Beiträge von Lugo

    https://discussingfilm.net/202…in-productions-exclusive/


    Wie es aussieht, arbeiten Trey Parker und Matt Stone an einem neuen Kinofilm, welcher den Titel „Alma Junction“ tragen soll. Zum Inhalt ist noch nichts bekannt, die Kameraarbeit wird Pawel Pogorzelski übernehmen, der sich zuletzt mit „Hereditary“ und „Midsommar“ einen Namen gemacht hat. Produziert wird der Film von Scott Rudin, der bereits den South-Park-Film und „Team America“ auf die Leinwand brachte.

    Da ich altersbedingt erst wesentlich später zum South-Park-Fandom gestoßen bin als die meisten anderen hier, ist es wenig verwunderlich, dass ich zu den frühen Staffeln nicht ganz so einen Draht habe und mein Interesse dafür auch erst bei etwas späteren Staffeln nachließ.


    Diesen Punkt kann ich ganz klar nach der 18. Staffel verorten. Mit meinem heutigen Wissensstand sehe ich es zwar durchaus auch so, dass die durchschnittliche Qualität der Staffeln schon früher nachließ bzw. sich der Humor wandelte (passenderweise markiert die Doppelfolge „You're getting old“/„Ass burgers“ den etwaigen Wendepunkt ganz gut), allerdings enthalten auch die Staffeln 16–18 einige wirklich große Highlights, die auch teilweise zu meinen Favoriten zählen. Dazu kam zwischen 17./18. Staffel das erste, wirklich sehr gelungene Videospiel „Stick of Truth“, mit dem sich South Park m.E. auf seinem letzten großen Höhepunkt befand.


    Mit Staffel 19 wurde dann das bereits in der 18. Staffel eingeführte Konzept eines roten Fadens, der sich quer durch die Staffel zieht, noch intensiviert und es gab mit P.C. Principal und dem Umbau der Stadt passend zur Moderne einige Veränderungen in South Park, mit denen ich mich lange nur schwer anfreunden konnte. Mittlerweile macht mir P.C. Principal zwar nichts mehr aus, allerdings begann damit auch die Phase, in denen man politische Themen immer mehr in einer Ambivalenz behandelte, die es ermöglicht, dass die Serie leicht von den falschen Leuten vereinnahmt werden kann, was mich in Zeiten eines globalen Rechtsrucks zunehmend beunruhigte. Die 20. Staffel fiel dann bei den Leuten aufgrund zu starker Kontinuität und der verhauenen zweiten Staffelhälfte, die aus der Fehleinschätzung des Wahlverlaufs seitens der Macher resultierte, mehr oder weniger komplett durch. Ich muss aber sagen, dass sich für mich danach nicht viel geändert hat. Noch immer behandeln sie politische und gesellschaftliche Themen provokant und durchaus treffsicher, aber man merkt, dass es ihnen wie aller Satire immer schwerer fällt, die zunehmende Absurdität der Realität noch zu überbieten. Bei mir hatte das zur Folge, dass ich die Episoden zwar einmal sehe und mich auch durchaus über die überspitzten Einfälle amüsiere, diese mich aber immer seltener wirklich überraschen und mir kaum nennenswert im Gedächtnis zurückbleiben. Und anders als früher habe ich auch null Lust, mir die Folgen noch ein zweites Mal anzusehen.

    Seit der neuesten Staffel und der bis ins Mark ausgereizten Tegridy-Farms-Nummer bin ich mir aber ziemlich sicher, das eigentliche Problem benennen zu können, weshalb die moderneren Staffel nicht mehr so (gut) funktionieren wie die alten: Der zu starke Fokus auf die Erwachsenen und das Verdrängen der eigentlichen vier Hauptcharaktere. Einer der wesentlichsten Reize South Parks bestand immer darin, dass die Geschichten aus der Perspektive der Kinder, die trotz ihrer Frühreife über ein gewisses Maß an kindlicher Naivität und Unschuld hatten) erzählt werden und die Kinder sich bei allerlei absurden Ereignissen am Ende gegenüber den Erwachsenen trotzdem als die Klügeren erwiesen. Mit den neuen Staffeln hat sich das gewandelt, es kommt immer öfter der Eindruck, die Jungs seien nur überhaupt deswegen noch drin, weil sie lange Zeit die Hauptcharaktere waren. Am wenigsten gilt das vielleicht noch für Cartman, der funktioniert nach wie vor als durchtriebener Bösewicht ganz gut; am meisten fällt es bei Stan und Kyle auf (dass Kenny im Vordergrund steht, war ja schon früher die absolute Ausnahme). Hieran merkt man auch, wie Trey und Matt gealtert sind, gerade bei Trey ist es unübersehbar, dass Randy die Rolle seines Alter Egos in der Serie übernommen hat (er hat das sogar im Interview mal zugegeben). Damit ist Randy aber auch, wie Flo das schon vor Jahren treffend festgestellt hat, das absolute Sinnbild dafür, was in South Park falsch läuft. Wie kein anderer drängt er sich in den Vordergrund und agiert dabei noch im Vergleich zu früher immer öfter out of character.


    Mit den neuen Spielen „The Fractured But Whole“ und „Phone Destroyer“ gab es bei mir dann nochmal einen nicht zu übersehenden Interessenschub, aber TFBW hatte ich irgendwann nun einmal mit DLC komplett durchgespielt, SPPD nach anderthalb Jahren entnervt (und nach wie vor enttäuscht darüber, dass man den Schritt zu so einem Spiel überhaupt gegangen ist) an den Nagel gehängt (es läuft aber zumindest für Ubisoft immer noch ziemlich gut), und seitdem ist South-Park-mäßig eigentlich tote Hose bei mir. Das hat die jüngste Staffel auch nicht rumgerissen, mir war es mittlerweile ziemlich egal, ob man die Verträge nun noch einmal verlängert oder nach Staffel 23 aufhört. Das liegt auch an einer persönlichen Entwicklung bei mir, ich erlebe in den letzten Jahren immer häufiger, wie sich von mir geschätzte Franchises oder die Bedingungen für meine Hobbys zum Schlechten entwickeln, und bin nach anfänglichem Ärger mit der Zeit flexibler geworden, wenn es darum geht, so etwas dann auch mal ruhen oder loszulassen und sich Neues zu suchen oder Altes (wieder) zu entdecken. Und da gerät South Park bei mir genauso gnadenlos unter die Räder wie alle anderen Franchises auch.

    Auch ich finde es gut, dass du hier mal ungeschönt den Stand der Dinge präsentierst und damit zeigst, wie viele Gedanken du dir um das Projekt tatsächlich macht. Und ich habe ja bereits an anderer Stelle geäußert, dass ich es total nachvollziehen kann, wie es sich anfühlt, wenn sich so ein Hobby mehr und mehr wie „eine lästige Pflicht“ anzufühlen beginnt.


    Ich finde es in dem Zusammenhang übrigens auch erstaunlich, wie viele Leute bezüglich der Serie selbst deine Eindrücke zu teilen scheinen, wann genau die eigene Begeisterung für die Serie abgenommen hat (ab ca. 18. Staffel). Es kann also eigentlich nicht nur allein daran liegen, dass sich dein Geschmack geändert hat, auch wenn das durchaus ein Faktor sein mag.

    Zwerg-im-Bikini Ich wünsche euch wirklich, dass ihr irgendwann noch einmal die Gelegenheit bekommt, euch das Musical anzusehen, und es dann auch tatsächlich nachholen könnt. Ich war heute drin und habs gefeiert, es war großartig, habe es keine Minute bereut.

    Es trägt unverkennbar die Handschrift von Trey Parker und Matt Stone, aber wenn man Avenue Q kennt, überrascht auch Robert Lopez kein Stück. Man merkt, dass sich da genau die Richtigen gefunden hatten. Ich kannte zwar die meisten Songs schon von der CD, aber die Dialoge sind nicht minder mit fiesen Gags gespickt, und so manche Dinge kommen auch erst dann richtig rüber, wenn man das Bild von der Bühnenperformance vor sich hat.

    Und interessanterweise hatte der Darsteller von Elder Price in dieser Produktion sogar eine starke optische Ähnlichkeit zum Original-Broadway-Darsteller Andrew Rannells.

