charakterzüge mancher Charaktere, machen diese Staffel bis jetzt in meinen Augen zu einer der schlechtesten überhaupt. (Neben den drei vorhergegangenen)

    Die Folge hatte mir irgendwie ein bisschen zu wenig greifbaren Inhalt. Wie hier schon erwähnt wurden, wurden manche Handlungsstränge (bspw. Stan) nicht gut genug ausgearbeitet und das Ende hat sich auch nicht richtig angefühlt. Darüber hinaus bin ich auch meistens, wie in dieser Folge, von den Musikeinlagen eher genervt. Dazu hatten wir das in den letzten Folgen schon oft genug. Außerdem würde ich es langsam wirklich begrüßen, wenn sie in einer kommenden Folge einfach mal mit der Kontinuität brechen würden und an einer ganz anderen Stelle eine neue unabhängige Handlung (für die Folge) bearbeiten. Die Folgen fühlen sich in letzter Zeit (fast) alle gleich an und sind dabei leider auf keinem besonders hohem Niveau. Aber ein paar lustige Momente gab es auch in dieser Folge...


    :4/10:

    Dass Randy am Ende mit den besagten Stars in einem Topf geworfen wurde, macht für mich auch nicht richtig Sinn. Ich würde auf jeden Fall sagen, dass an dem Verhalten der Supermärkte (Fragen nach Spenden) überdeutlich Kritik genommen wurde. Randy war da durchaus in der Opfer-Rolle, nur wurde dann doch wieder an ihm dahingehend Kritik geübt, dass auf die überirdischen Preise der Produkte, die er kauft, aufmerksam gemacht wurde. ..Wohin gegen bei den Spenden ja (vorerst) nur nach einem Dollar gefragt wurde. Vielleicht soll Randy's Zusammen-Wurf mit den anderen Prominenten aber auch einfach nur die Banalität und Unvermeidbarkeit von (sinnlosen/nicht "legitimen") feindseligen Kommentaren im Internet zeigen.


    Insgesamt gefiel mir diese Folge, wie die letzte schon, nicht besonders gut. Hatte ein paar nette Stellen, aber sicher weit von einem Highlight entfernt.


    :4/10:

    Die Folge hatte einige lustige Stellen und das Thema war auch nicht schlecht, nur zum Ende finde ich, wurde sie immer langweiliger. Und langsam wünsche ich mir wirklich mal wieder eine (gute) Folge, die sich etwas mehr von den bisherigen abspaltet.
    :6/10: