Beiträge von Gerry

    Schoener Staffelabschluss. Der Kanye West-Gag kam zwar viel zu oft, aber im Gegensatz zu vielen anderen Folgen musste ich hier wirklich jedes Mal lachen. War einfach zu gut. Schoen auch, dass dieses Mal einfach eine normale Geschichte erzaehlt wurde, die sich tatsaechlich mal wieder auf die Charaktere konzentriert anstatt einfach wieder nur aktuelle Parodien und Referenzen aneinanderzureihen (wie nach dem Titel zu befuerchten war). Hat mir gut gefallen. Aufloesung war auch zufriedenstellend. Die ganz grossen Lacher fehlten zwar, aber, wie gesagt, ich war erstaunlicherweise ein grosser Fan von den Kanye West-Szenen.


    :7/10:

    Viel zu lang ausgereizt, die Handlung. Viiiiiiiiiel zu lang. Diese Folge hatte das gleiche Problem wie die letzte, nur dass die Gags jetzt noch ausgelutschter geworden sind. Abgesehen von der Schlusspointe nichts herausragendes mehr, die Red Wedding-Referenz war einfach nur noch lahm und auch Anime-Kenny hatten wir in der letzten Folge schon.


    :5/10:

    Bin da insgesamt mehr auf ZiBs Seite. Es wurden fuer meinen Geschmack einfach zuviele Gags aus Teil 1 kopiert ohne dass da was wesentlich neues kam. Trotzdem, nicht zuletzt dank der GoT-Anspielungen nach wie vor unterhaltsam genug. Der Wiener-Gag ging mir nach einer Weile ziemlich auf den Keks. Sehr geil dafuer Kennys Verwandlung in eine Anime-Prinzessin. Insgesamt ein akzeptabler Trilogie-Teil, aber im Vergleich zu anderen South Park-Trilogien (Fantasieland, Coon) leider etwas nachgelassen in der Qualitaet.


    :7/10:

    Ich bin in zwei Dingen vorbelastet: Ich mag Game of Thrones und konnte entsprechend den ganzen GoT-Anspielungen einiges abgewinnen - zumal sie sinnvoll in die Story integriert wurden. Zum anderen habe ich diesen Black Friday Wahn hier in Amerika live miterleben "duerfen"...soooo weit weg von der Realitaet ist die Folge da mal gar nicht, das SIND kriegsaehnliche Zustaende.
    Punktabzuege gibts fuer Randy, was aber vor allem daran liegt, dass die Figur mittlerweile fuer mich einfach ausgereizt wurde. Aber wie schon in der letzten Folge stimmen hier einfach die Gags und die Folge war unglaublich unterhaltsam (Highlight: Stop touching me-ElMo - ich lag am Boden).


    Da bekommt man ja endlich wieder Bock auf South Park. Jetzt bin ich gespannt auf den Rest der Trilogie...scheisse, ich bin aber auch ne Wurst in Sachen Aufholen :P


    :8/10:

    Yes! Endlich mal eine Folge, bei der ich konstant durchlachen konnte. Alle Highlights wurden hier bereits aufgezaehlt. Der Van Halen-Gag kam fuer mich sowas von aus dem Nichts und war noch dazu die Punchline zu so einem gut gemachten "Spannungsaufbau", einfach grossartig. Auch sonst gute Gags und eine sauber erzaehlte Story, die nicht staendig abschweifen musste, nur um eine neue tagesaktuelle Referenz zu bringen. Sicherlich nicht die beste SP-Folge aller Zeiten, aber endlich mal wieder eine, die mir ausnahmslos Spass gemacht hat.


    :8/10:

    Am Anfang hat mir die Folge tatsaechlich noch ganz gut gefallen. Ikes ploetzlich pubertierendes Verhalten fand ich interessant gemacht, vor allem im Kontrast mit seinen immer noch vorhandenen Kleinkind-Interessen. Als dann das Kanada-Infovideo auftauchte, dachte ich sogar, dass die Folge wirklich grossartig werden koennte. Die Folge hatte wirklich Potential gehabt; haetten Trey und Matt die Folge entweder zu einer voellig uebertriebenen, abgedrehten "Kanadier in der Pubertaet" Episode gemacht, oder alternativ irgendetwas in die "You're getting old" Richtung durchgezogen, haette das richtig geil werden koennen. Stattdessen wieder unzusammenhaegende und unlustige aktuelle Referenzen, die kraus zusammengestoppelt wurden und hier und da vielleicht mal ein Lacher. Unterer Durchschnitt - leider.