    Es zündet einfach nicht mehr. Die einzigen Lichtblicke waren P.C. Principals Ansage darüber, welche Kostüme in der Schule zu Halloween tabu sein sollten, was nach meiner Interpretation auf das Thema „Whitewashing“ und die Diskussion darüber anspielen sollte, sowie Zombie-Winnie-Pooh. Aber ansonsten ging die Folge zum einen Ohr rein, und zum anderen wieder raus, und die Schuld dafür gebe ich, wie viele andere auch, ganz klar dem Dauerthema Tegridy Farms, das konnten auch Butters und die Mumie nicht reißen.


    Ganz generell verstehe ich beim besten Willen nicht, was Trey und Matt damit beabsichtigen, zumal sie sich ja, wie gewisse Meta-Kommentare der Figuren immer wieder verraten, sehr wohl der Tatsache bewusst zu sein scheinen, dass es bei vielen Zuschauern, wenn nicht gar der Mehrheit, nicht wirklich gut ankommt. Ist dieser übermäßige Fokus auf Randy (während, wie ZiB bereits bemerkt hat, die eigentlichen Hauptcharaktere, die vier Jungs, teilweise kaum noch auftauchen), der sich im Grunde schon länger durch die jüngeren Staffeln zieht, stumpfe Faulheit, weil Trey Parker mal im Interview angedeutet hat, dass Randy Stan als sein „Alter Ego“ mehr oder weniger abgelöst hat, und er als Randy einfach nur sich selbst spricht? Soll es dazu dienen, die Leute so lange zu nerven, bis CC die Quoten zu niedrig sind und der Sender die Serie absetzt? Das passt angesichts der kürzlichen Vertragsverlängerung nicht wirklich ins Bild. Ist es ein Mangel an Kreativität, sind ihnen einfach die Ideen ausgegangen? Kann ich mir eigentlich nicht so recht vorstellen, da sie ja in einzelnen Episoden wie kürzlich der China-Episode zeigen, dass sie es immer noch drauf haben. Oder finden sie den ganzen Tegridy-Farms-Nonsense wirklich so lustig und es ist einfach nur nicht mehr mein Humor (zumal legales Cannabis in Deutschland im Unterschied zu den USA immer noch kein Thema ist)? Da würde mich mal interessieren, ob Trey und Matt zu alt geworden sind oder ich.


    Es ist nicht mal so, dass ich mich großartig drüber ärgere. Ich habe mich über andere Episoden in der Vergangenheit tatsächlich mehr geärgert. Und das hier ist einfach belanglos. Belanglose Grütze; niemals eine Totalkatastrophe, aber halt auch nicht mehr ausreichend, um wirklich noch mein Interesse zu wecken, und dabei habe ich meine früher sehr viel höheren Erwartungen an South Park bereits runtergeschraubt.

    Es ist soweit! Die 300. Folge steht bevor!



    Zitat

    This week, Randy revels in a Tegridy Farms milestone. Meanwhile, Cartman stands his ground and refuses to get a shot.

    Anlässlich der 300. Episode wird Comedy Central US außerdem einen ganztägigen South-Park-Marathon veranstalten. Ob so einer in Deutschland ebenfalls kommt, wird sich zeigen.

    War zum Glück besser als die letzte Folge. Zwar auch nur wenig auf lustig getrimmt, aber in ihrer Botschaft endlich mal wieder glasklar und ins Schwarze getroffen. Abgerechnet wurde vor allem mit Disney und Hollywood, aber auch anderen Teilen der Unterhaltungsbranche, die gern mal Einschnitte durch die chinesischen Zensurvorgaben in Kauf nehmen, weil ihnen der Zugang zum chinesischen Markt wichtger ist - gerade Disney bekleckert sich in letzter Zeit da nicht mit Ruhm. Eigentlich ist es ein Problem, das alle westlichen Firmen betrifft, die große Geschäfte (ob nun Produktion oder Verkauf) in China machen oder machen wollen: Das Geschäft ist wichtiger als die eigenen Werte, und da alle schon lange so denken und handeln, bleibt allen, die noch kommen, nichts mehr übrig als im Appeasement-Strom mitzuschwimmen. Stans Death-Metal-Band fand ich ebenso nett wie die darauffolgenden Anspielungen auf den neuerlichen Hype um Biopics nach den Erfolgen von „Bohemian Rhapsody“ und „Rocketman“, bis hin zu einem kurzen Fingerbang-Comeback. Und da es um Disney ging, hat man auch nicht die Gelegenheit ausgelassen, kurz dagegen auszuteilen, wie sie die Filmbranche nach und nach aufkaufen.

