Beiträge von Angua

    Mir hat alles total super gefallen! Ich habe keine einzige Anspielung verstanden und kenne mich mit dem Genre wirklich weniger als mäßig aus, aber ich hatte die gesamte Episode über Spaß, und das ist doch das Wichtigste. =)

    Naja, wenn man sich vergiften will, muss man natürlich das Fenster runterkurbeln und alle Garagentüren geschlossen halten; das muss ja alles in einem geschlossenen Raum bleiben. Draußen ist so viel frische Luft, dass sich das Kohlenmonoxid (der anderen Autos; das eigene wird ja eh nach hinten abgegeben) sofort in der Luft verdünnt. Wenn man sehr lange in einem Cabrio hinter einem Auto mit schlechtem Kat durch einen Tunnel fährt, kann man aber auch heute noch ziemlich "dizzy" davon werden.

    Früher, bevor es so ausgetüftelte Katalysatoren gab wie heute, war es tatsächlich sehr gefährlich, Autoabgase zu atmen; daher hatte auch fast jede Garage einen Warnhinweis: "Bei laufendem Motor stets die Tore weit öffnen, Vergiftungsgefahr!" (Bei uns hängt auch immernoch so ein Schlid. :D )
    Auch in Tiefgaragen hat man zum Teil Schilder mit "Tiefgarage zügig verlassen: Vergiftungsgefahr!"
    Das ist also durchaus eine gute Methode gewesen, sich umzubringen.


    Bei schlecht katalysierten Autos kommt aus dem Auspuff ziemlich viel Kohlenmonoxid (CO), und wenn man das einatmet, bindet es sich ans Hämoglobin (an die roten Blutkörperchen). Die sollen eigentlich Sauerstoff durch den Körper transportieren, aber das Kohlenmonoxid ist "schneller" als der Sauerstoff (auf schlau: Es hat eine höhere Affinität zum Häm) am Hämoglobin und nimmt dem Sauerstoff quasi den Platz weg. Aber damit nicht genug; normalerweise geht das Blutkörperchen mit seinem Sauerstoff an den Ort, an dem Sauerstoff benötigt wird, da "steigt" der Sauerstoff "aus" und Kohlendioxid "ein", und das Blutkörperchen nimmt das Kohlendioxid mit zur Lunge, wo es dann "aussteigt" und in die Luft ausgeatmet wird.
    Kohlenmonoxid aber bleibt die ganze Zeit "sitzen", so dass das Blutkörperchen weder Sauerstoff zu den Zellen noch Kohlendioxid zur Lunge bringen kann, und wenn zu viel Kohlenmonoxid eingeatmet wird, sind einfach zu viele Blutkörperchen "außer Betrieb", so dass man einfach erstickt. Aber es ist kein panisches Ersticken, sondern man ermüdet, schläft ein und wacht nicht wieder auf. Deswegen war es früher tatsächlich mal eine beliebte Selbstmordmethode.


    Heutzutage wird das Kohlenmonoxid zu Kohlendioxid katalysiert, so dass es nicht mehr "schneller" ist als der Sauerstoff und auch nicht die Blutkörperchen blockiert. Ersticken kann man immernoch: So, wie wenn man in eine Tüte atmet. Irgendwann ist einfach der gesamte Sauerstoff verbraucht. Aber das dauert enorm lange und ist einfach nicht mehr so gefährlich.


    Hybrids wiederum haben normalerweise beim Anstarten ihre Strombatterie als Energiespender, so dass sie weder Kohlendioxid noch Kohlenmonoxid ausscheiden; erst wenn der Motor richtig arbeitet oder die Batterie erschöpft ist, wird der Benzinmotor in Gebrauch genommen. Und dann muss man aber wieder einige Stunden warten, da der ja trotzdem nur "harmloses" Kohlendioxid ausstößt.