    :4/10:

    NICE! Erste Folge, die mich durchgehend unterhalten hat. Hatte den Geist der alten Folgen - keine aktuellen Anspielungen, einfach nur eine schoen absurde Geschichte mit vielen witzigen Momenten. Jeder Moment mit dem schwarzen Vampir hat mich zum lauten Lachen gebracht. Genauso Edgar Allen Poe, der Gag war zwar etwas vorhersehbar, aber wurde gut ausgespielt. Bei dem Goth vs. Emo-Thema war ich erst etwas skeptisch, aber in der Folge wurde es gut genug umgesetzt. Auch die Aufloesung hat mich ueberrascht, im Gegensatz zu KGF fand ich die aber ebenfalls sehr lustig. Dazwischen plaetscherte es ein wenig, aber im Vergleich zu den bisherigen Folgen der Staffel ist diese Folge eine glatte 10.
    Im South Park-Gesamtkontext geb ich aber lieber eine solide


    :7/10:

    Ich habe World War Z ebenfalls nicht gesehen, aber bestimmte Momente habe ich immerhin aus den Trailern erkannt. Dass alle Figuren in Cartmans Traeumen auch mit Cartmans Stimme sprechen, war ganz witzig. Ansonsten dachte ich mir aber irgendwann einfach nur "Jahaa, World War Z-Anspielungen, wir hams KAPIERT!!!!" Die Einbindung von Zimmerman gegen Ende fand ich gelungen, da schlug die Handlung mehrfach ein paar unerwartete Wendungen und hatte ein paar sehr witzige Momente. Highlight war auch bei mir die Reaktion des sterbenden Piloten und die Token-Cartman-Szenen, auch wenn man das schonmal genau so in besseren Folgen gesehen hat.
    Davon abgesehen erneut eher langweilig. Geringfuegig besser als die ersten beiden Episoden, ansonsten weiterhin eine grosse Enttaeuschung.


    :5/10:

    Fuer mich war die Folge eher Durchschnitt. Klar, besser als Folge 1 ist sie allemal, aber es waren halt wieder mal einzelne Gags, die komplett totgeritten wurden. Die Cable TV Typen gingen mir irgendwann nur noch auf die Nerven. Wenn man bereits exakt vorhersehen kann, was als naechstes passieren wird, ist das kein gutes Zeichen. Und das konnte ich. Bereits nach dem ersten Mal Nippeldrehen (kam noch unerwartet, war ganz witzig), konnte ich sofort absehen, worauf der Rest der Szenen hinauslaufen wird.
    Das Randy-Sharon-Thema wurde hier ja schon zur Genuege angesprochen, ich fands auch eher ermuedend, mittlerweile ist es doch sehr formelhaft.
    Cartmans Boo-Gag hat tatsaechlich ganz gut funktioniert, die Minecraft-Verbindung in der Folge fand ich zwar etwas random, aber okay und den Rollentausch war zeitweise auch ganz interessant. Richtig lustig fand ich nur die Szene, als die Polizisten ueber den herzzerreissend weinenden kleinen Jungen einfach eine Decke werfen. Das war herrlich und mein Highlight in einer ansonsten extrem mueden Folge.


    :3/10:

    Bei dem Weihnachtsmann-Twist gegen Ende musste ich tatsächlich laut lachen (vor allem, weil dieser Gag eben nicht totgefahren wurde, sondern einfach nur ein herrlich skurriler Twist in klassischer South Park-Manier war), auch das erste Mal, als Butters zum Government betet, war noch ganz lustig, weil es so unerwartet daherkam. Ansonsten wurden die selben Gags einfach müde wiederholt. Langweilig und ein extrem schwacher Auftakt.