    Ergänzung aus der Pressemitteilung:


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    Zitat

    Randy lands himself in big trouble on a visit to China. Meanwhile, Stan starts a band to work out his frustration over having to move away from South Park.

    Ich nehme mal an, dass es um lebende Politiker geht, aber nicht unbedingt auf Deutschland beschränkt sein muss. So oder so, eine Flop 5 wäre deutlich einfacher.


    1. Gregor Gysi

    Der Herr ist für mich so das positivste Beispiel eines Politikers überhaupt. Mal völlig unabhängig davon, ob man mit ihm in allen Punkten übereinstimmt, muss man ihn einfach nicht nur für seine rhetorischen Fähigkeiten und Schlagfertigkeit bewundern; er besitzt auch einen Haufen Qualitäten, die man gerade bei Politikern, aber auch bei Menschen allgemein viel zu selten findet: Er kann komplizierte Sachverhalte so erklären, dass auch Laien sie problemlos verstehen (was eigentlich zu den Hauptaufgaben eines Politikers gehört), er bringt ein gesundes Maß Selbstironie und Humor mit, und vor allem zeigt er immer wieder Selbstkritik und steht offen dazu, dass er weder alles weiß, noch alles kann. Nach dem Vorbild Ghandis gehört es außerdem zu seinen selbsterklärten Prinzipien, seinen Gegnern zwar entgegenzutreten, aber niemals zurückzuhassen (was er auch erst lernen musste). Ich denke immer, er so einer, der einen ansieht, und man weiß sofort, der versteht; und es ist traurig, dass sich in politischen Machtkämpfen zu Großteilen (und in den letzten Jahren verstärkt) immer nur Menschen durchzusetzen scheinen, die in vielen, wenn nicht gar allen genannten Punkten das genaue Gegenteil von ihm verkörpern.


    2. Bernie Sanders

    Dass er auf Platz 2 steht, hat vor allem mit dem Land zu tun, in dem er lebt und aktiv ist. Politisch ist er Gysi ähnlich, auch wenn sie nicht in allen Punkten übereinstimmen (Beispiel US-Waffenrecht), und in der Vorwahl 2016 war er der erste seit langem, der das Gefühl vermittelt hat, dass sich in den USA auch mal eine andere, sozialere Politik etablieren würde. Umso schmerzlicher ist es, dass er dafür schlussendlich von der eigenen Partei abgesägt wurde, die dadurch am Ende mit allen anderen zusammen die Quittung in Form von Mr. Orange bekommen haben. Ob er es jetzt nochmal so weit schafft, ist angesichts der zahlreichen anderen Kandidaten der DP mindestens fraglich, zumal er ja auch nicht gerade jünger geworden ist. Trotzdem ist es beachtlich, was er als selbsternannter „demokratischer Sozialist“ in den USA erreicht hat.


    3. Martin Sonneborn

    Ein schon lange aktiver und etablierter Satiriker, der seit 2014 auch immer wieder mit kleinen, aber umso treffsichereren Spitzen die Absurditäten der EU-Politik und des politischen Systems der EU entlarvt. Auch schön für ihn, dass er dieses Jahr mit Nico Semsrott ordentlich Verstärkung bekommen hat. Dass er nicht an einen Gysi heranreicht, liegt nicht zuletzt daran, dass bei aller Satire der Wille, ernsthafte Veränderungen herbeizuführen, leider nicht so durchdringt. Auf Dauer reicht es nicht, immer nur auf die Fehler anderer zu zeigen, man muss auch ernsthafte Lösungen anbieten.


    4. Emmanuel Macron

    Rein von der politischen Richtung her wäre ich mit ihm überhaupt nicht einverstanden, da der Neoliberalismus, den er vertritt, für den Großteil unserer derzeitigen Miseren verantwortlich ist, und ihm daheim auch ordentlich Ärger beschert. Dass er dennoch in dieser Liste auftaucht, liegt an seinen Beiträgen zur europäischen Integration - während Merkel müde die letzten Jahre ihrer Amtszeit absitzt, in vielen Ländern Europas der Nationalismus zunimmt und die Briten gerade in ihrem Brexit dabei sind, das erste parlamentarische Kabarett der Welt zu werden; wird Macron nicht müde, gegen all diese Widerstände immer noch darauf hinzuweisen, dass wir die EU brauchen, und sich für sie stark zu machen.


