Beiträge von Contra

    IGN hat die Folge ja mit 6.2 von 10 bewertet, was ich doch etwas harsch finde. Okay, die Folge hatte keine in sich abgeschlossene Handlung, zugegeben, aber das sollte sie auch gar nicht. Das "Serienprinzip" finde ich immer noch erfrischend für South Park und wir sind mittlerweile immerhin bei Staffel 20 angelangt. Irgendwie krass.


    Die Witze/Punkte waren insgesamt nett aber auch nicht mehr. Besonders die titelgebenden Member Berries waren doch eher lahm. Ist das ein spezielles Wortspiel ausser dem (re)member? Egal, der Cartman-Plot war mit das beste, speziell sein Frauen-sind-nicht-lustig-Auftritt. Und der Twist am Ende verspricht mehr in die Richtung.


    Etwas schwach war auch das Wahlkampfthema, da hier nichts neues gesagt wurde. Trump-Garrisson hat keinen Plan als Präsident? Na und, hatte das jemals schon ein Politiker? Im Wahlkampf wird gelogen ohne Ende und hinterher passiert nichts, ach echt? Der Fuck-Them-to-death Witz ist wohl ne Anspielung auf Trumps geplante Mauer zu Mexiko, für die er die Mexikaner zahlen lassen will. Hatten wir auch schon in der letzten Staffel.


    Trotzdem ist es gut, dass South Park zurück ist. Alles in allem eine "gute" Folge, 7/10 Punkten.

    Schlechter als letzte Woche war die Folge jetzt nicht (was auch kaum möglich gewesen wäre), dennoch war die Story reichlich uninspiriert. Einfach bestimmte News zusammen zu schmeißen wie hier die US-Wahl und Star Wars macht noch lange keine gute Satire. Hier und da gab es gute Momente aber im Endeffekt war auch diese Folge so notwendig wie Star Wars Teil 12, nämlich nicht wirklich.


    :5/10:

    Ärgerlich!


    Hier wollte South Park mal wieder was gesellschaftskritisches aussagen, nur ging das diesmal voll in die Hose. Was ist jetzt der Punkt? Ist Doping schlecht? Ist es gut? Sollte man ehrlich sein oder lügen? South Park hatte keine Antwort, also durfte am Ende Jesus als Killerhulk Amok laufen denn Gewalt geht ja immer, wenn man keine Argumente mehr hat. Die Anspielungen auf Weißrussland und Pussy Riot waren ebenfalls unschön, da die Medienberichterstattung darüber jeweils ziemlich verlogen ist, was die Folge nochmehr in Frage stellt.


    Scheiss Folge! :0/10:

    Der Plot war mal eben die South Park Version von "The Shining", was in einer Halloween-Folge natürlich auch Sinn macht. Der Blockbuster-Kontext bot sich daher auch hervorragend an und Randys anfängliches "Durchschauen" des Witzes funktionierte sowohl als Hommage an Sarcastaball, als auch als Grund für ihn, um später durchzudrehen.


    Die ganze IPad Geschichte empfand ich zuerst als typischen South Park Witz, der anfänglich ganz lustig ist, dann aber totgeritten wird. Hier war das auch so bis zu dem Punkt, an dem Randy das IPad als Frankenstein übernimmt. Damit wurde ganz hervorragend der Bogen zum eigentlichen Plot gespannt. Nur das Ende war einfach 1:1 von "The Shining" übernommen und Randys Mc Donalds Bestellung zwar ganz nett aber mehr auch nicht.


    Trotzdem, alles in allem eine sehr starke Episode, keine Frage.


    :9/10:

    Hm, schon erstaunlich, was hier so alles Höchstwertungen kassiert.


    Die Folge war wieder ganz nett, großartige Lacher hatte sie aber nicht zu bieten. Das Missverständnis mit dem UPS-Mann war "nett" aber extrem vorhersehbar. Am Ende gab es den SP-typischen Splattereffekt, als sich der UPS-Mann aus dem Fenster stürzt. Null lustig und platt. Dafür war die Banemaske wirklich witzig und das Insecurity System war zumindest konsequent zuende gedacht und dazu noch ein "nettes" Wortspiel. Alles in allem also ganz "nett" wie schon die letzte Folge.


    :6/10:

    Klarer Rückschritt diesmal!


    Das Thema wurde im wahrsten Sinne "ausgeschlachtet", ohne aber dabei sonderlich witzig zu sein. Honey Boo boo ist in real auch nicht sonderlich anders, nur die Schweineherz-Transplantation war eine klassische South Park Idee, die noch ganz nett war. James Cameron war völlig random/beliebig in dem Kontext und null witzig und vorhersehbar. Trotzdem war Cartman auch diesmal ganz der Alte und sein Part zu Beginn auch ganz klar das Highlight der Episode (speziell in Disneyworld).


    Alles in allem ganz nett aber nix besonderes für Sout Park Verhältnisse.