    :3/10:

    Der Facetime-Gag war sehr schön, aber leider erneut schnell ausgereizt, ansonsten war es aber wieder eine ganz nette Folge (ein anderes Adjektiv werde ich in dieser Staffelhälfte wohl nicht mehr benutzen). Die Shining-Parodie war in Ordnung, ebenso wie die Geister im Videostore (ENDLICH mal ein Gag, der nur kurz verwendet wurde und dadurch umso effektiver war). Die Gangnam-Style-Parodie hingegen war völlig daneben (hey look, eine Anspielung auf ein aktuelles Ereignis, das in einem halben Jahr keine Sau mehr interessiert) und war weder lustig, noch trug er zur Story bei. Aber irgendwie stimmte das Gesamtpaket trotz fehlender großer Lacher, also gebe ich mal wohlwollende


    :7/10:

    Nö, mich hat die Folge auch überhaupt nicht begeistern können. Und das sag ich als Butters-Fan. Der Anfang mit dem Wutausbruch war gut, aber danach wurde wieder nur ein einziger Gag zu Tode geritten und die Lacher leider außen vor gelassen. Es dümpelte so bemüht abgedreht vor sich hin wie in letzter Zeit leider viele Episoden. In dem Zusammenhang hat dann auch der Elvis-Auftritt nix mehr reißen können. Und die Ben Affleck-Disses gingen einfach nur spektakulär ins Leere (wurden aber trotzdem ebenfalls bis zum Erbrechen ausgereizt). Einziger wirklicher Lacher für mich persönlich: Butters herausgebrüllter Satz "Will somebody tell me what the frickity fookshmere is goin' on?! "


    :3/10:

    Endlich mal wieder eine etwas bessere Folge. Durchweg unterhaltsam, auch wenn man sich den Bane-Gag echt hätte schenken können; das wirkte übelst gezwungen. Als hätte Trey noch uuuuunbedingt seine neuste Bane-Imitation (die zugegebenermaßen gelungen ist) mit in die Folge pressen müssen. Ansonsten aber erfrischend Back-to-the-roots, zwar ohne die ganz großen Lacher, aber zumindest nicht langweilig oder nervig. Und die Fehlalarme von Cartman waren klasse. :D


    :7/10:

    ...was alle anderen gesagt haben.


    Trotzdem ein paar witzige Momente (sarkastische Cheerleaderinnen, Butters Ansprache...), ansonsten hat sich's halt sehr sehr schnell totgeritten.


    :5/10:

    Ganz nett. Irgendwie wirkte das Ganze wie schon x-fach gesehen, war aber auch nicht nervig oder übermäßig unlustig. Warum nun James Cameron ausgerechnet in der Folge aufgetaucht ist, war mir auch ein Rätsel - dafür war sein Theme-Song der größte Lacher der ganzen Folge - einfach weil er so herrlich absurd war. Genauso die Aufbereitung von Tokens Dokumentation - allein der Randy Newman-Song war schon göttlich. Leider wurden beide Elemente mal wieder etwas überstrapaziert (diese Kampfszene unter Wasser hätten sie sich echt schenken können).
    Die White-Trash-Parodien - insbesondere die Op-Szene - waren jetzt nicht neu, aber trotzdem ganz lustig. Ansonsten war die Folge halt "nur" ganz unterhaltsam - der Plot wirkte irgendwie wie bereits mehrfach durchgekaut (gut, nach 16 Staffeln ist das sicher meckern auf hohem Niveau) und einige Gags wie zum Beispiel der Auftritt von Michelle Obama wirkten bemüht.


    Trotzdem mal wohlwollende: :7/10:

    Ich habe ja schon mehrfach erwähnt, dass ich in Sachen South Park von Anfang an nur einen, zugegebenermaßen recht billigen Anspruch hatte: Es soll lustig sein und mich unterhalten. Das war auch bis zuletzt bei unglaublich vielen der Fall. Klar, Stinker oder Folgen, die einfach nicht mein Ding waren, gab es immer. Auch Staffel 15 war noch eine schöne Staffel mit einigen Highlight-Folgen, die ich mir gerne nochmal angucke. Überhaupt, dieser Nochmalguck-Faktor ist bis heute das, was ich an South Park am meisten schätze, diese absurden Situationen gepaart mit perfekt getimeten Lachern und wunderbaren Charakteren. Und nun ist 16.1 für mich tatsächlich ein plötzlicher Abfall, mit dem ich so gar nichts anzufangen weiß. Uninspiriert, dahinplätschernd, lahm. Es waren nicht mal allein Katastrophen-Folgen wie Cash for Gold, sondern diese für mich völlig fehlende Dynamik und die einzelnen, teilweise kaum vorhandenen Gags, die mich so stören und verunsichern. Ich will nicht rumbitchen, vielleicht ist es einfach nicht mein Humor, vielleicht habe ich auch völlig überzogene Ansprüche, aber dieses Forum zeigt mir ja, dass ich nicht ganz alleine bin.