    5. Justin Trudeau

    Auch hier teile ich nicht unbedingt seine wirtschaftspolitische Richtung, dennoch war er mir als einer, der eher für Jugend und Liberalismus in der Politik steht, gerade nach 2016 so sympathisch, weil er in vielen Belangen das genaue Gegenteil des derzeitigen US-Präsidenten verkörpert, und auch einige wesentliche Schritte in der Aufarbeitung der dunkleren Vergangenheit Kanadas, was etwa den Umgang mit Ureinwohnern angeht, eingeleitet hat. Schade, dass nun nach einigen Korruptionsverdachten ausgerechnet diese Blackfacing-Geschichte so einholt und seinem Ruf so einigen dauerhaften Schaden zufügen wird.


    Ich merke gerade, dass in dieser Top 5 nicht eine einzige Frau ist. Weiß nicht, ob ich mich verfluchen sollte oder das immer noch sehr männerdominierte politische System; aber mir fällt leider eben auch keine Politikerin ein, die wegen ihrer politischen Leistungen so weit hervorsticht, dass ich das Gefühl habe, sie könnte wirklich langfristig etwas bewegen (Angela Merkel gehört jedenfalls nicht dazu). Was nicht heißt, dass es die nicht gibt.


    Ich würde ja nach den Flop 5 Politikern fragen, aber ich denke, da hab ich bereits eine zu gute Ahnung, wie diese Liste aussähe, egal wer die Frage beantwortet.


    Deine Top 5 Gewohnheiten, bei denen du davon ausgehst, dass sie dir noch einmal teuer zu stehen kommen werden.

    Nicht mein Fall. Die Qualität mag hier und da besser sein (vor allem bei den neuen Staffeln), der Player etwas besser funktionieren, und dass der Vorspann im Gegensatz zur offiziellen Seite auch gezeigt wird, ist eine nette Sache; dafür ist aber bei den ersten 12 (!) Staffeln sowie 15-18 (?!) kein Originalton verfügbar - wie man das im Jahr 2019 verbummeln kann, ist mir echt ein Rätsel. Auch die früheren Folgen sind nur in der ursprünglichen Fassung zu sehen, nicht aber in der restaurierten, nachträglich gerenderten HD-Version.


    Und natürlich halten sie "The Super Best Friends" sowie "200"/"201" weiter im Giftschrank unter Verschluss, Cartoon Wars ist immerhin hinter einer Paywall versteckt, während der ganze Rest für Prime-Kunden (aber eben auch nur für die) kostenlos ist.


    Im Grunde ist das nur eine Alternative, wenn man die Folgen ohne Umwege mit einer App auf dem Smart-TV oder der Konsole streamen will.

    Nu ist die Katze also aus dem Sack. Ich hoffe nur mal, sie machen noch richtig etwas draus, gleiches gilt für die 23. Staffel - insbesondere in die nahende 300. Episode setze ich meine Hoffnungen. Wenn die Staffeln weiter so in der Mittelmäßigkeit vor sich hindümpeln mit nur wenigen echten Highlights an Episoden und - falls es politisch wird - klareren Aussagen, kann ich ebenso gut darauf verzichten.

    @ZiB: Wie sah der Rest aus?

    Könnte einen übrigens härter treffen. Ein Freund von mir war zu 46% Lisa Berger. ;)


    Das mit den düsteren Geheimnissen verrät mir schon der Bär.


    Interessant finde ich, wie die Werte bei vielen Leuten, bei denen ich sie gesehen habe, wenn man sie zusammenrechnet, auf 101% kommen, so auch bei Jesus und mir. :P


    Und ich finde nicht nur bemerkenswert, wie unterschiedlich die Ergebnisse ausfallen, sondern auch, wie viele Charaktere sie da eingebaut haben, vor allem aus der Nische, was solche exotischen Kombinationen erst ermöglicht. Mit Figuren wie Giant Douche, Rumper Tumpskin oder der Cheesing Princess hätte ich so gar nicht gerechnet.