    :6/10:

    Und es geht wieder los, hat ja auch lange genug gedauert. Obwohl ... nein, es hat überhaupt nicht lange gedauert. Die Zeit verging geradezu wie im Flug. :egal:


    Sehr schöne Episode jedenfalls, wie eigentlich immer zum Staffelauftakt. Am Anfang haben Trey und Matt noch genügend Motivation und Ideen für Sout Park, gut so.


    Das Sarkasmus-Thema wurde konsequent bis auf die Spitze getrieben und Butters war mal wieder der eigentliche Star mit seinem Spermadrink und seinem völligen Unvermögen, Sarkasmus zu verstehen. Randy konnte nicht mehr aufhören, sarkastisch zu sein, selbst am Ende der Folge bei der obligatorischen Sout Park Ansprache nicht (die dann auch völlig sinnlos war). Keine großartigen Gewaltexzesse wie so oft (mit Ausnahme des überfahrenen Kindes) und selbst Cartman hatte ein paar schöne Momente. Insgesamt also großes South Park Kino. Bitte mehr davon.


    :9/10:

    MrsCartman Da sollte man jetzt nicht zuviel hineininterpretieren, denke ich. Entfernt könnte es ja auch mit der aktuellen Rassismusdebatte in den Staaten zu tun haben, wirklich konkret weisst aber nichts darauf hin.


    Zur Folge: Schade, dass es nicht um ein Love Interest von Cartman selbst ging. Das wird sicher irgendwann nochmal thematisiert und wer weiss, vielleicht ist Eric ja wirklich in Kyle verliebt, so psycho wie er ist. Wirkliche Lacher gabe es auch wieder nicht in der Folge, bis auf den Schluss im Stadium. Cartmans "Liebeserklärung" war sehr geil und das Ende mit dem Cart-Mädchen zwar vorhersehbar aber schon lustig. Insgesamt mal wieder eine gute Folge, die die vielen mauen Folgen zuvor aber nicht vergessen macht.


    :7/10:

    Wie einfach manch einer zu begeistern ist, fast schon rührend. Die Real-Szenen waren eine coole Idee, zugegeben. Nur leider waren sie KEIN BISSCHEN LUSTIG! Die "Gags" waren dieselben wie zuvor (Kennys Herpes, Cartmans Durchfall) und als den Machern wirklich gar nichts mehr eingefallen ist, haben sie Mr Hankey aus der Mottenkiste geholt. Das war dann noch ein wenig amüsamt aber eher eine Erinnerung an bessere Suth Park Zeiten.


    Nicht lustig, völlig irrelevant und ärgerlich. So langsam wird South Park zu Family Guy.


    :2/10:

    Keine Frage, die bis dato beste Folge der Staffel.


    Das Thema war zwar sehr simpel aber duch Butters und seine Bully-Oma toll in Szene gesetzt. Auf die beiden hätte sich die ganze Story auch fokussieren sollen, speziell Butters Ansprache war saugut und auf den Punkt. Leider wird zuviel Zeit mit Nebensächlichkeiten vergeudet, wie das ständige Wechselspiel zwischen Bully und Opfer. Das war beim ersten Mal noch clever, beim zigsten Mal dann nur noch öde. Und der Schluss war einfach nur Kacke, komplett unverständlche Anspielung und viel zu langatmig.


    Trotzdem, dank vieler starker Szenen (Cartman als Pop-Schlampe) und einer interessanten Moral, war die Folge seit langem mal wieder sehenswert.


    :7/10:


    Nachtrag: Das Ende war angeblich eine Anspielung auf den Macher des Kony 2012 Videos, der sich komplett lächerlich gemacht hat, als er nackt in San Diego masturbiert hat. Hätte man auch drauf "kommen" können...

    Sorry, aber die Folge war wieder schwach. South Park sollte lustig sein und eine zumindest nachvollziehbare Botschaft haben. Beides war hier leider nicht zu finden. Cartman's Monster war im Prinzip Bigfoot in rassistisch, was zumindest ne nette Idee ist. Ansonste alles wie gehabt: Butters ist der Naivling, der Cartman glaubt, die Nerds sind allesgläubige Vollidioten und Kyle ist die Stimme der Vernunft. Nichts neues hier. Der "Prinz von Ägypten" Teil am Ende war erstmal ganz nett, letztendflich aber null lustig und mit sinnlosem Splatter "interessant" gemacht. Was die Botschaft angeht: ist das alte Testament also besser als das Neue Testament oder was?


    Alles in allem zumindest ansatzweise sehenswert aber immer noch unteres South Park Niveau.


    :4/10:

    Der Reporter am Ende fasst es ganz gut zusammen. Die Botschaft ist völlig unklar, Hauptsache man hat Spass mit irgendwelchen sinnlosen "Memes". Wer solche "Memes" lustig findet, kann der Folge auch etwas abgewinnen. Wer von South Park mehr erwartet als puren Bullshit, wird allerdings enttäuscht. Ein neuer Tiefpunkt der Serie.


    :1/10:

    Gute Folge und deutlich besser als "Reverse Cowgirl"!