    Welchen Stellenwert South Park nach dieser Staffelhälfte für mich noch hat? Ich bin weit davon entfernt, Weltuntergangsstimmung verbreiten zu wollen, schließlich war Staffel 15 ein klasse Ding und gute Folgen gibt es ja auch jetzt noch vereinzelt. Nur die Menge an lahmen Durchschnittsfolgen (vor allem direkt hintereinander) hatte bei mir zeitweise echt einen nicht zu unterschätzenden Motivationsverlust ausgelöst. Und deswegen poste ich auch in diesem Thema unter Flos Beitrag, denn das ist etwas, das mir wirklich noch nie bei South Park passiert ist: Dass ich keinen Bock hatte, mir die neusten Folgen anzugucken auf die Gefahr hin, wieder so einen lahmen Durchschnittsdreck 20 Minuten durchzusitzen. Butterballs hat das glücklicherweise etwas relativiert, trotzdem bin ich sehr skeptisch und ziehe mir aktuell im Zweifelsfall lieber die "alten" Folgen (also: Staffel 1-15) rein. Die Folgen, von denen ich weiß, dass sie lustig sind.

    Ich bin leider zwiegespalten: 16.1 war für mich eine verdammt schwache Staffelhälfte bislang. So schwach, dass ich zwischenzeitlich (insbesondere nach Jewpacabra) keine große Lust mehr hatte, jeden Donnerstag die nächste Folge zu gucken, etwas das für mich immer verdammte Pflicht war.


    Reverse Cowgirl


    Tatsächlich noch eine der stärkeren Folgen, bei der ich noch sehr zuversichtlich war, was die neue Staffel angeht. Die Story war angenehm abgedreht, die Gags saßen, auch wenn es dazwischen einige Längen und diverse versandete Gags gab. Trotzdem eine nette, im gewissen Sinne fast altmodische Folge.



    Cash for gold


    Laaaaaaangweilig. Nicht ein guter Witz. Wenn ich sogar schon für einen Song einen dankbaren Extrapunkt gebe (und der war nu auch nicht das Gelbe vom Ei), dann ist etwas ganz gewaltig schiefgelaufen



    Faith Hilling


    Einzelne Gags waren ganz in Ordnung, wurden aber bis zum Erbrechen wiederholt. Das Thema lief sich irgendwann einfach nur noch tot und wer sich nicht mit Memes auskennt, hatte hier sowieso verloren.



    Jewpacabra


    Der Moment in der Staffel, wo ich mich ernsthaft gefragt hatte, ob ich überhaupt noch Bock habe, die neuen Folgen weiterzugucken. Dabei war sie gar nicht mal so furchtbar, immerhin war der Grad der Abgedrehtheit angenehm hoch. Ansonsten wurde viel angerissen und ein zwei schnelle Lacher geliefert, ansonsten war die Folge allerdings bloß ein langweiliger Wust aus Plots und die großen Lacher.



    Butterballs


    Fucking YES!!!! Mein absolutes Highlight, bei dem ich endlich in Staffel 16 so richtig laut lachen konnte. In diesem Fall ist mir auch Wurscht, ob die Kony-Geschichte eines dieser tagesaktuellen Anspielungen ist, die man in ein paar Jahren sowieso nicht verstehen wird, ich fand es einfach witzig. Klasse Running Gags (eben NICHT der selbe Witz immer und immer wieder, wie in gewissen anderen Folgen) und richtig schön South Park wie es sich gehört.



    I should have never gone ziplining


    Die Folge hatte viel Potential und einen vielversprechenden Anfang. Aber dass die wenigen Witze einfach ständig uninspiriert und gestreckt wiederholt wurden, musste doch echt nicht sein. Das waren für mich auch keine gesteigerten Running Gags, das war einfach nur lahm. I'M SO FUCKING BORED war noch der beste Ausspruch, im Fall der Folge aber leider Realität. Und die Realfilm-Sequenz war vielleicht etwas bahnbrechend neues in der Geschichte von South Park - aber verdammt noch mal kein bisschen witzig.



    Cartman falls in love


    Selbe Kategorie, wenn auch etwas witziger. Cupid Me war das Element, das die Folge für mich etwas hervorgehoben hat, einfach weil es so absurd kitschig war (nicht zu vergessen, dass es brutal zusammengeschlagen wurde, immer ein Plus :D ). Ansonsten sehr belanglos mit den gleichen Problemen vieler anderer Folgen dieser ersten Staffelhälfte.