    Ich hoffe, ich hab das einigermaßen verständlich erklärt. :D

    Ich fand den zweiten Teil sehr witzig und er hat mich von Anfang bis Ende wunderbar unterhalten. Die Storyline war lustig, Craig war toll, die Meerschweinchen waren... drogig. :D
    Auch wenn ich es nicht erklären kann: Ich fand die Folge sehr, sehr toll! =)


    10/10

    Ich fand die Folge so richtig klasse! Hatte sowohl die guten Elemente der alten Episoden als auch der neuen. Die Anspielungen auf Cloverfield fand ich sehr lustig (ich musste schon in dem Moment an den Film denken, als Randy das erste mal mit der Kamera herumlief), die Idee mit den Monstern fand ich sehr cool und die Storyline mit den Panflötenspielern war ebenfalls witzig.



    Das Ende fand ich tatsächlich sehr überraschend und ich warte gespannt und mit hohen Erwartungen auf die nächste Folge! =)


    10/10

    Peinlich ist mir eigentlich schon lange nichts mehr; dazu bin ich ein viel zu großer Tollpatsch. Ich bin eher jemand, der sich schon mal fremdschämt für andere, auch wenn meine ziemlich großzügige Toleranzgrenze sehr viel Spielraum lässt.


    Am peinlichsten war mir demnach wohl etwas in meiner Jugend, wo Dinge eben noch peinlich waren. Ich lief in einem vollen Eiscafe, vor dem zudem auch alle Außentische voll besetzt waren und wo tausende Passanten herumliefen, weil es in einer Einkaufspassage war, volle Kanne gegen die Glastür, wobei ich einen Anguaschädel-förmigen Fettfleck an der Tür hinterließ.
    Heute lache ich über sowas aber sehr herzhaft mit, nur als cooler Teenie war mir das enorm peinlich. :D



    Gesammelte Sachen habe ich von früher leider nicht mehr... Es sind nur noch Überreste meiner "Meine kleine Tierwelt"-sammlung übrig; meine komplette Kollektion an Playmobil-Tieren ist leider spurlos verschwunden, und meine Ringpullsammlung auch (diese Verschlüsse, die auf Getränkedosen zum Öffnen waren). Davon hatte ich über 2000 Stück. Ich war mächtig stolz auf diese absolut sinnlose Sammlung. :D
    Seit ein paar Jahren sammle ich nun diese kleinen Tiermodelle von Schleich. Und die werde ich garantiert vor dem Verschwinden beschützen. =)



    Was war dein absoluter Traumberuf, als du noch zur Grundschule gingst?

    Hab sie nun auch gesehen. Ich fand sie wirklich richtig klasse. Das Ende war zwar vorhersehbar (wobei: auch das nur bedingt: Bis zum Ende dachte ich: Es ist South Park, es könnte auch ganz anders kommen; hätte sich Wendy dann doch gedrückt, um nichts Unrechtes zu tun oder hätte Cartman sie niedergeprügelt, wäre ich auch nicht überrascht gewesen :D).


    Besonders toll fand ich auch die Sequenz mit Principle Victoria. =)


    9/10

    So, hab überflogen, was hier so steht. Ich muss sagen: Ich fand die Folge sehr, sehr schwach. Das mit dem Zwei-Handlungsstränge finde ich gut, denn so kann man der anderen Handlung folgen, wenn einem die eine nicht so zusagt. Aber mir haben diesmal beide nicht sehr gefallen.
    Das mit Indiana Jones war zwar im Moment der Aufdeckung recht witzig, aber danach wäre auch gut gewesen; alles andere hat den Witz nur immer weiter überspannt und die Story langweiliger gemacht. Was zu sagen war, war schon gesagt, und die Traumsequenzen fand ich auch irgendwie nur ein ewiges Echo vom Bereits-Gesagten.
    Die China-Story fing sehr lustig an, auch die Szene, in der die beiden mit der chinesischen Familie reden, fand ich sehr witzig, und der Running Gag mit Butters' Schießerei war okay (nicht so mein Fall, aber recht witzig). Wie das ganze dann weitergeht und gelöst wird, fand ich sehr, sehr schlecht und es wirkte auf mich, als wollte da jemand ganz schnell diese Story beenden und dabei die zwei Handlungsstränge verbinden, koste es, was es wolle. Sehr unbefriedigend. Am Ende dachte ich: "Wie, das war es schon?"


    2/10