    Das Abzocken durch Shoppingkanäle ist zwar kein super-aktuelles Thema, aber muss es ja auch nicht. Cartmans Part hatte einige gute Lacher (Fuck me) und Stans Opa war mal nicht nur eine Randnotiz sondern ein wichtiger Teil der Handlung. Die eigentlichen Shopping-Kanal Szenen waren zwar etwas zu lang aber zumindest nicht unnötig und ganz amüsant, bis auf den vorhersehbaren Schluss, wo mal wieder Splatter mit Witz verwechselt wurde.


    Die Moral war jetzt auch nicht total verkehrt, der dargestellte "Buisness Cycle" ist aber komplett idiotisch. Gerade in Indien wird der meiste Goldschmuck überhaupt verkauft und Gold ist nunmal extreem rar und deshalb teuer. Die Episode stellt es so dar, als wenn Goldschmuck im Grunde wertlos wäre, was Quatsch ist.


    Trotzdem gute Folge, keine Frage.


    :7/10:

    South Park isr zurück und (leider) geht's in derselben Qualität wie gegen´ Ende der letzten Staffel weiter. Die Folge war in jedem Fall unterhaltsam und Cartman und Co. sind immer noch die Alten, trotzdem hatte ich den Eindruck, das ganze schon oft und deutlich besser gesehen zu haben.


    Der "Aufhänger" der Folge war diesmal die TSA, eine US-Behörde, die für die Abwehr von Terroristen an Flughäfen eingesetzt wird (Transportation Security Administration). Es gab viele kritische Stimmen, weil die TSA-Mitarbeiter kleine Kinder und alte Leute einem "Strip Search" unterzogen haben, was vielen einfach zu weit und gegen ihre Grundrechte ging. Die alternativen Scanner am Checkpoint haben wiederum den Nachteil, dass sie quasi eine Nacktaufnahme der Person erzeugen und irgendwo in einer Zentrale von irgend jemandem "geprüft" werden. Das war dann auch der beste Teil der Folge, als ein TSA-Mitarbeiter sich zu den Bildern wildfremder Leute einen runterholt. Sehr platt zugegebenermaßen aber auf den Punkt.


    Insgesamt war aber sonst nicht genügend zum Lachen vorhanden und deshalb ist die Folge insgesamt auch nur Mittelmaß.


    :5/10:

    Klar war die Coon-Trilogie das Hightlight der Staffelhälfte und ohne sie wäre es wohl insgesamt ein heißer Anwärter auf die schlechteste South Park Staffel ever. Wobei es in der ersten Hälfte noch starke Einzelepisoden gab wie Medicinal Fried Chicken.


    Insgesamt warte ich jedenfalls auf eine Rückkehr zu alter Form, habe aber die Befürchtung, dass die Macher langsam aber sicher die Lust an South Park verlieren. Vielleicht wäre ein neuer South Park Film (selbstverständlich in 3D) ein guter Aufhänger, um der Serie neuen Schwung zu verpassen. Naja, die nächste Staffel kommt bestimmt, hoffentlich mit neuen Charakteren, weniger sinnloser Gewalt und treffender Gesellschaftssatire (Stichwort Tea Party).

    Klassisches South Park!


    Ne perverse Sex-Metapher, TV-Kritik und Cartman in einer Nebenrolle, was will man mehr. Okay, Sharons Workout wurde 2/3 mal zu oft gezeigt und war dadurch nur noch "mildly amusing" und Randys große Küchenschlacht war vorbei als sie begonnen hatte. Trotzdem eine gute Folge und ein brauchbarer Abschluss einer eher unterdurchschnittlichen South Park-Staffel.


    7/10 Workout-Punkten

    Die Auflösung der Superhelden-Saga war in jedem Fall überraschend. Nicht Kenny/Mysterion war der Held am Ende sondern Bradley/Mintberry Crunch. Dadurch gab es ein schön absurdes Finale und Cthullu wurde wieder ins Jensets verbannt. Am Ende wurde sogar Kennys "Geheimnis" gelüftet. Captain "Idiot" kam gar nicht erst vor, gut so.


    Alles in allem eine überzeugende Trilogie auch wenn die ganz großen Lacher nicht dabei waren. Cartmans Freundschaft mit Cthullu war schon sehr lustig und die Aktionen, um eine bessere Welt für Cartman zu schaffen, gingen absolut in Ordnung. Justin Bieber hat es ja wohl verdient, von einer dämonischen Gottheit vernichtet zu werden.


    Bin jedenfalls auf die Uncut-Version auf DVD gespannt.

    Schöne Folge (endlich mal wieder). Kenny als Mysterion hatte ich nicht erwartet, macht aber völlig Sinn. Schätze auch, dass am Ende der Handlung Kenny endgültig ins Grass beisst.

    Ich dachte eher an Rand Paul.


    Wie kommst du bitteschön auf Rand Paul? Der Typ sieht doch eher wie Al Gore aus, zumindest ansatzweise. Die Tea-Party wird bestimmt noch thematisiert, wobei hier bei uns ja ausschlieslich negativ über diese Bewegung berichtet wird, Spiegel sei Dank. Der Captain ist bisher jedenfalls nur eine lahme Anspielung auf die ewigen Besserwisser und Klugscheisser, die sich mit ihrer Besserwisserei zufrieden geben, mehr nicht.